Die neue Verordnung wird die Notierung von Kryptowährungen in Südkorea. Ein Bericht von News1 erläutert die bevorstehenden regulatorischen Richtlinien der Finanzbehörden. Diese zielen darauf ab, die Regeln für die an zentralisierten Börsen gelisteten Token zu verschärfen und somit die Sicherheit und Transparenz des riesigen lokalen Kryptomarktes zu verbessern.
Diese Initiative wird von der Finanzdienstleistungskommission (FSC) geleitet, die sich bisher nicht zu diesem Thema geäußert hat. Ziel der Richtlinien ist es, zu verhindern, dass Token mit ungeklärten Sicherheitslücken in den Handel gelangen. Diese dynamische Vorgehensweise wird folgendermaßen umgesetzt.
Verbesserte Token-Projektanforderungen
Ausländische Token-Projekte unterliegen strengeren Anforderungen hinsichtlich der Börsenzulassung. Sie müssen daher marktbezogene Whitepaper verfassen, die die lokale Marktlage widerspiegeln und bewertet werden können. Kryptowährungen, die seit mehr als zwei Jahren an einer lizenzierten Börse notiert sind, sind von diesen neuen Regelungen jedoch ausgenommen.
Die Richtlinien sehen auch die Streichung von Kryptowährungen vom Handel unter bestimmten Umständen vor, beispielsweise wenn der Emittent wesentliche Informationen nicht ordnungsgemäß bereitstellt. Die Unterproduktion des Begriffs resultiert aus den Schwankungen der tatsächlichen Umlaufzahlen. Die Entscheidung der FSC, Stellungnahmen von lokalen Börsen einzuholen, spiegelt somit den inklusiven Regulierungsansatz der Behörde wider.
Auswirkungen auf das südkoreanische Kryptoumfeld
Südkorea zählt zu den wichtigsten Akteuren auf dem globalen Kryptowährungsmarkt. Allein die größte Börse, Upbit, verzeichnete im März ein Spot-Handelsvolumen von über 221 Milliarden US-Dollar, was fast 9 % des weltweiten Spot-Volumens entspricht. Die erwarteten Empfehlungen werden das Land zudem zu einem Vorreiter in der Kryptokontrolle machen.
Die Veröffentlichung dieser Richtlinien wird bis Ende dieses Monats erwartet. Südkorea strebt durch die Festlegung strenger Zulassungsstandards ein Gleichgewicht zwischen Innovation und Anlegerschutz an. Dies unterstreicht das Engagement des Landes für einen sicheren und transparenten Kryptomarkt.
Dieses Update verdeutlicht Südkoreas regulatorische Haltung gegenüber dem dynamischen Kryptowährungs-Ökosystem des Landes. Die Richtlinien basieren auf den drei Säulen Sicherheit, Transparenz und Verantwortlichkeit und sollen die Zukunft des Kryptohandels in Kanada prägen. Sie sind das Ergebnis von Überlegungen zur sich wandelnden Landschaft digitaler Vermögenswerte und der Notwendigkeit einer angemessenen Regulierung.

