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Sechs Menschen wurden im Zusammenhang mit Betrugsfällen an türkischen Kryptobörsen inhaftiert

VonMuhaimin OlowoporokuMuhaimin Olowoporoku
Lesezeit: 2 Minuten
CEO von Arisebank

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Sechs Personen wurden nach dem Raubüberfall auf die Thordex-Börse inhaftiert.
  • Türkei entsendet Suchtrupp zur Festnahme des flüchtigen Thordex-Börsenchefs

Sechs Personen wurden für ihre Beteiligung am Raubüberfall auf die türkische Kryptobörse Thordex, bei dem es zu einem Exit-Scam kam und bei dem Nutzer im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verschwanden, für schuldig befunden und anschließend inhaftiert.

Die Kryptobörse Thordex, deren CEO, Faruk Fatih Ozer, durchgebrannt ist und sich noch immer auf der Flucht befindet, soll das Vertrauen der Nutzer der Plattform ausgenutzt und sich mit den auf der Börse hinterlegten Geldern aus dem Staub gemacht haben.

Der Bruder und die Schwester des Firmenchefs, die Berichten zufolge mit 2 Milliarden Dollar geflohen waren, gehörten zu den sechs Personen, die nach einem Prozess gegen sie inhaftiert wurden.

Der Raubüberfall auf die Kryptobörse Thordex und seine Folgen

Der Kryptoskandal in der Türkei, bei dem es um 2 Milliarden Dollar geht, hat sich zu einem der heißesten Themen des Landes entwickelt.

Die türkischen Behörden sind nach wie vor überzeugt, dass der CEO der Börse die Nutzer mit den beträchtlichen Geldsummen, mit denen er geflohen ist, betrogen hat.

Laut Reutersteilte die Sprecherin der Istanbuler Staatsanwaltschaft Anadolu mit, dass sechs Personen wegen ihrer Beteiligung an Thodex und dessen kriminellen Machenschaften ins Gefängnis geschickt wurden.

Sie merkte außerdem an, dass einige der anderen 83 Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem Betrug festgenommen wurden, inhaftiert wurden, andere wiederum freigelassen wurden.

Nach dem Raubüberfall auf Thordex folgte Vebitcoin, eine weitere Kryptobörse im Land, die Nutzer auf ähnliche Weise wie Thordex betrog.

Der Betrug beider Börsen hat die türkischen Behörden veranlasst, strengere Regulierungen für den Betrieb von Krypto-Unternehmen in dem europäischen Land vorzuschlagen.

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Truthahnjagd für Thordex-CEO

Mindestens 83 Personen wurden in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit dem Raubüberfall festgenommen.

Auf Antrag der Türkei erließ Interpol eine internationale Fahndungsnotiz (Red Notice) gegen Faruk Fatih Ozer, den Geschäftsführer und Gründer von Thodex, der vor Bekanntwerden der Probleme nach Albanien geflogen war.

Es kursieren Gerüchte, der CEO habe versprochen, zurückzukehren und sich der Justiz zu stellen. Ozer hat jedoch kein genaues Datum genannt, wann er dies tun will.

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