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Die Siam Bank wird XRP künftig nicht mehr für ihre Geschäftstätigkeit nutzen?

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
SCB-Partner XRP

SCB-Partner XRP

Die schiere Anzahl an Tweets über Ripple beschäftigt die Social-Media-Plattform schon seit geraumer Zeit. Die Tweets bezogen sich hauptsächlich auf die Implementierung von XRP bei den größten Banken der Welt in zahlreichen Ländern.

Eine dieser Banken sollte die Siam Bank in Thailand sein, doch diese dementierte ihre Beteiligung am Blockchain-System und gab an, dass eine solche Funktion nie in Entwicklung gewesen sei.

Dies kam für die XRP Community völlig überraschend, da die Bank bereits am 5. Januar in einem Tweet angedeutet hatte, dass sie sich künftig mit XRP beschäftigen würde.

Manche Händler behaupten nun, die Bank sei nicht kompetent genug, ihren Twitter-Account zu verwalten, und daher auch nicht kompetent genug, um etwas so Wichtiges wie eine Blockchain-Plattform zu managen. Viele meinen, es handle sich lediglich um eine Methode, um künftig die Geheimhaltungsvereinbarungen einzuhalten.

Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass der damalige Social-Media-Manager, der die Beteiligung der Bank an der Blockchain-Branche dementierte, schlichtweg nichts von der Partnerschaft wusste. Solche Informationen werden ja nicht von der Führungsebene an die Mitarbeiter weitergegeben, daher ist das verständlich.

Die Bank hat daraufhin versucht, die Öffentlichkeit so gut wie möglich zu beruhigen und versichert, dass die offizielle Partnerschaft auf einem guten Weg sei. Und das ist glaubwürdig, da die Testtransaktion bereits durchgeführt und alle Vorbereitungen getroffen wurden.

Es gibt absolut keinen Grund für die Bank, jetzt nachzugeben.

Alles in allem herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass es sich um ein einfaches Missverständnis handelte und dass das Problem gelöst ist.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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