Die SEC gibt Paxos grünes Licht und stuft BUSD nicht als Wertpapier ein

Die US-Börsenaufsicht SEC hat entschieden, keine Maßnahmen gegen Paxos wegen seines Stablecoins BUSD zu ergreifen. Diese Entscheidung fiel über ein Jahr, nachdem die SEC Paxos eine sogenannte Wells Notice zugestellt hatte. Sie wurde von Jorge Tenreiro, dem kommissarischen Leiter der Abteilung für Krypto-Assets und Cyberkriminalität, verkündet.
Die Entscheidung folgt zudem einer kleinen Niederlage für die SEC in einem Rechtsstreit gegen Binance. Der Kongress treibt die Gesetzgebung zur Regulierung der Kryptoindustrie weiterhin nicht voran, weshalb dieses Urteil einen großen Erfolg für Stablecoins darstellt.
Walter Hessert, Strategiechef von Paxos, äußerte sich erleichtert:
„Das haben wir von Anfang an erwartet, und es sollte hoffentlich für mehr Sicherheit am Markt sorgen, insbesondere bei der wachsenden Zahl großer Unternehmen.“
Paxos brachte BUSD 2019 in Partnerschaft mit Binance auf den Markt. Obwohl BUSD USDT und USDC nie überholt hat, ist es dank seiner Integration in das Binance Ökosystem immer noch ein wichtiger Akteur.
Die SEC sah BUSD jedoch anders. In einer Klage gegen Binance argumentierte sie, dass BUSD eintracund somit ein Wertpapier sei.
Dies lag daran, dass das Unternehmen Gewinne aus seinen Reserven für Binance und Paxos erzielte, die dann als Renditen an Binance Nutzer weitergegeben wurden.
Die SEC informierte Paxos im vergangenen Jahr mit der Wells-Mitteilung über diese Ansicht. Paxos widersprach damals und erklärte, dass BUSD im Verhältnis 1:1 mit Dollarreserven gedeckt sei. Die aus den Reserven generierten Gewinne wurden nicht näher erläutert.
Die SEC-Maßnahme gegen Paxos schockierte die gesamte Branche. Stablecoins befinden sich in einer regulatorischen Grauzone, doch viele argumentieren, dass sie keine Gewinnerwartung mit sich bringen – ein Schlüsselfaktor bei der Einstufung von Wertpapieren.
Die SEC antwortete auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz mit der Bestätigung, dass die Untersuchung zum 3. Juli „aktiv und noch im Gange“ sei. Die Haltung der Behörde änderte sich jedoch, nachdem ein Bundesrichter Binance am 28. Juni
Der Richter entschied, dass der Verkauf von BUSD kein Wertpapierangebot darstellte. Hessert merkte an, dass die Mitteilung von Wells die Möglichkeiten von Paxos, Partnerschaften mit neuen Unternehmen, darunter PayPal, einschränkte.
„Das wird mit defieinige wirklich spannende Unternehmensgespräche beschleunigen“, sagte er.
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