Betrüger hätten sich als Elon Musk ausgegeben, wenn es ICANN nicht gäbe

Die Schattenseiten der KI: Musk warnt vor zivilisationszerstörenden Risiken inmitten des Technologiebooms
Nichtsdestotrotz hat der jüngste Betrugsversuch in der Tech-Welt, bei dem Elon Musks Name missbraucht wurde, die bisherigen Vorgehensweisen an Raffinesse übertroffen. Diesmal haben die Betrüger nicht einfach seinen Twitter-Account gehackt und ahnungslose Anleger angelockt, sondern alles auf eine Karte gesetzt, um eine absolut vertrauenswürdige Webseite zu erstellen.
Elon Reeve Musk ist ein Technologieunternehmer, Investor, Ingenieur und eine äußerst einflussreiche Persönlichkeit in der Technologiewelt. Er ist Gründer, CEO und Chefdesigner von SpaceX, Mitgründer, CEO und Produktarchitekt von Tesla, Inc., Mitgründer und CEO von Neuralink sowie Mitgründer von PayPal. Betrüger nutzen seinen Namen häufig, um unerfahrene Technikneulinge hereinzulegen.
Die übliche Masche dieser Betrüger besteht darin, falsche Gerüchte zu verbreiten, um die Leute glauben zu lassen, ein Tycoon veranstalte eine Krypto-Verlosung und ein beträchtlicher Betrag werde an den Gewinner ausgezahlt. In der Hoffnung zu gewinnen, überweisen die Opfer das Geld an die Betrüger mit dem Versprechen einer Auszahlung, die niemals erfolgen wird. Doch diesmal haben sie sich einen besonders perfiden Plan ausgedacht, um mit ihrem Betrug davonzukommen.
Diesmal fälschte der Betrüger eine täuschend echt wirkende Website mit der URL spacex.delivery und gaukelte allen vor, Elon Musk sei der Urheber dieses angeblichen Gewinnspiels. Allerdings nur kurz, da gegen die Markenrechte der ICANN verstoßen wurde und die Website daher von den Behörden abgeschaltet wurde.
In dieser Situation mussten Kunden nicht besonders naiv sein, um auf einen solchen Plan hereinzufallen. Alles schien rechtlich einwandfrei zu sein. Die Website hostete ein Ethereum Log, das komplett gefälscht war, aber absolut echt aussah. Wie sich herausstellte, war es ein Trick.
Betrügereien mit digitalen Währungen, ICO-Betrügereien und Ähnlichem sind in letzter Zeit immer häufiger geworden und stellen ein erhöhtes Risiko für Verbraucher dar. Um den immer raffinierteren Methoden von Betrügern zu entgehen, müssen Verbraucher daher äußerst vorsichtig sein.
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Aroosa Nadeem
Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.
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