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Betrüger haben seit 2017 über 332.000 Dollar durch Bitcoin Betrug erbeutet

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
1 Minute Lesezeit
Betrüger erpressen 300.000 Dollar per E-Mail-Sextortion

Betrüger erpressen 300.000 Dollar per E-Mail-Sextortion

Forscher haben herausgefunden, dass über 332.000 Dollar gezahlt wurden, Bitcoin an die Betrüger

Die Betrüger sollen etwas mehr als 3100 verschiedene Bitcoin -Wallet-Adressen genutzt haben, um Geld zutrac. Sie erpressten ihre Opfer per E-Mail.

Das häufigste Beispiel für E-Mail-Erpressung ist die sogenannte „Sextortion“, also die heimliche Anfertigung von Bildmaterial mithilfe gehackter Webcams. Die Kriminellen veröffentlichen das heimlich aufgenommene Material und fordern ein Lösegeld in Bitcoin für dessen Vernichtung. Sie drohen damit, die Bilder öffentlich zugänglich zu machen.

Zu den weiteren Erpressungsmethoden gehören Unternehmensdaten, sensible Informationen und private Finanzinformationen wie Kreditkartendaten.

Für den Bericht wurden rund 792.000 E-Mails analysiert. Die Studie wurde weltweit durchgeführt und umfasste Stichproben von fünf Kontinenten. Indien und Vietnam gehören zu den Ländern mit den meisten Betrugsfällen.

Der Bericht zeigt außerdem, dass soziale Medien ein wichtiges Instrument sind, um Daten über das Opfer zu sammeln, wenn die Nutzer nicht tatsächlich gehackt wurden; stattdessen wurden ihre Bilder aus sozialen Medien manipuliert und dann zur Erpressung verwendet.

Die im Forschungsbericht von Digital Shadows veröffentlichten Details geben nur einen Bruchteil des tatsächlichen Bildes der Branche wieder. Die tatsächliche Anzahl der Betrugsfälle und die entstandenen Verluste sind kaum zu beziffern, da die meisten Fälle nicht gemeldet werden.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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