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SBF bezeugt, dass die Verwendung von FTX-Geldern für Alameda rechtmäßig war

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
Die insolvente Kryptobörse FTX verklagt die Eltern ihres Gründers auf Millionenbeträge wegen angeblichen Betrugs
  • Sam Bankman-Fried sagte vor Gericht im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch von FTX aus und betonte, dass er keine betrügerische Absicht gehabt habe.
  • Er behauptete, dass die Verwendung von FTX-Einlagen bei Alameda Research, einem Eigenhandelsunternehmen, unter bestimmten Umständen legal sei.
  • SBF war sich bewusst, dass Alameda aufgrund einer Zahlungsagentenvereinbarung das Recht hatte, die Gelder von FTX zu verwalten.

In jüngsten Enthüllungen ging der ehemalige FTX-CEO Sam Bankman-Fried (SBF) vor Gericht und legte denmatic Zusammenbruch seines FTX-Imperiums um 32 Milliarden US-Dollar offen. SBF hob mehrere wichtige Aspekte hervor, verteidigte seine Position unter Eid und versicherte, er habe keinerlei Absicht gehabt, seine treuen Kunden zu betrügen.

Bemerkenswerterweise teilte SBF seine Annahme, dass die Überweisung der FTX-Einlagen an das Eigenhandelsunternehmen Alameda Research vollkommen rechtmäßig gewesen sei. Darüber hinaus glaubte er, dass Alameda „in vielen Fällen“ das Recht gehabt habe, sich für Handels- oder Investitionsvorhaben Geld von FTX zu leihen. Dieses Detail kam während einer Anhörung unter der Leitung von SBFs Verteidiger Mark Cohen ans Licht.

SBF merkte zudem an, dass sein Verständnis des Zahlungsagentenvertrags Alameda die Verwaltung von Geldern im Auftrag von FTX gestattete. Er betonte, dass der Vertrag festlegte, dass Alameda im Bedarfsfall „das Recht hatte, diese Vermögenswerte zu halten oder zu übertragen“ und über ein „Pfandrecht verfügte, das ihr Zugriff auf diese Gelder ermöglichte“.

Bei genauerer Betrachtung der internen Mechanismen von FTX räumte SBF jedoch ein, dass Alameda beim Handel auf der FTX-Plattform gewisse Vorteile enj, die ihm gegenüber anderen Händlern und Market Makern einen Wettbewerbsvorteil verschafft haben könnten. Er bestätigte das Vorhandensein von „Hürden“, die Liquidationen auf Alamedas Konto verzögerten, gab aber keine detaillierten Einblicke in deren genaue Natur.

Im Zuge der Zeugenaussagen wurde auch einematic Organisation namens North Dimension erwähnt. FTX nutzte diese undurchsichtige Einheit, um Einlagen von ihren Kunden entgegenzunehmen. Es gibt zahlreiche Vermutungen, dass North Dimension als Kanal für Geldwäscheoperationen gedient haben könnte. SBF hielt sich jedoch in dieser Angelegenheit bewusst vage und bestätigte lediglich die Existenz von North Dimension als vereinfachten Weg für Kundeneinzahlungen.

Obwohl die Aussage klären sollte, ob die Rechtsberatung von SBF während seiner Zeit bei FTX für den Fall relevant war, zeigte sich Richter Lewis Kaplan ratlos. Der Richter bemerkte SBFs eigentümlichen Antwortstil und hob die zahlreichen Fälle hervor, in denen der Ex-CEO weitere Erläuterungen verlangte oder wichtige Details zur Verwaltung von Kundengeldern geflissentlich vergaß.

Da das Gerichtsverfahren einen entscheidenden Punkt erreicht hat, wird die Jury in der kommenden Woche ihr Urteil im Fall des ehemaligen FTX-Moguls verkünden. SBF bestreitet die sieben Anklagepunkte wegen Verschwörung und Betrug vehement, und die Welt wartet gespannt auf die Entscheidung der Jury.

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