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Saylor sagt, die Wall Street habe Bitcoin nicht verunsichert.

VonNellius IreneNellius Irene
3 Minuten Lesezeit
Saylor sagt, die Wall Street habe Bitcoin nicht verunsichert.
  • Saylor zufolge wird Bitcoin stabiler, da seine Volatilität seit 2020 von 80 % auf etwa 50 % gesunken ist.
  • Er ist überzeugt, dass Strategy dank seiner langfristigen Planung und seiner großen BTC-Bestände selbst einen Bitcoin Preisverfall von 80–90 % überstehen kann.
  • Saylor weist Behauptungen zurück, die Wall Street destabilisiere Bitcoin, und argumentiert, der Markt stärke sich, anstatt sich abzuschwächen.

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender von Strategy (ehemals MicroStrategy), wehrt sich vehement gegen Behauptungen, dass das zunehmende Engagement der Wall Street im Bitcoin die Kryptowährung destabilisiere. Er argumentiert stattdessen, dass die Volatilität tatsächlich abnehme und sein Unternehmen weiterhin aggressiv optimistisch sei.

In einem Interview sagte er, Bitcoin sei stabiler geworden, seit er 2020 angefangen habe, ihn für Strategy zu kaufen.

Saylor sagt, Bitcoin stabilisiere sich und der Preis schwanke nicht mehr so ​​stark.

Saylor erklärte, Bitcoin sei instabil gewesen, als er ihn 2020 erstmals für Strategy kaufte. Der Kurs schwankte damals fast täglich stark, und die annualisierte Volatilität lag bei etwa 80 %. Selbst erfahrene Anleger hatten Schwierigkeiten, die weitere Entwicklung vorherzusagen, sodass viele innerhalb kürzester Zeit erhebliche Summen verloren oder gewannen, da die Kursschwankungen enorm waren. 

Er sagte jedoch, der Preis sei heute stabiler als je zuvor, da die Volatilität in den letzten Jahren auf 50 % gesunken sei. Saylor erklärte, viele institutionelle Anleger hätten erhebliche Mengen an BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin funktioniere, was den Markt stabiler und vorhersehbarer mache. 

Saylor erklärte, dieser Trend werde sich fortsetzen, da er erwarte, dass die Volatilität alle paar Jahre um etwa 5 % sinken werde. Er erläuterte, dass die starken Preisschwankungen bei Bitcoin mit der Zeit abnehmen und Anleger die Kryptowährung lange halten könnten, ohne sich Sorgen um plötzliche Kursstürze machen zu müssen. 

Laut seinen Angaben erzielt Bitcoin weiterhintronGewinne, da er nur anderthalbmal so volatil ist wie der S&P 500-Index, aber gleichzeitig etwa anderthalbmal so schnell wächst. Er argumentierte, dass Bitcoin eine sicherere und zuverlässigere Anlage sei und diese Eigenschaften künftig mehr Privatpersonen und Institutionen zum Investierentracwürden.

Saylor wies außerdem darauf hin, dass Anleger verstehen sollten, dass kurzfristige Kursrückgänge selbst in Zeiten zunehmender Stabilität des Bitcoin-Kurses völlig normal sind, da dies nicht bedeutet, dass die Kryptowährung an Wert verliert oder scheitert. Er riet Anlegern, nicht in Panik zu geraten, nur weil der Kurs vorübergehend gefallen ist. Schließlich zeige der Gesamttrend, dass der Markt weiterhintrondenn je wächst. 

Saylor sagt, sein Unternehmen könne starke Preisrückgänge bei Bitcoin verkraften.

-Preisen standhalten könne Bitcointrontron trontrontrontron trontronFinanzstruktur und beträchtlicher Bestände von 649.870 BTC im Wert von rund 61,7 Milliarden US-Dollar

Der Nettoinventarwert (mNAV) des Unternehmens sank von rund 1,52 auf 1,11, als Bitcoin im Oktober 125.100 US-Dollar erreichte. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen selbst zwar robust und gut gerüstet ist, um kurzfristige Marktschwankungen und Kursschwankungen der MSTR-Aktie zu bewältigen, ohne dabei in Panik zu geraten.

Saylor erklärte, Strategy könne Kursrückgänge von 80 bis 90 % beim Bitcoin verkraften, ohne das Überleben des Unternehmens oder die weitere Akkumulation Bitcoinzu gefährden. Er erläuterte, dass sich das Unternehmen auf langfristiges Wachstum konzentriere, anstatt auf kurzfristige Verluste zu reagieren, was es widerstandsfähiger gegenüber Schwankungen mache. 

Trotz seines Optimismus räumte der CEO von Strategy ein, dass Händler wie der erfahrene Trader Peter Brandt geäußert hatten, Bitcoin könne in Zukunft noch größere Verluste erleiden. Diese Einschätzungen basierten auf historischen Marktmustern, etwa der Sojabohnenblase der 1970er-Jahre. Saylor betonte jedoch, dass diese Beispiele nichts daran änderten, dass Strategy für extreme Marktbedingungen bestens gerüstet sei. 

Analysten wiesen zwar auf den erheblichen Einfluss der Wall Street auf Bitcoinhin, doch Saylor entgegnete, dass Strategys langfristiger Ansatz das Unternehmen vor externem Druck und kurzfristigen Marktschwankungen schütze. Er erklärte, sein Unternehmen jage nicht kurzfristigen Gewinnen hinterher und reagiere nicht auf vorübergehende Kursrückgänge; vielmehr sei es Disziplin, die das Unternehmentronhalte und ihm einen Vorteil gegenüber kleineren Anlegern verschaffe, die Panikverkäufen ausgesetzt seien.

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