- Der ehemalige Co-CEO von FTX Digital Markets, Ryan Salame, bespricht mit Bundesanwälten mögliche strafrechtliche Anklagen im Zusammenhang mit dem Konkurs von FTX.
- Salame hatte Berichten zufolge im Oktober zugestimmt, mit den Behörden zu kooperieren und gegen SBF auszusagen.
- Aus den Dokumenten geht hervor, dass Salame behauptete, FTX habe Kundengelder an Alameda Research überwiesen, um finanzielle Verluste auszugleichen.
Ryan Salame, ehemaliger Co-CEO von FTX Digital Markets, befindet sich Berichten zufolge in Gesprächen mit Bundesstaatsanwälten über mögliche strafrechtliche Anklagen im Zusammenhang mit dem Konkurs von FTX.
Bloomberg berichtete unter Berufung auf mit dem Fall vertraute Personen, dass Salame im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft möglicherweise schon im nächsten Monat ein Geständnis wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen zu Wahlkampfspenden abgeben könnte. Erwähnenswert ist, dass er angeblich bereits im vergangenen Oktober zugestimmt hatte, mit den Behörden zu kooperieren und gegebenenfalls gegen SBF auszusagen.
Während Salames juristisches Verfahren weiterläuft, ist hervorzuheben, dass er im Zusammenhang mit der FTX-Insolvenz noch nicht strafrechtlich verfolgt wurde. Sollte er den angekündigten Weg einschlagen, wäre Salame der vierte ehemalige FTX-Manager, der sich in diesem laufenden Rechtsstreit schuldig bekennt. Zu den prominenten Zeugen im Fall der US-Regierung gegen SBF gehören Gary Wang, Caroline Ellison und Nishad Singh, die bereits ein Schuldbekenntnis abgelegt haben.
Wichtige Erkenntnisse ergaben sich aus Dokumenten, die am 14. Dezember bei einem bahamaischen Gericht eingereicht wurden. Darin behauptete Ryan Salame, dass FTX Digital Markets am 9. November Kundengelder an ihre Schwesterfirma Alameda Research überwiesen habe. Als Grund wurde angegeben, die finanziellen Verluste von Alameda ausgleichen zu wollen. Salame räumte jedoch ein, dass die Kunden der Überweisung weder zugestimmt noch sie autorisiert hatten, was Zweifel an deren Rechtmäßigkeit aufkommen lässt.
Im April dieses Jahres durchsuchte das FBI Berichten zufolge Ryan Salame, was auf eine Eskalation der Ermittlungen in diesem Fall hindeutet. Bundesstaatsanwälte in Manhattan prüften Salames Handlungen im Juli. Konkret untersuchen sie mutmaßliche Verstöße gegen die Wahlkampffinanzierungsregeln, die erhebliche rechtliche Konsequenzen haben könnten.
Diese Entwicklungen bringen eine unerwartete Wendung in den laufenden FTX-Fall, da das mögliche Geständnis Salames die ohnehin schon komplexe Rechtslage noch weiter verkompliziert. Während das Verfahren fortschreitet, bleibt der Ausgang von Salames mutmaßlichen Gesprächen mit der Bundesstaatsanwaltschaft ungewiss, weshalb viele die möglichen Auswirkungen auf den gesamten FTX-Fall genau beobachten.
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