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Die Royal Bank of Scotland verfolgt ein neues Blockchain-Projekt

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
Royal Bank of Scotland

Royal Bank of Scotland

Die Royal Bank of Scotland (RBS) arbeitet intensiv an einem Projekt, das sie schon lange plant. Das Projekt soll sich mit den Feinheiten der Blockchain-Technologie befassen. Daher hat die RBS einen ehemaligen Manager von Circle, einem Krypto-Finanzunternehmen, eingestellt.

Die Royal Bank of Scotland setzt bei ihrem neuen Projekt mit dem Namen „Mettle“ auf Marieke Flament, die ehemalige europäische Geschäftsführerin von Circle.

Flament wird die Position des CEO übernehmen und den digitalen Service der Bank für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) leiten.

Laut RBS ist Mettle bereits seit über einem Jahr auf dem Markt aktiv, allerdings nie als eigenständiges Projekt, sondern immer nur als Bestandteil eines anderen.

Flament ist bestrebt, Mettle grundlegend zu reformieren und umzugestalten, um im KMU-Sektor für finanzielle Umwälzungen zu sorgen.

Er erwähnte, dass das Potenzial des digitalen Bankwesens für KMU enorm sei und die RBS sich sehr ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetze. Gleichzeitig zeigte er sich aber auchdent , dass Mettle das Zeug dazu habe, die Branche zu verbessern.

Es wird erwartet, dass die RBS die bereits erfolgreiche Open-Source-Plattform Corda nutzen und in Mettle integrieren wird, um so KMU, die internationale Transaktionen tätigen, sofortige Zahlungsmöglichkeiten zu bieten.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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