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Das Rolling Stone Magazine prägt in Zusammenarbeit mit dem Bored Ape Yacht Club die allerersten NFTs

VonEdith MuthoniEdith Muthoni
Lesezeit: 2 Minuten
Langweiliger Affe

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Rolling Stone prägt derzeit seine NFTs.
  • Das Magazin kooperiert mit Bored Ape, um den Absatz zu maximieren.

Das Musikmagazin Rolling Stone eingestiegen NFT- . Es versteigerte zwei digitale Cover, die in Zusammenarbeit mit BAYC. Die digitale Gemäldesammlung mit Affenmotiven erzielte bisher einen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar.

Die Zusammenarbeit zwischen Rolling Stone und dem Bored Ape Yacht Club wurde kürzlich besiegelt. Unmittelbar nach dem Verkauf von rund 2.500 Exemplaren erschien eine limitierte Auflage des Magazins, auf dessen Cover ein gelangweilter Affe abgebildet war.

Die Gebote werden auf SuperRare abgegeben

Heute ist das Tagebuch-Etui als NFTim Handel erhältlich. SuperRare fungiert als Auktionsplattform .Die Auktion läuft ab heute fünf Tage lang. Seit Auktionsbeginn hat der Preis bereits 20 ETH bzw. ca. 47.000 US-Dollar überschritten. Parallel dazu des Mutantenaffen läuft bei SuperRare 

Bei den beiden Auktionen handelt es sich um eine Serie von sieben NFT- Fällen, die von den Medien angekündigt werden sollen. Die Veröffentlichung erfolgt jedoch in Zusammenarbeit mit den Entwicklern von Bored Ape. Die nächsten fünf NFTs werden von renommierten NFT -Künstlern gestaltet und enthalten die Charaktere von Bored Ape.

Andere Akteure in diesem Bereich

Mit dieser Auktion reiht sich das Medienunternehmen in die Riege der Printausgaben ein, die den Schritt in die digitale Welt gewagt haben. Bereits vor zwei Wochen hatte der Economist NFT- mit dem Verkauf eines seiner Titelbilder als NFT . Auch das TIME Magazine hatte zuvor seinen Einstieg in den NFT- Markt mit der Veröffentlichung mehrerer digitaler Titelbilder angekündigt.

Laut dem Magazin „Times“ sollen Teile der Einnahmen aus ihren NFTs benachteiligten Gruppen zugutekommen. Dies geschieht über eine von „Times“ betriebene gemeinnützige Organisation. Besonders bemerkenswert war jedoch, dass die „New York Times“ im März 500.000 US-Dollar für einen NFTs .

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor einigen Monaten begann Playboy mit der Veröffentlichung von NFTs. Diese NFTs dokumentierten mehrere Jahre Fotogrammetrie und Kunst. Die Serie enthielt unter anderem Bilder von Vintage-Centerfolds. Außerdem wurden Fortune-NFTs auf dem OpenSea-Marktplatz zum Verkauf angeboten.

Keine dieser Publikationen hatte jedoch eine Vereinbarung mit einem DeFiganz zu schweigen Bored Ape.

Um die Zielübereinstimmung beider Organisationen zu bekräftigen, erklärte Mediendirektor Gus Werner, dass das Medienunternehmen seit Jahrzehnten eng mit Künstlern zusammenarbeite. Daher sei er überzeugt, dass die beiden Marken gut zueinander passten. Bored Ape interessiere sich für Musik und Kultur, was sie zu idealen Partnern für die Umsetzung des Projekts mache.

NFTs sind bei bildenden Künstlern und Musikern gleichermaßen beliebt. Aufgrund ihres lukrativen Potenzials entdecken aber auch Journalisten und Medienhäuser sie für sich. So erstellte beispielsweise Quartz einen NFT- Artikel und verkaufte ihn für rund 1.800 US-Dollar. Auch die Associated Press versteigerte ein digitales Kunstwerk als NFT.

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