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Die WHO hebt die Risiken und Chancen von KI im Gesundheitswesen hervor

VonBrian KoomeBrian Koome
3 Minuten Lesezeit
KI
  • Die WHO warnt vor KI-Risiken im Gesundheitswesen.
  • LMMs können das Gesundheitswesen verändern, aber Vorsicht ist geboten.
  • Zu den Herausforderungen gehören Abhängigkeit, Umfeld, Zugang und Voreingenommenheit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt davor, 

Während große multimodale Modelle (LMMs), eine Untergruppe der generativen KI, das Potenzial haben, das Gesundheitswesen zu revolutionieren, betont die WHO die Notwendigkeit von Sensibilisierung und verantwortungsvoller Umsetzung. 

KI im Gesundheitswesen: Ein Wendepunkt

Die WHO erkennt das erhebliche Potenzial großer multimodaler Modelle (LMMs) im Gesundheitswesen an. Diese KI-Systeme, wie beispielsweise Plattformen wie ChatGPT, Bard und Bert, haben rasch an Bedeutung gewonnen. LMMs können verschiedene Dateneingaben, darunter Texte, Videos und Bilder, verarbeiten und daraus unterschiedliche Ausgaben generieren. 

Ihre Anwendungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen umfassen Diagnostik, wissenschaftliche Forschung, Arzneimittelentwicklung, medizinische Ausbildung, Verwaltung und sogar die Selbsteinschätzung von Symptomen durch Patienten. Durch die Analyse großer Mengen medizinischer Daten, wie Bilder, Scans undtronPatientenakten, können lineare gemischte Modelle (LMMs) die Diagnostik verbessern, Behandlungen optimieren, Patientenergebnisse vorhersagen und die Effizienz steigern.

Einer der größten Vorteile von KI im Gesundheitswesen ist ihr Potenzial, durch präzise Diagnosen und personalisierte Behandlungspläne Leben zu retten. Darüber hinaus kann sie das medizinische Fachpersonal entlasten und es ihm ermöglichen, sich auf wichtigere Aufgaben anstatt auf Routinearbeiten zu konzentrieren. In Regionen mit Ärztemangel können lebenswichtige medizinische Systeme (LMMs) eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung spielen und so eine breitere und gerechtere medizinische Versorgung gewährleisten.

Risiken und Herausforderungen

Trotz der vielversprechenden Aussichten warnt die WHO davor, die damit verbundenen Risiken zu vernachlässigen. Fehldiagnosen und unangemessene Behandlungsentscheidungen können die Folge einer Überschätzung der Fähigkeiten von LMMs sein, insbesondere wenn deren Grenzen nicht ausreichend berücksichtigt werden. 

Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass Gesundheitssysteme übermäßig von LMMsdent werden, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo Wartung und Aktualisierung möglicherweise unzureichend sind. Diese Abhängigkeit könnte auch zu Arbeitsplatzverlusten führen und umfangreiche Umschulungen für Gesundheitspersonal erforderlich machen.

Darüber hinaus geben die Umweltkosten für das Training und die Nutzung dieser KI-Modelle Anlass zur Sorge. Es ist bekannt, dass KI-Modelle zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch beitragen. Zudem konzentrieren sich Entwicklung und Einsatz von LMMs aufgrund der hohen Kosten hauptsächlich auf große Technologieunternehmen, was deren Macht und Dominanz in diesem Bereich potenziell verstärkt.

Ungleichheiten beim Zugang

Die WHO weist auf Bedenken hinsichtlich des gleichberechtigten Zugangs zu KI im Gesundheitswesen hin. Die digitale Kluft und hohe Abonnementgebühren könnten den Zugang zu diesen Modellen einschränken und die gesundheitliche Ungleichheit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern verschärfen. Werden lineare gemischte Modelle (LMMs) zudem mit verzerrten Daten trainiert, könnten sie diese Verzerrungen im Gesundheitssystem weiter verfestigen.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert den Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die Implementierung von Regulierungen für den Einsatz von KI im öffentlichen und privaten Sektor. Transparenz, eine solide Datenverwaltung und ethische Überlegungen sind dabei von größter Bedeutung. 

Initiativen wie die Bereitstellung von Zuschüssen, der Zugang zu gemeinsam genutzten Cloud-Computing-Ressourcen und offenen Datensätzen könnten Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen erheblich zugutekommen und gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen.

Internationale Organisationen können den Wissenstransfer erleichtern und Länder bei der Erhebung lokaler Daten unterstützen, um sicherzustellen, dass diese KI-Modelle regionale Bedürfnisse präzise widerspiegeln. Die Einbindung von Akteuren aus ressourcenärmeren Ländern in die Entwicklung und Steuerung neuer LMM-Technologien ist entscheidend für eine inklusive Entwicklung.

Letztlich erkennt die WHO an, dass ein gewisser Schaden durch KI im Gesundheitswesen unvermeidbar ist. Daher enthalten die Leitlinien der Organisation Empfehlungen zu Haftungsregelungen und fordern Entschädigungsmechanismen für den Fall, dass Patienten durch KI Schaden erleiden. Die Festlegung klarer Haftungsnormen und eine robuste regulatorische Aufsicht sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass von LMMs Betroffene angemessene Entschädigung und Rechtsmittel erhalten.

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Brian Koome

Brian Koome

Brian Koome verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Bereich Blockchain- und Kryptowährungsberichterstattung und ist seit 2017 in der Branche aktiv. Er hat für führende Publikationen wie BlockToday.com geschrieben. Darüber hinaus entwickelte er den Ethereum -101-Kurs für BitDegree.org, bevor er als festangestellter Autor zu Cryptopolitan wechselte. Brians Themenschwerpunkte umfassen Evergreen-Guides, detaillierte Analysen, Interviews und Preisanalysen. Sein Fokus auf DeFi, Blockchain-Innovationen und aufstrebende Kryptoprojekte begeistert die Leser.

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