RippleRechtsstreit mit YouTube ist beendet, wie der CEO bekannt gab

Zusammenfassung (TL;DR)
- RippleKlage gegen YouTube wurde im Zuge der Meldungen über Betrugsfälle im Zusammenhang mit seinem XRP Token eingereicht.
- Recherchen verschiedener Experten ergaben, dass diese Betrügereien mit einer Strategie namens „Spear-Phishing“ durchgeführt wurden.
Ripplegegen YouTube Klage zurückgezogen. Der CEO hatte dem führenden sozialen Netzwerk mit über zwei Milliarden Nutzern vorgeworfen, mit seinem eigenen Token – XRP.
Berichten zufolge war YouTube in eine Reihe betrügerischer Aktivitäten verwickelt. Ripplereichte nach Bekanntwerden von Betrugsfällen im Zusammenhang mit seinem XRP Token eine Klage gegen YouTube ein. Es wurde vermutet, dass das soziale Netzwerk hinter den sogenannten „XRP Giveaways“ steckte.
Der CEO hat das Verfahren jedoch am 9. Februar 2021 eingestellt. Ripplehatte YouTube im April des Vorjahres verklagt. Der globale Zahlungsdienstleister gab bekannt, dass YouTube durch illegale XRP Verlosungen enorme Gewinne erzielt habe und die Plattform den Betrug unterstützt habe.
RippleYouTube-Klage erklärt
In einer gestern auf Twitter erläuterte Garlinghouse detailliert die Gründe für RippleKlage gegen YouTube. Er sagte: „Ripple und ich haben die Social-Media-Plattform 2020 verklagt, weil sie Betrügern freie Hand ließ. YouTube sollte Richtlinien haben, die betrügerische Aktivitäten wie die sogenannten XRP Giveaways unterbinden. Um solche Betrügereien künftig zu verhindern, haben wir uns jedoch entschieden, mit YouTube zusammenzuarbeiten.“
Untersuchungen verschiedener Experten ergaben, dass der Betrug mit einer sogenannten Spear-Phishing-Strategie durchgeführt wurde. Mit dieser Methode kann jedes YouTube-Konto gehackt und sämtliche Inhalte gelöscht werden. Anschließend wurde das gehackte Konto genutzt, um sich als bekannte Persönlichkeiten der Kryptowelt auszugeben. Indem die Betrüger ein neues Konto auf Basis eines bestehenden Kontos erstellten, versprachen sie einen gefälschten Gewinn in XRP. Laut den Untersuchungen forderten die Betrüger XRP-Beträge zwischen 5.000 und 10.000, um den Betrag für ihre Opfer zu verdoppeln.
Dieser Betrug veranlasste den CEO von Ripple, eine Ideologie zu entwickeln, die seine Klage untermauert. Seine These war, dass YouTube, da es um das Interesse der Nutzer an den gefälschten Videos wusste, durch das Schalten von Werbung höhere Gewinne erzielen wollte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass RippleRechtsstreit mit YouTube beendet ist und die Details dieser Entscheidung nicht veröffentlicht wurden. Laut Garlinghouse müssen Social-Media-Plattformen angesichts der zunehmenden Kritik der Regierungen an Kryptowährungen für jeden Betrug im Zusammenhang mit Kryptowährungen zur Rechenschaft gezogen werden.
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UC Hope
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