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Ein Anwalt vonRipple stellt die SEC wegen Wertpapierklagen gegen Krypto-Startups in Frage

VonHaseeb ShaheenHaseeb Shaheen
3 Minuten Lesezeit
Der Anwalt Ripple stellt die SEC wegen Wertpapierklagen gegen Krypto-Startups in Frage
  • Das Fehlen klarer Richtlinien seitens der SEC sorgt für Frustration und Unsicherheit unter Krypto-Startups und kann zu kostspieligen Durchsetzungsmaßnahmen führen und das Wachstum der Branche beeinträchtigen.
  • Die Befürworter eines neuen Gesetzes argumentieren, dass klare Richtlinien notwendig seien, um Innovationen zu fördern und sicherzustellen, dass die USA eine führende Rolle in der globalen Finanzbranche einnehmen.

John Deaton, ein bekannter Krypto-Anwalt undRipple -Befürworter, hat die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) wegen ihrer Regulierung von Krypto-Startups kritisiert. Deatons Kritik erfolgte als Reaktion auf eine Videobotschaft von Gary Gensler, dem Vorsitzenden der SEC, in der dieser Startups vorwarf, ihre Produkte fälschlicherweise als Nicht-Wertpapiere einzustufen. 

Deaton forderte die SEC auf, einen einzigen Fall aus den 76 Jahren seit Einführung des Howey-Tests vorzulegen, der beweist, dass ein im Rahmen einestracverwendeter Basiswert selbst ein Wertpapier ist oder dass nachfolgende Verkäufe einestracaufgrund des ersten Verkaufs Wertpapiere darstellen.

Die SEC und das Krypto-Ökosystem

von Krypto-Startupstracals Wertpapiere einzustufen sind, sorgt seit Langem für Kontroversen zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und dem Krypto-Ökosystem. Die SEC hat in diesem Jahr gegen zahlreiche Krypto-Unternehmen Maßnahmen ergriffen. So verhängte sie beispielsweise eine Geldstrafe von 32 Millionen US-Dollar gegen die Kryptobörse Kraken, weil diese Staking-Produkte anbot, die sie als Wertpapiere einstufte. Zudem erließ sie eine sogenannte „Well Notice“ gegen Paxos Trust, den Binancetractrac tractractractrac tractractractractractractractractractracanderes seien.

John Deatons Herausforderung an die SEC

In seiner Klage gegen die SEC argumentierte Deaton, dass es im Gesetz um die tatsächliche Beschaffenheit einer Sache gehe, nicht um ihre Bezeichnung. Er forderte die SEC auf, in der XRPXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP Inhabern im laufenden Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple Labs Inc.

Die Notwendigkeit klarer Richtlinien

Die Kryptoindustrie setzt sich für einen Dialog mit der SEC ein, und Coinbase hat die Aufsichtsbehörde verklagt, weil diese keine klaren Richtlinien für den aufstrebenden Markt bereitstellt. Viele Befürworter eines neuen Gesetzes befürchten, dass defider Marktregeln Finanzinnovationen.

Das Fehlen klarer Richtlinien seitens der SEC stellt ein großes Problem für Krypto-Startups dar. Ohne diese Richtlinien sind Startups darauf angewiesen, die Auslegung des Gesetzes durch die SEC zu erraten, was zu Fehlern und potenziell kostspieligen Durchsetzungsmaßnahmen führen kann. Die mangelnde regulatorische Klarheit kann zudem Unsicherheit bei Investoren hervorrufen und somit das Wachstum und die Entwicklung der Kryptoindustrie beeinträchtigen.

Die Klage von Coinbase gegen die US-Börsenaufsicht SEC ist ein bemerkenswertes Beispiel für die Frustration der Branche über fehlende klare Richtlinien. In der Klage wird der SEC ein „dentund rechtswidriger Eingriff in die Privatsphäre“ vorgeworfen, da sie keine eindeutigen Richtlinien für die Klassifizierung von Kryptowährungen bereitgestellt habe. Coinbase argumentiert, dass diese Unklarheit dem Geschäft geschadet und bei Anlegern Verwirrung gestiftet habe.

Abschluss

Die von John Deaton eingereichte Klage verdeutlicht den anhaltenden Streit zwischen der SEC und dem Krypto-Ökosystem über die Regulierung vontrac. Die mangelnde Klarheit der SEC in dieser Frage hat bei Krypto-Startups für Verwirrung und Unsicherheit gesorgt, was letztlich die Position der USA als Vorreiter in Finanzinnovationen schwächen könnte. Es bleibt abzuwarten, ob die SEC auf Deatons Klage reagiert und ihre Position zutracbegründet.

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