- Ripple schlägt eine Geldstrafe von 10 Millionen Dollar vor und kontert damit die Forderung der SEC nach 2 Milliarden Dollar.
- Die Compliance-Überarbeitungen von Ripplezielen darauf ab, künftige Verstöße zu verhindern.
- Die Juristen sind optimistisch und erwarten ein Urteil innerhalb von 90 Tagen.
Das FinTech-Unternehmen Ripple geht einen mutigen Schritt am Markt. Im Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC bot es eine Deckung der Anklagepunkte in Höhe von 10 Millionen US-Dollar an. Die Forderung der SEC liegt jedoch deutlich über der verhängten Strafe von 1,8 Milliarden US-Dollar.
Ripple ist das jüngste Unternehmen, das sich diesem andauernden Rechtsstreit angeschlossen hat. Die seitige Klageschrift gibt Aufschluss über die Verteidigungsstrategie. Die Korrespondenz erfolgte im Anschluss an das Gerichtsurteil, wonach RippleXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP Token ohne vorherige Registrierung an institutionelle Anleger verkaufte.
Ripple begegnet der SEC mit proaktiven Compliance-Maßnahmen
Ripple hat das Urteil zur Kenntnis genommen und auf Grundlage seiner Reaktionen auf die Anschuldigung eine neue Vertriebsstrategie und einentracumgesetzt. Das Unternehmen räumte sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell ein, das zuvor genannte Urteil in seine Unternehmensgrundsätze und Geschäftspraktiken beim Verkauf von XRP integriert zu haben. Die Unterlagen belegen zudem, wie dietracangepasst wurden, um die genannten Probleme mit Ripplezu vermeiden“, so das abschließende Schriftsatz der Gegenseite.
Indem Ripple seine früheren Fehler eingesteht und sein Verhalten entsprechend angepasst hat, argumentiert das Unternehmen, dass die Wahrscheinlichkeit, in Zukunft erneut gegen Vorschriften zu verstoßen, äußerst gering sei. Dies ist eines der Argumente gegen die Forderung der SEC nach einer Anordnung, die Ripple von solchen Verstößen ernsthaft abhalten soll.
Laut der von dem Fintech-Unternehmen angebotenen Lösung wurde dies in ungewöhnlich hohem Maße frühzeitig umgesetzt, wodurch jegliches nachfolgende Fehlverhalten ausgeschlossen wurde. Der Fall Rippledentdentdentdentdentdentdentdentdie angeführt werden, um die Anwendung von Strafmaßnahmen zu verhindern.
Ein prominentes Beispiel, der Fall Arthur Lipper Corp. gegen SEC, der die Notwendigkeit einer einstweiligen Verfügung stützt, dient als Beleg dafür, dass eine solche nur dann erforderlich ist, wenn konkrete Beweise für eine wahrscheinliche Wiederholung der betreffenden Praxis vorliegen. Die vom Unternehmen ergriffenen Korrekturmaßnahmen und Vorsichtsmaßnahmen dürften dies nicht bewirken; daher ist keine einstweilige Verfügung erforderlich.
Ripple plädiert inmitten der juristischen Debatte für angemessene Strafen
RippleStellungnahme widerspricht der Behauptung der SEC, Ripple habe möglicherweise Schäden verursacht, die Anleger, darunter auch Finanzinvestoren, beeinträchtigt haben. Dies ist der Kernpunkt ihrer Argumentation: Die erheblichen Verluste der Anleger wären nur dann ohne finanzielle Einbußen möglich, wenn deren Nettoliquidität nicht beeinträchtigt würde. Ripple plädiert für eine Reduzierung der Strafen, die 10 Millionen US-Dollar nicht übersteigen sollten.
Darüber hinaus schlagen sie die Schaffung einer separaten Kategorie für Finanzkriminalität vor. Diese Anzahl (der entsprechenden Straftatbestände) entspricht nach Ansicht Ripple den Strafen für gleichartige Handlungen und spiegelt zudem die Art der Verstöße wider.
Das Dokument befasst sich mit der Begründung für die Behauptung, dass härtere Strafen unnötig wären und den geltenden Rechtsnormen und -kriterien widersprächen. RippleVerteidiger werfen dem Gericht eine zu strenge Vorgehensweise vor, die, gestützt aufdent, durch die bereits vom Unternehmen angewandten umfangreichen Compliance-Maßnahmen abgemildert werde.
Der Rechtsstreit von Ripplebeflügelt die Unterstützung von Markt und Community
Die Reaktion der Rechtsgemeinschaft ist ähnlich, insbesondere von Ripple und XRP, die die Bemühungen des Unternehmens gelobt haben. Der leitende Anwalt Bill Morgan hat seine Unterstützung für das Unternehmen zum Ausdruck gebracht und erklärt: „Sie vertreten einetronPosition in der Frage der Gewinnabschöpfung.“
Gestern verstärkten die gerichtlichen Verfahren die Marktreaktion, und der Kurs von XRPstieg um 2,5 % und schloss bei 0,54921 US-Dollar. Diese positive Entwicklung spricht Bände über die Haltung der Ripple-Investoren, die sich eine reibungslose juristische Lösung der aktuellen Schwierigkeiten wünschen.

Quelle: Coinmarket-Karte
Im Verlauf des Verfahrens tracdie Marktgemeinschaft und Krypto-Fans die Fortschritte aufmerksam in der Hoffnung, dass diese Entwicklungen zu Durchbrüchen im Verständnis darüber führen werden, wie Kryptowährungen durch die US-amerikanischen Wertpapiergesetze reguliert werden sollten.
Der Ausgang dieses Rechtsstreits könnte sich als bedeutsamer erweisen als erwartet. Er könnte zu einer stärkeren Förderung von Fintech-Unternehmen und zu neuen regulatorischen Ansätzen im Umgang mit Blockchain-basierten digitalen Vermögenswerten führen.
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