Mazen ElJundi, Leiter der Kryptoabteilung bei Revolut, bestätigte, dass die kryptofreundliche Digitalbank ihre Kryptowährungsdienste für Nutzer in den Vereinigten Staaten wieder einführt.
Der Relaunch signalisiert Revoluts strategische Absicht , seine Präsenz im sich rasant entwickelnden Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zu vertiefen und spiegelt damit die breitere Dynamik hin zu integrierten Finanzökosystemen wider.
Die Ankündigung steht auch im Einklang mit der übergeordneten Strategie des Unternehmens, das traditionelle Finanzwesen mit Web3 zu verbinden, indem strategische Branchenpartnerschaften aufgebaut und Produktangebote entwickelt werden.
Revolut peilt Expansion in den USA an
wiederzubeleben Kryptowährungsdienste in den USA, wird erwartet, dass Revolut die BitcoinEthereumEthereum EthereumEthereumEthereumEthereum EthereumEthereum -Token wieder einführt. Die offizielle Liste der unterstützten Assets steht jedoch noch aus. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des britischen Fintech-Unternehmens, die wachsende Nachfrage nach Krypto- und Blockchain-basierten Zahlungslösungen in den USA zu nutzen.
Revolut gab außerdem seine Partnerschaft mit Pyth Network. ElJundi kommentierte die Ankündigungen des Unternehmens und verdeutlichte die Bedeutung verlässlicher Marktdaten für Fortschritte im DeFi Bereich.
ElJundi erklärte, die Zusammenarbeit mit Pyth markiere einen Meilenstein in Revoluts Bestreben, die Finanzwelt zu modernisieren. Er führte weiter aus, dass Pyths Rolle als zentraler Bestandteil der Branche es der Bank ermöglichen werde, von diesem Wandel zu profitieren, da dezentrale Finanzdienstleistungen immer beliebter würden.
Martin Mignot, Partner der europäischen Risikokapitalgesellschaft Index Ventures und einer der ersten Investoren von Revolut, betonte, dass man nicht wirklich Marktführer sein könne, wenn man nicht die Nummer eins in den USA sei. Er bezeichnete die USA als den größten Konsummarkt weltweit.
Darüber hinaus erklärt Siddhartha Jajodia, CEO von Revolut in den USA, dass das Land für das Ziel, eine „globale Bank“ zu werden, von entscheidender Bedeutung sei. Dies verdeutlichte ihre Mission: Millionen weiterer Kunden in den USA zu erreichen.
Analysten vermuten, dass Revoluts Markteintritt in den USA den Wettbewerb um Kryptoangebote ankurbeln könnte. Dieser strategische Schritt könnte regulatorische Aufmerksamkeit und technologischen Fortschritt nachtracund Revolut einen bedeutenden Anteil am Privatkunden-Investitionssektor sichern.
Revolut hat seine Kryptowährungsdienste zuvor in der EU und in Großbritannien eingeführt
Frühere Expansionen von Revolut in Regionen wie der EU und Großbritannien führten zu einem schrittweisen Nutzerwachstum, hatten jedoch keinen direkten Einfluss auf die Preise wichtiger Vermögenswerte.
Revolut, die größte Digitalbank Großbritanniens, eroberte vor zehn Jahren den britischen Markt im Sturm. Ihre benutzerfreundlichen mobilen Apps und die niedrigeren Gebühren für Dienstleistungen wie Auslandstransaktionen und grenzüberschreitende Überweisungen haben Millionen von Kunden gewonnen.
Der Anteil der Erwachsenen in Großbritannien, die Neobanken nutzen, ist laut Datenanbietern zuverlässiger Quellen von 16 % im Jahr 2018 auf 50 % im letzten Jahr gestiegen. Revolut ist eine Neobank, also eine digitale Bank, die verschiedene Bank- und Finanzdienstleistungen hauptsächlich über ihre mobile App anbietet und keine herkömmlichen Filialen benötigt. Sie zählt zu den führenden Neobanken und konkurriert mit Unternehmen wie Wise, N26 und Nubank.
Das Fintech-Unternehmen möchte diesen Nutzeranteil weiter steigern und konzentriert sich dabei auf den größeren US-Markt mit einem Vermögen von 24 Billionen US-Dollar. Denn der US-Markt bietet mehrere Faktoren, die für seine Nutzertracsein könnten.
Beispielsweise sind die Interbankenentgelte – die Gebühren, die Kartennetzwerke wie Visa und Mastercard im Auftrag von Banken erheben – in den USA deutlich höher als in der EU oder Großbritannien, wo diese Gebühren gedeckelt sind. Dadurch erzielt ein US-Kunde bei gleichem Zahlungsvolumen einen höheren Gewinn.
Auch in den USA herrscht im Privatkundengeschäft ein starker Wettbewerb: Über 3.000 Institute bietentracKundenprämien und Treueprogramme an. Kritiker meinen, europäische Fintechs böten möglicherweise noch nicht genug, um Kunden von ihren bisherigen Bankentrac.

