Der erste Hard Fork von Qtum kommt morgen

Der erste Hard Fork von Qtum kommt morgen
Der erste Hard Fork von Qtum findet schneller statt als erwartet. Die neueste Blockchain-Umstellung auf Proof-of-Stake wird am 17. Oktober, also morgen, durchgeführt.
Der neue Qtum First Hard Fork wird zahlreiche Verbesserungen mit sich bringen, die vor allem die Leistung im Vergleich zu den Funktionen von Smarttracund Netzwerken betreffen.
Die Proof-of-Chain-Blockchain Qtum erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und ihr erster Hard Fork wird zweifellos auf große Begeisterung stoßen. Mit dem Netzwerk-Upgrade wird ein wichtiger Meilenstein im Bereich der Gaszahlungen von Drittanbietern erreicht. Darüber hinaus können nun auch neue Nutzer enjtragentracneuer Nutzer
Das Hauptziel des Teams ist es, Qtum einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Smart-Contract-Plattformen zu verschaffentracDie Konkurrenz hat bisher nur unzureichende Leistungen erbracht, um die hohen Anforderungen der Entwickler zu erfüllen.
Der erste Hard Fork von Qtum wird das DApps-Netzwerk der nächsten Generation antreiben
Qtum wurde als DApp-Netzwerk der nächsten Generation konzipiert und wird mit seinem ersten Hard Fork zahlreiche Verbesserungen für eine zukunftssichere und dynamische Blockchain einführen. Der Fokus liegt dabei auf Unternehmensanwendungen und neuen Verbraucheranwendungen.
Laut Patrick Dai, von Qtum , werden die ersten Hard Forks von Qtum das Gleichgewicht zwischen den Interessen der Community und den Anreizen auf der anderen Seite wahren. Die neuen Konsensänderungen werden Entwicklern durch verbesserte Funktionen und konsistentere Blockzeiten einen höheren Mehrwert bieten. Dai hofft, dass der Übergang von Qtum 1.0 zu Version 2.0 nicht als Hürde, sondern als Sprung in eine reibungslosere Zukunft empfunden wird.
Weitere wichtige Aktualisierungen
Ein aktualisierter Algorithmus zur Schwierigkeitsanpassung ist eine der wichtigsten Neuerungen. Dadurch werden die Blockzeiten stabiler. komplexere Smart Contractstracermöglichen die neuen Updates
Die Erstellung neuer intelligentertracwird durch den geringeren Verbrauch von Gas und Netzwerkressourcen einfacher. Entwickler werden intelligentetracmit höherer Transaktionsgeschwindigkeit und gesteigerter Effizienz erstellen und betreiben können.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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