Phantom Wallet führt den On-Chain-Handel mit Perpetual Futures und 40-facher Hebelwirkung ein

- Phantom führt den On-Chain-Handel mit unbefristeten Futures mit bis zu 40-facher Hebelwirkung ein.
- Hyperliquid bildet die Grundlage der Infrastruktur und ermöglicht den Zugang zu über 100 Märkten, darunter wichtige Kryptowährungen wie BTC und ETH.
- Experten sehen darin ein zweischneidiges Schwert.
Die beliebte Solana -Wallet Phantom hat soeben ein großes Update für ihre Nutzer angekündigt: die Einführung des On-Chain-Handels mit Perpetual Futures, der eine Hebelwirkung von bis zu 40x bietet.
Diese neue Funktion könnte den Handel mit Kryptoderivaten grundlegend verändern, indem sie ihn einfacher und zugänglicher macht.
mit Perpetual Futures verzeichnet mittlerweile täglich ein Volumen von über 100 Milliarden US-Dollar. Allerdings handelt es sich bei den meisten Plattformen, die diese Produkte anbieten, um zentralisierte Börsen. Diese sind mit komplexen Charts, Orderbüchern und technischen Tools überladen, was für Laien abschreckend wirken kann.
Phantom möchte diese Art des Handels demokratisieren. Anstatt Nutzer zu zwingen, Vermögenswerte zwischen Plattformen zu transferieren oder sich mittracauseinanderzusetzen, ermöglicht Phantom ihnen den Handel mit Perpetual Futures direkt aus ihrer Wallet. Der gesamte Prozess wurde vereinfacht: Einzahlung mit SOL, und die Wallet tauschtmaticin USDC um. Im nächsten Schritt wählen die Nutzer einen Markt und den gewünschten Hebel.
Keine komplizierten Benutzeroberflächen oder Finanzfachsprache. Die Plattform ist benutzerfreundlich und mobiloptimiert, sodass Anwender genauso einfach Hebelpositionen eröffnen können wie NFTs handeln oder Token tauschen.
Keine andere Krypto-Wallet ist so einfach zu bedienen. Phantom kann Millionen neuer Nutzer gewinnen, die bisher vom Derivatemarkt ausgeschlossen waren, indem diese fortschrittliche Handelsfunktionalität in die Benutzeroberfläche integriert wird.
Phantom nutzt Hyperliquid, um Privatanlegern schnelle, gebührenfreie Perpetual-Futures anzubieten
Die neuesten Perpetual Futures von Phantom basieren auf Hyperliquid, einem schnell wachsenden dezentralen Layer-2-Handelsprotokoll mit Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur und ohne Transaktionsgebühren. Dank dieser Integration können Phantom-Nutzer nun in über 100 verschiedenen Märkten mit derselben App handeln, die sie bereits zur Verwaltung ihrer Token und NFTs verwenden.
Sie decken alle wichtigen Märkte ab, darunter BTC, ETH und SOL, sowie aufstrebende Altcoins wie AVAX, ARB und LINK. Das System umfasst sogar Meme-Coins mit hoher Volatilität wie Dogecoin, Pepe und Bonk und bietet Händlern somit eine große Auswahl, wenn sie risikofreudige Spekulationen eingehen möchten.
Hyperliquid kümmert sich um die Details wie Orderausführung und Risikomanagement, während Phantom die ansprechende und benutzerfreundliche Oberfläche bietet. Das Ergebnis ist ein umfassendes Trading-Tool, mit dem jeder sofort mit fortschrittlichen Trading-Funktionen arbeiten kann.
Phantom deutete in einem Blogbeitrag zu den Neuigkeiten an, dass dies erst der Anfang sei. Das Team plant, den Funktionsumfang zu erweitern und weitere Schulungstools sowie soziale Funktionen hinzuzufügen, um den Handel mit Derivaten für Anfänger zugänglicher und attraktiver zu gestalten.
Die Futures-Funktion von Phantom löst eine Debatte über Risiko und Zugänglichkeit aus
Die Innovation von Phantom wird in der Krypto-Community gut aufgenommen, gibt aber auch Anlass zur Sorge.
Perpetual Futures sind risikoreiche Finanzprodukte. Sie ermöglichen es Händlern, höhere Einsätze zu tätigen, aber auch das Verlustrisiko zu erhöhen. Ein schlechter Trade mit einem Hebel von 40x kann schnell und abrupt enden und zur Liquidation führen, insbesondere in turbulenten Märkten.
Professionelle Händler verfügen über Instrumente zur Risikosteuerung, Verlustbegrenzung, Absicherungsstrategien und komplexen Datenanalysen, die sie schützen. Gelegenheitsnutzer haben diese Möglichkeiten oft nicht.
Indem Phantom Derivate mit wenigen Klicks zugänglich macht, birgt die Plattform das Risiko, diese Risiken auch einer neuen Generation unvorbereiteter Nutzer zuzuschreiben. Kritiker befürchten, dass dieser einfache Zugang leichtsinniges Handeln begünstigen könnte, insbesondere bei jüngeren oder unerfahrenen Anlegern.
Das Phantom-Team legt weiterhin Wert auf verantwortungsvolle Nutzung. Die Plattform bietet Warnungen, informative Pop-ups und sogar einen expliziten Haftungsausschluss, bevor ein Nutzer eine Futures-Position eröffnen kann. Die Funktion ist zudem optional; Sie müssen also den Risiken zustimmen, bevor Sie sie nutzen können.
Phantoms ambitionierter Schritt ist ein Lackmustest dafür, ob Einzelhändler Kryptoderivate akzeptieren werden. Er zeigt, dass Wallets nicht mehr nur reine Verwahrstellen sind, sondern sich zu vollwertigen Finanzökosystemen entwickeln.
Im Erfolgsfall könnte dieser Schritt den Zweck von Self-Custody-Wallets verändern und sie in potenzielle Primärinvestitionen und schließlich in Handels- und Verdienstplattformen verwandeln.
In den falschen Händen könnte dies eine Generation von überschuldeten und schlecht informierten Nutzern in der Volatilität der Kryptomärkte gefangen halten.
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