Telegram-Gründer Pavel Durov spricht über kryptoinspirierte Geräte für die private Kommunikation

- Pavel Durov sagt, die US-Regierung habe Versuche unternommen, Telegram zu kontrollieren.
- Der Telegram-Mitbegründer schlägt kryptoinspirierte Geräte für eine sicherere und privatere Kommunikation vor.
- Telegram hat Kryptowährungszahlungen auf seiner Plattform eingeführt, um das Nutzererlebnis und den Datenschutz zu verbessern.
In einem Interview mit Tucker Carlsonenthüllte Pavel Durov Details zur Entwicklung von Telegram und wie das Team trotz des Drucks von Regierungen stets die Bedürfnisse seiner Nutzer in den Vordergrund gestellt hat. Pavel betonte wiederholt seinentronGlauben an die Meinungsfreiheit – eine Überzeugung, die es ihm und seinen Unternehmen bisher nicht ermöglicht hat, frei von anderen Ländern aus zu agieren.
Seine Sturheit veranlasste ihn, seine Anteile an seiner schnell wachsenden Social-Media-Plattform zu verkaufen, bevor er Telegram gründete – das ebenfalls wegen der Nutzerdaten unter Druck der US-Regierung geriet.
In dem Interview deutete Pavel eine vergleichsweise privatere Zukunft an, in der der Fokus auf Hardware-Geräten mit Krypto-Inspiration liegt. Die Diskussion kam auf, nachdem Durov erwähnt hatte, dass die US-Regierung zahlreiche direkte und indirekte Versuche unternommen habe, Telegram zu kontrollieren.
In der heutigen digitalen Welt gibt es viele Datenschutzlücken, und zahlreiche Social-Media-Plattformen fungieren als Instrumente der Regierung, indem sie private Nutzerdaten sammeln und diese dann der Regierung zur Verfügung stellen oder für datenbasiertes Marketing nutzen. Interessanterweise erwähnte der CEO von Telegram, dass das Unternehmen trotz seiner wachsenden Beliebtheit kein Geld für Marketing ausgegeben hat. Das ist, meiner Meinung nach, ziemlich beeindruckend. Trotz eines Marketingbudgets von null US-Dollar ist die Plattform organisch auf fast 800 Millionen monatlich aktive Nutzer angewachsen.
Pavel Durovs Ansicht darüber, wie kryptoinspirierte Geräte die Privatsphäre verbessern können.
Der CEO von Telegram erörterte eine mögliche Methode, um Nutzern im digitalen Zeitalter mehr Privatsphäre zu gewährleisten. Seiner Ansicht nach sollten sich Entwickler und Innovatoren im Technologiebereich von Krypto-Hardware-Wallets inspirieren lassen.
Hardware-Wallets für Kryptowährungen bieten Nutzern heutzutage die dringend benötigte Privatsphäre. Das Telegram-Team ist ständig bestrebt, die Privatsphäre der Nutzer zu verbessern und die freie Meinungsäußerung zu fördern. Aus diesem Grund hat die Plattform kürzlich eine Krypto-Funktion eingeführt.
Das Team hat eine neue Zahlungsfunktion eingeführt, die Toncoin nutztund auf dem nativen TON-Blockchain-Netzwerk basiert. Dieser Schritt unterstreicht Pavel DurovstronVertrauen in die Funktionalitäten der Blockchain-Technologie und ihre Fähigkeit, ein sicheres Kommunikationsmittel bereitzustellen.
Laut Pavel Durov kann die Entwicklung sicherer Geräte zur Kommunikation – über Textnachrichten und sogar Anrufe – mit einemtronFokus auf die bereits existierende Blockchain-Technologie erfolgen.
„Wird es jemals eine Möglichkeit geben, die Privatsphäre zu wahren? Hat sie überhaupt noch einen Platz?“, fragte Tucker Carlson.
„Ich glaube daran; ich bin Optimist. Ich denke, es werden neue, sichere Hardware-Kommunikationsgeräte entwickelt werden, ähnlich wie wir heute Hardware-Wallets zur Speicherung von Kryptowährungen haben. Vielleicht werden wir sichere Kommunikationsgeräte zum Versenden von Nachrichten oder für Sprachanrufe haben, das ist möglich. Ich glaube, die Welt entwickelt sich in Zyklen, und nur weil sich die Dinge heute in eine Richtung zu entwickeln scheinen, heißt das nicht, dass sie sich morgen in dieselbe Richtung entwickeln werden“, antwortete Pavel Durov.
Pavels Äußerungen verdeutlichen seinen Glauben an Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie im Allgemeinen als Lösung zum Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter.
Diese Nachricht stammt vom Tucker Carlson Network.
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Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
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