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Über 41 Millionen Dollar gingen im Oktober bisher durch Phishing-Angriffe verloren

VonHristina VasilevaHristina Vasileva
3 Minuten Lesezeit
Über 41 Millionen Dollar gingen im Oktober bisher durch Phishing-Angriffe verloren
  • Phishing-Angriffe werden immer häufiger, da Kleinanleger verstärkt auf Meme-Token setzen. 
  • Das Unterzeichnen einer Berechtigungsanfrage oder auch nur das Anklicken eines Links kann die Sicherheit von Wallets gefährden. 
  • Gehackte X-Accounts, Discord-Server oder sogar Google-Anzeigen verbreiten die schädlichen Links.

Da Kryptowährungen wieder an Wert gewinnen und immer wertvollere Token auf den Markt kommen, nehmen die Angriffe auf einzelne Wallets rasant zu. Allein in den ersten zwei Oktoberwochen gingen durch Phishing-Angriffe rund 41 Millionen US-Dollar verloren. 

Im Oktober gingen bisher über 41 Millionen US-Dollar durch Phishing-Angriffe verloren. Schätzungen zufolge wurden im September bereitsdent46 Millionen US-Dollar durch Phishing-Angriffe gestohlen. Certik Summe aus , da im dritten Quartal alle Arten von Angriffen zugenommen haben. Mit dem wachsenden Interesse von Krypto-Neulingen an Kryptowährungen werden Wallet-Phishing und schädliche Links immer häufiger. Allein in den letzten 24 Stunden verlor ein weiteres Konto 1,57 Millionen US-Dollar durch die Unterzeichnung einer Genehmigung. 

DefiHackLabs entdeckte im Oktober insgesamt acht Sicherheitslücken, deren Schaden je nach Wallet zwischen 100.000 und 2,4 Millionen US-Dollar lag. Verglichen mit den gesamten Angriffen auf Kryptobörsen in den letzten Wochen ist diese Summe relativ gering. Die Häufigkeit der Angriffe und ihre Auswirkungen auf Privatanleger machen Phishing jedoch zu einer der größten Bedrohungen bei der Nutzung von Web3-Plattformen. 

Die Verluste ließen sich auch deutlich schwerer wieder gutmachen, da Hacker sie über DEX oder Mixer transferierten. Phishing-Angriffe verschärfen die Verluste, die durch komplexere Angriffe wie Validator-Adressen- Hacks und MEV-Exploits entstehen.

Phishing-Angriffe fordern in der Regel Aktionen über die Wallet des Nutzers, die angeblich zur Genehmigung eines Vertragstraceiner anderen Art von Überweisung oder Berechtigung dienen. Gefälschte Phishing-Token zielen ebenfalls auf Wallets mit Kryptoguthaben ab, um Gelder auf eine gefälschte Adresse umzuleiten. Permit-Phishing ist besonders gefährlich, da es die Berechtigung zum Transfer mehrerer Token erlangen kann. Ein solches Beispiel ereignete sich erst vor wenigen Tagen, als eine Wallet gehackt und Meme- Token

Diese Art von Angriffen gab es zwar schon vorher, doch sie nehmen im Oktober aufgrund des Nutzerzuwachses deutlich zu. Die meisten Angriffe betreffen Ethereum, eine der liquidesten Blockchains mit gut verstandenen Smarttrac. Hacker nutzen häufig Open-Source-trac, um schädliche Links zu generieren, oder erstellen sogar speziell angefertigte Smarttrac, die täuschend echt aussehen. 

Gehackte X-Konten verbreiten gefälschte Links

Da die Krypto-Community hauptsächlich auf X aktiv ist, besteht dort ein erhöhtes Risiko von Hackerangriffen. Der Oktober ist besonders riskant, da der Hype um Meme-Token mit der allgemeinen Markterholung zusammenfällt. Alle Vermögenswerte sind gefährdet, von Bitcoin und Blue Chips bis hin zum neuesten Meme-Token, dessen Wert sich vertausendfachen oder sogar noch mehr steigen könnte. 

Eine der Angriffsmethoden besteht darin, X-Accounts zu hacken, die mitunter Influencern oder Meme-Token-Accounts gehören. Anstatt Token zu kaufen, sehen die Nutzer, wie ihre Wallets leergeräumt werden. Selbst das Klicken auf „Wallet verbinden“ über einen Link aus sozialen Medien kann zum Verlust aller Guthaben in der Wallet führen. Manchmal ist ein schädlicher Link als Tool zur Token-Wiederherstellung oder sogar als Schutz vor Hacks getarnt. 

Über Google-Anzeigen können Links erscheinen, die Nutzer zu neuen Blockchains einladen. Auch hier fordert die betrügerische Website den Nutzer auf, eine Wallet zu verknüpfen – in diesem Fall ist es ratsam, den Test nur mit einer neuen, leeren Wallet durchzuführen. 

Das Versprechen von Airdrops oder Point Farming dient ebenfalls dazu, Nutzer zu überzeugen, ihre Skepsis zu überwinden und ihnen Zugriff auf ihre Wallets zu gewähren. Eines der zuletzt gehackten X-Handles gehörte zum beliebten Meme-Token SPX6900 und setzte potenzielle Käufer einer schädlichen Adresse aus. Manchmal verstecken sich Links in scheinbar harmlosen Angeboten oder Download-Links. Da immer mehr neue Nutzer Meme-Tokens erwerben und ihre Wallets stets handelsbereit halten, werden solchedentnur noch zunehmen. 

Betrügerische Werbung in sozialen Medien sowie betrügerische Antworten verbreiten häufig schädliche Links. Kompromittierte Discord-Server oder abgelaufene Einladungen sowie Aufforderungen zur Softwareinstallation können Guthaben leeren oder sogar Schadsoftware installieren, die private Schlüssel gefährdet.

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