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Opera plant die Einführung seines KI-gestützten iOS-Browsers in Europa

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
Oper
  • Opera hat die Markteinführung der iOS-Version seines KI-gestützten Browsers in Europa angekündigt.
  • Die Zukunft des Wachstums mit KI-Technologie gestalten.

Opera, der renommierte norwegische Browserentwickler, hat vorgestellt . Dieser strategische Schritt folgt auf Apples Zusage, alternative Browser-Engines auf iOS zuzulassen und damit den Bestimmungen des europäischen Digitalmarktgesetzes (DMA) zu entsprechen. Das DMA schreibt vor, dass Drittanbieter-Browser künftig nicht mehr die WebKit-Engine nutzen müssen – dieselbe Engine, die auch Apples Safari-Browser antreibt.

Opera bringt seinen KI-gestützten Browser nach Europa

Apple hat in der Vergangenheit die Verwendung der WebKit-Engine für Browser von Drittanbietern vorgeschrieben und so ein einheitliches Browsererlebnis auf iOS-Geräten geschaffen. Die durch den DMA eingeführte Änderung markiert einen Wendepunkt, da Entwickler nun Browser einreichen können, die nicht auf WebKit basieren. Diese Änderung betrifft sowohl eigenständige Webbrowser als auch In-App-Browser, die zur Anzeige von Webinhalten in iOS-Anwendungen verwendet werden. Opera sieht in dieser Entwicklung eine Chance, iPhone-Nutzern eine fortschrittliche, KI-gestützte Alternative zum Safari-Browser anzubieten.

Jørgen Arnesen, EVP Mobile bei Apple, zeigte sich begeistert von den durch den DMA angestoßenen Änderungen und betonte die Absicht, einen gesunden Wettbewerb zu fördern und Nutzern eine größere Auswahl an Browsern auf iOS zu bieten. Arnesen erklärte: „Mit dem KI-gestützten Opera One für iOS wollen wir dies umsetzen.“ Ein bemerkenswerter Aspekt von Apples Reaktion auf den DMA ist die Einführung eines Browserauswahlbildschirms für iOS. Diese Funktion vereinfacht es Nutzern, ihren bevorzugten Browser als Standardbrowser auf ihren Mobilgeräten festzulegen. Arnesen begrüßte diesen Schritt und erkannte dessen Potenzial, Nutzern mehr Möglichkeiten zu geben und das gesamte Browsererlebnis auf iOS zu verbessern.

Die Zukunft des Wachstums mit KI-Technologie gestalten

Obwohl konkrete Details zum kommenden Browser noch nicht bekannt gegeben wurden, soll er im März erscheinen, zeitgleich mit dem Inkrafttreten des DMA. Wichtig ist, dass diese regulatorischen Änderungen derzeit ausschließlich innerhalb der Europäischen Union gelten. Opera wünscht sich jedoch, dass Apple diese neu gewonnenen Freiheiten weltweit ausweitet und betont die Bedeutung eines offeneren und flexibleren iOS-Ökosystems. Zusätzlich zum kommenden Browser deutete Opera eine bedeutende Investition in ein wichtiges KI-Infrastrukturprojekt in Europa an.

Dieser strategische Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Weiterentwicklung von KI-Technologien. Letztes Jahr stellte Opera seinen KI und präsentierte den neu gestalteten Flaggschiff-Desktop-Browser Opera One – ein Name, der auch für den neuen iOS-Browser verwendet wird. Operas Vision für Opera One beinhaltet Elemente, die ihn als Browser für eine „generative KI-basierte Zukunft“ positionieren. Angesichts des durch regulatorische Änderungen bedingten Wandels im iOS-Browser-Markt nutzt Opera strategisch die Flexibilität des DMA.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Owotunse Adebayo

Owotunse Adebayo

Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.

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