Die NFT-Plattform OpenSea wandelt sich zu einem Krypto-Asset-Aggregationsmodell

- OpenSea hat sich zu einer Multi-Chain-Plattform weiterentwickelt.
- Die Handelsplattform unterstützt weiterhin Lizenzgebühren, hat sich aber zu einer händlerfreundlicheren App entwickelt.
- OpenSea hat seinen Treasure Chest Airdrop durchgeführt und dabei einige Nutzer für das spätere SEA-Token-Event ausgewählt.
OpenSea wandelt sich von einer führenden NFT-Plattform zu einem Krypto-Asset-Aggregator. Trotz eines Neustarts mit einer neuen Version zur Wiederbelebung der Aktivitäten hat sich der NFT-Markt noch nicht ausreichend erholt, um genügend Aktivität zu generieren.
OpenSea könnte sich zu einem Multi-Asset-Aggregator wandeln, da der NFT-Markt nicht genügend Aktivität generiert hat. Das Startup plant, sich als Token-Marktplatz neu aufzustellen und dabei auch Memecoins einzubeziehen, um die verlorenen Handelsvolumina wiederzuerlangen.
Der NFT-Markt hat sich vom Crash 2022 nie wirklich erholt. Seitdem hat Opensea seine Belegschaft reduziert und nach neuen Wegen gesucht, um das Handelsvolumen zu steigern. Opensea nutzte seine Marke dennoch, um eine Multi-Coin-Handelsplattform auf 22 Blockchains zu etablieren und vom jüngsten Hype um Meme-Token zu profitieren.
Der CEO des Unternehmens, Devin Finzer, leitet die Umstrukturierung von OpenSea mit dem Ziel, das Unternehmen in eine vollwertige Handelsplattform zu verwandeln. Dem Startup OpenSea gelang es dennoch, Millionen von Website-Besuchen zutracund gleichzeitig einen Teil der NFT-Auktionen fortzuführen.
tracfür OpenSea-Token
OpenSea hat das Handelsvolumen von September wieder erreicht, da die Plattform NFTs und Token kombiniert. NFTs werden weiterhin für Airdrops und als Belohnungen eingesetzt, allerdings nicht mehr zu derselben Bewertung und demselben Handelsvolumen.
Laut einem Bericht des Forbes-Magazins verzeichnete OpenSea im Oktober den besten Monat der letzten drei Jahre .

OpenSea hat sich das Modell eines Aggregators zu eigen gemacht, ähnlich wie Dienste wie Jupiter, CowSwap, 1inch und andere. Die Plattform erhebt zudem Gebühren in Höhe von 0,9 % pro Transaktion und sichert sich so eine regelmäßige Einnahmequelle. Mit dem rasanten Anstieg des DEX-Handels im Kryptomarkt haben sich Aggregatoren zu einer der erfolgreichsten Anwendungen entwickelt.
Infolgedessen OpenSea in den letzten zwei Wochen Gebühreneinnahmen von über 16 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig ermöglicht der regelmäßige Zufluss OpenSea, seine Rolle als NFT-Plattform für einige seiner erfolgreichsten Sammlungen fortzusetzen. Auch neue Gruppen von NFT-Spekulanten treten auf, unbeeindruckt vom vorherigen Preisverfall der Sammlerstücke.
OpenSea hat sich mittlerweile stärker auf Händler und Spekulanten konzentriert, da NFT-Ersteller und -Künstler als Kunden an Bedeutung verloren haben. Für einige NFT-Typen hat OpenSea seine Lizenzgebühren beibehalten. Wie der Gründer der Bored Ape-Kollektion anmerkte,tracdie OpenSea-Lizenzgebühren sogar noch mehr Kreative an und trugen so zum Aufbau einer Landschaft hochkarätiger Kollektionen bei, die nach wie vor einen hohen Mindestpreis erzielen.
OpenSea erneuert Marketingkampagne mit Treasure Chest Airdrop
OpenSea möchte seine Attraktivität für Krypto-Nutzer weiter steigern. Kürzlich startete die Plattform einen weiteren Airdropund belohnte damit auch langjährige Nutzer für die gezahlten Gasgebühren für NFTs. OpenSea-Nutzer hatten bis zum 15. Oktober , ihre Wallets zu verknüpfen und die „Schatzkisten“ zu beanspruchen, um sich so weitere zukünftige Airdrops zu sichern.
Überprüfen Sie Ihre Geldbörsen.
Schatztruhen sind jetzt freigeschaltet 🔓
Manche werden NFTs und Token entdecken.
Jeder hat ein Geschenk erhalten, das von der Stiftung bei TGE eingehend geprüft wird. pic.twitter.com/lm7OQHJEYM
— OpenSea (@opensea) 16. Oktober 2025
Die Truhen enthalten eine Mischung aus NFTs und Token, allerdings haben sich einige Nutzer darüber beschwert, dass die Gasgebühren höher seien als die Belohnung, die die Plattform biete.
In der Zwischenzeit bereitet OpenSea sein SEA-Token-Generierungsevent vor, bei dem Token für Inhaber der Treasure Chest zugeteilt werden.
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Hristina Vasileva
Hristina Vasileva ist Expertin für DeFi, Wirtschaft und Finanznachrichten. Nach einem vierjährigen Bachelor-Studium in Betriebswirtschaft, Journalismus und Massenkommunikation absolvierte sie ein Masterstudium in Philosophie an der Universität Sofia. Sie arbeitete für eine der führenden Zeitungen des Landes und berichtete über Rohstoffe und Unternehmensergebnisse. Derzeit ist Hristina als freie Autorin für Cryptopolitantätig.
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