Lokale neuseeländische Polizei geht gegen E-Mail-Betrüger vor, die 1.900 US-Dollar Lösegeld Bitcoin fordern

Betrüger haben es laut Polizeiangaben nun auf Einwohner Neuseelands abgesehendentdie Videos mit Erwachseneninhalten konsumieren. nicht leisten Bitcoin .
ist dies nicht das erste Mal, dass EinwohnerdentLaut Kriminaloberkommissar Callum McNeill Betrugsfälle vor zwei Jahren erstmals im Land auftraten.
prüft die Polizei von Waitemata derzeit die jüngsten Berichte über diese illegalen Aktivitäten, bei denen Bitcoin Wie das lokale Nachrichtenportal NZHerald berichtete.
Betrüger fordern Bitcoin Lösegeld im Wert von 1.900 US-Dollar
Die Betrüger kontaktieren ihre potenziellen Opfer (Konsumenten von Inhalten für Erwachsene) Berichten zufolge über deren E-Mail-Adresse. Zunächst informieren sie die Opfer per Nachricht darüber, dass sie in deren Computersystem eingedrungen sind.
Anschließend wurden die Opfer aufgefordert, ein Lösegeld Bitcoin im Wert von 1.900 US-Dollar zu zahlen. Sollten die Opfer die Forderung nicht erfüllen, drohen die Angreifer damit, die Videos an ihre Familie und Freunde zu senden.
Dem Bericht zufolge wurden die Videoclips von den Webcams der Opfer abgerufen und enthielten Beweise dafür, dass diese pornografische Webseiten besucht hatten. Viele der Opfer mussten das Bitcoin Lösegeld zahlen, da sie befürchteten, dass ihre Videos veröffentlicht würden.
E-Mail-Erpressungsbetrug
Laut dem leitenden Kriminalbeamten geben die Betrüger ihren Opfern auch vor, deren Passwörter zu kennen. Manchmal verraten sie den Opfern sogar Passwörter, die sie zuvor selbst verwendet haben. Diese Passwörter stammen jedoch Berichten zufolge aus Datenlecks im Internet.
Die örtliche Polizei riet daher allendent, die solche E-Mails mit Bitcoin Lösegeldforderungen erhalten, diese umgehend zu löschen. Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um Betrugsversuche. McNeill riet dendentaußerdem dringend, ihre Passwörter so oft wie möglich zu ändern.
McNeill hält es zwar für ratsam, den Anweisungen zu folgen, betonte aber gleichzeitig, dass es unbedingt notwendig sei, das Passwort zu ändern, insbesondere wenn die Betrüger ihr Passwort preisgegeben haben, das aktuell verwendet wird. gezahlt haben, Bitcoin dazu auf, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Dies könnte die Ermittlungen unterstützen und der Polizei helfen, die Hintermänner des Betrugs zu finden.
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Ibiam Wayas
Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.
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