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Nvidia sieht sich aufgrund von Krypto-Einnahmen mit einer Klage von Aktionären konfrontiert

In diesem Beitrag:

  • Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Klage von Nvidia im Zusammenhang mit Kryptowährungen zugelassen.
  • Nvidia wird vorgeworfen, Kryptoumsätze in Höhe von 1,35 Milliarden Dollar zu niedrig angegeben zu haben, wodurch Anleger Verluste in Höhe von 3,8 Milliarden Dollar erlitten haben.
  • Trotz rechtlicher Auseinandersetzungen stieg der Umsatz von Nvidia im Jahr 2023 um 190 %, angetrieben durch die Nachfrage nach GPUs.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine Klage gegen Nvidia wegen der Unterdeklaration von Kryptoeinnahmen in Höhe von 1,35 Milliarden US-Dollar zugelassen, was zu Verlusten von 3,8 Milliarden US-Dollar führte. Unterstützt vom US-Justizministerium und der US-Börsenaufsicht SEC, könnte der Fall einendent für mehr Transparenz beim Krypto-Mining schaffen. Trotz der juristischen Auseinandersetzungen stieg Nvidias Umsatz im Jahr 2023 um 190 %.

Am 11. Dezember 2024 wies der Oberste Gerichtshof der USA die Berufung von Nvidia in einer Sammelklage zurück und erlaubte es dem Unternehmen, den Fall vor den unteren Gerichten weiterzuverfolgen.

Entscheidung des Obersten Gerichtshofs

Die Klage, die erstmals 2018 eingereicht wurde, wirft Nvidia vor, Investoren in einer turbulenten Marktphase über die Abhängigkeit des Unternehmens von Kryptowährungs-Mining-Einnahmen getäuscht zu haben. Investoren behaupten, Nvidia habe das wahre Ausmaß seiner Krypto-bezogenen Umsätze nicht offengelegt, was zu erheblichen finanziellen Verlusten führte, als der Kryptowährungsmarkt Ende 2018 einbrach.

Im Mittelpunkt des Falls stehen die Vorwürfe, dass Nvidia seine Krypto-bezogenen Einnahmen um 1,35 Milliarden Dollar zu niedrig angegeben hat, was zu Verlusten von etwa 3,8 Milliarden Dollar für die Anleger führte, da der Aktienkurs um 30 % sank, als die durch Kryptowährungen bedingten GPU-Verkäufe einbrachen.

Nvidias Abhängigkeit vom Boom des Kryptowährungs-Minings, insbesondere in den Jahren 2017 und 2018, wird derzeit in einem laufenden Gerichtsverfahren eingehend untersucht. Das Berufungsgericht des neunten Bezirks nahm den Fall wieder auf, nachdem er 2021 zunächst abgewiesen worden war. Nvidia hatte argumentiert, die Klage reiche nicht aus, um die Beweislage zu klären.

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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, Nvidias Berufung abzuweisen, bedeutet jedoch, dass der Fall vor einem Bundesbezirksgericht in Oakland, Kalifornien, verhandelt wird. Rechtsexperten gehen davon aus, dass diese Entscheidung Auswirkungen auf die Art und Weise haben könnte, wie Unternehmen ihre Einnahmen aus neuen Branchen wie dem Kryptowährungs-Mining ausweisen, und die Notwendigkeit größerer finanzieller Transparenz unterstreicht.

Die Klage hat Unterstützung vom US-Justizministerium und der Securities and Exchange Commission (SEC) erhalten, die die Ansprüche der Aktionäre befürworten.

Dies steht im Einklang mit Nvidias laufenden Rechtsstreitigkeiten, zu denen auch eine laufende Kartelluntersuchung in China gehört. Sollte die Klage Erfolg haben, könnte dies erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Unternehmen ihre Finanzinformationen offenlegen, insbesondere in Branchen, die vom unberechenbaren Kryptowährungsmarkt betroffen sind.

Nvidias finanzielle

Trotz der rechtlichen Hürden hat Nvidia eine bemerkenswerte finanzielle Widerstandsfähigkeit bewiesen. Im Jahr 2023 stieg der Umsatz des Unternehmens um fast 190 %, wobei der Gesamtumsatz im dritten Quartal 35,1 Milliarden US-Dollar erreichte – ein Plus von 95 % gegenüber dem Vorjahr.

Das Data-Center-Segment des Unternehmens verzeichnete ein Wachstum von 111 % im Vergleich zum Vorjahr, während die Nvidia-Aktie von den GPUs in Gaming- und KI-Anwendungen profitierte.

Während der Rechtsstreit andauert, bleibt Nvidias Führungsposition im Technologie- und GPU-Sektortron.

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