- Pavel Durov, der Gründer von Telegram, wurde verhaftet, und nun ist die Zukunft von Toncoin ungewiss.
- Der Kurs von Toncoin fiel nach Bekanntwerden der Nachricht um über 16 %, und die Lage könnte sich noch verschlimmern, wenn sich Durovs Rechtsstreitigkeiten hinziehen.
- Die TON-Community versucht, optimistisch zu bleiben, aber ohne Durov könnte Toncoin Schwierigkeiten haben, seine Dynamik beizubehalten.
Die kürzliche Verhaftung von Pavel Durov, dem Gründer und CEO von Telegram, hat die Zukunft von Toncoin völlig durcheinandergebracht. Der Markt ist in Aufruhr, und alle versuchen verzweifelt herauszufinden, wie es weitergeht.
Pavel wurde von den französischen Behörden am Flughafen Le Bourget festgenommen. Der Vorwurf? Telegram wird vorgeworfen, seiner Verantwortung als Inhaltsmoderator nicht nachgekommen zu sein, wodurch kriminelle Aktivitäten wie Terrorismus, Drogenhandel und Betrug angeblich unbemerkt bleiben konnten.
Dies sind schwerwiegende Anschuldigungen, die Telegram und damit auch Toncoin schwer treffen könnten. Die Reaktion des Marktes war prompt und heftig. Der Kurs von TON stürzte innerhalb weniger Stunden um fast 17 % ab und fiel von 6,80 $ auf etwa 5,61 $.

Zum Redaktionsschluss lag der Wert bei 5,88 US-Dollar, was einem Rückgang von 16 % in den letzten 24 Stunden entspricht. Das offene Interesse (Open Interest, OI) erreichte mit 294,14 Millionen US-Dollar einen neuen Höchststand – ein deutliches Zeichen dafür, dass Händler entweder in Panik geraten oder massiv auf eine Erholung setzen – oder beides.
Das Long/Short-Verhältnis schlug schlagartig um und zeigt damit, dass einige Leute trotz des aktuellen Desasters immer noch glauben, dass Toncoin sich wieder erholen könnte.
Aber seien wir ehrlich: Der Markt ist extrem vorsichtig. Sollte Pavels Rechtsstreit sich hinziehen, könnte der Toncoin-Kurs noch weiter einbrechen. Wir sprechen hier von Kursverlusten bei etwa 5,25 $, 4,90 $ oder, Gott bewahre, sogar 3,50 $.
So etwas passiert, wenn schlechte Nachrichten auf einen volatilen Markt treffen. Panik bricht aus, und die Verkäufe beginnen. Ein Teufelskreis, der die Preise in kürzester Zeit abstürzen lassen kann.
Trotz des Chaos gibt die TON-Community ihr Bestes, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Sie veröffentlicht regelmäßig Stellungnahmen und beteuert, dass das Netzwerk weiterhin einwandfrei funktioniere und dass sie an ihren Prinzipien der Dezentralisierung und der Meinungsfreiheit festhalte.
Das ist ja alles schön und gut, aber Worte bedeuten wenig, wenn derjenige, der das Sagen hat, im Gefängnis sitzt. Die Gemeinde versucht, die Wogen zu glätten, aber ob das gelingt, steht in den Sternen.
Seien wir ehrlich, Toncoins Zukunft hängt nun direkt von Pavels Schicksal ab. Sollte er schnell aus der Sache herauskommen, besteht für Toncoin vielleicht eine Chance auf Erholung. Ziehen sich die Rechtsstreitigkeiten jedoch in die Länge, wird der Wert von Toncoin mit Sicherheit weiter sinken.
Anleger werden nicht tatenlos zusehen, wie ihr Geld verschwindet. Sie werden das sinkende Schiff verlassen, und wenn sie das tun, wird der Kurs noch weiter fallen.
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