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Nigeria erhebt neue Anschuldigungen gegen Binance – das Drama geht weiter

In diesem Beitrag:

  • Nigeria wirft Binance und zwei Führungskräften Steuerhinterziehung vor und verschärft damit den laufenden Rechtsstreit.
  • Binance soll es versäumt haben, Steuererklärungen abzugeben und in Nigeria Mehrwertsteuer und Körperschaftsteuer zu zahlen.
  • Zwei Führungskräfte Binance wurden in Nigeria im Rahmen eines Vorgehens gegen Kryptowährungsbörsen festgenommen.
  • Einem Manager, Nadeem Anjarwalla, gelang die Flucht aus der Haft mithilfe eines möglicherweise eingeschmuggelten Passes, was eine internationale Fahndung auslöste.

Der Streit zwischen Nigeria und Binance, der Kryptobörse, die derzeit mehr Drama bietet als eine Seifenoper, hat sich weiter zugespitzt. Diesmal wirft Nigeria Binance und einigen ihrer Topmanager schwere Vorwürfe der Steuerhinterziehung vor, just als einer von ihnen spurlos verschwunden ist. Aber kurz zur Ruhe.

Wie gesagt, Nigerias Steuerfahnder, der Federal Inland Revenue Service, werfen Binance vor, seine Steuerpflichten vernachlässigt zu haben. Sie behaupten, die Börse habe sich nicht an die Regeln gehalten und Mehrwertsteuer sowie Körperschaftsteuern in großem Stil hinterzogen. Und seien wir ehrlich: Bei Steuern gibt es kein „modisch verspätet“. Diese Vorwürfe heizen die Stimmung jedenfalls enorm an, insbesondere da Nigeria verzweifelt versucht, aus einer wirtschaftlichen Krise herauszukommen, die so eng ist wie eine enge Jeans.

Kryptowährung: Der inoffizielle Naira-Preisleitfaden

Kryptowährungsbörsen waren die neuen Stars am Krypto-Himmel und bestimmten den Kurs des nigerianischen Naira, als gehöre ihnen der ganze Laden. Und Binance? Der unangefochtene König der Krypto-Szene in Nigeria! Der Krypto-Handel boomt dort wie ein Beben. Doch letzte Woche schlug Nigeria hart gegen die Krypto-Börsen durch und verhängte gegen zwei Binance Manager eine vierwöchige Suspendierung. Glaubt mir, das war nicht so lustig, wie es sich hier anhört.

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Jedenfalls dachten die Binance -Manager Nadeem Anjarwalla und Tigran Gambaryan zunächst, sie würden nur kurz auf einen Plausch und eine Tasse Tee vorbeischauen. Stattdessen bekamen sie einen längeren Aufenthalt in Nigeria – inklusive eingezogener Pässe. Welch eine Gastfreundschaft! Anjarwalla, ein Mann voller Geheimnisse mit britischen und kenianischen Pässen, ist irgendwie durchs Raster gefallen und hat sich aus dem Staub gemacht. Wobei wir alle wissen, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Und anscheinend läuft derzeit eine internationale Fahndung nach Anjarwalla, an der auch Interpol beteiligt ist.

Ein verworrenes Netz aus Drama und Nachsitzen

Das Büro des Nationalen Sicherheitsberaters Nigerias gab ebenfalls seinen Senf dazu und behauptete, Anjarwalla habe mit einem „geschmuggelten“ Pass einen Trick angewendet. Ja, das klingt plausibel. Und was ist mit denjenigen, die ihn überwachen sollten? Die stecken jetzt in der Klemme und müssen sich dafür verantworten, dass Anjarwalla verschwunden ist. Und glauben Sie mir, die nigerianischen Behörden sind nicht gerade für ihre Nachsicht bekannt.

Binance gibt sich jedoch weiterhin gelassen und beteuert, mit den nigerianischen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Angelegenheit aufzuklären. Und gerade als man dachte, es könnte nicht noch absurder werden, wirft Nigeria Binance vor, ein Tummelplatz für dubiose Geschäfte zu sein, und wirft mit Begriffen wie „Geldwäsche“ und „Terrorismusfinanzierung“ um sich. Beweise dafür liegen natürlich noch nicht vor.

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Binancehat seinerseits Naira-Transaktionen umgehend eingestellt. Was haben wir also aus dieser Achterbahnfahrt der Ereignisse gelernt? Nun, zunächst einmal: Die Kryptowährungsbranche ist wilder als eine Partynacht in Las Vegas. Binance, zwischen die Fronten geraten, jongliert mit Anschuldigungen, verschwundenen Führungskräften und einer Community von Nutzern, die einfach nur ihren Krypto-Kick wollen.

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