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Nigeria startet KI- und Blockchain-Schulungsinitiative zur Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit

VonBrenda KananaBrenda Kanana
Lesezeit: 2 Minuten
Nigeria startet KI- und Blockchain-Schulungsinitiative
  • Nigeria plant, jedes Jahr 1.000 Menschen in den Bereichen KI und Blockchain auszubilden.
  • dent Tinubu hat Zuschüsse für kleine Unternehmen angekündigt, um den Fintech-Sektor auszubauen.
  • Die NITDA wird Forschungszentren in sechs geopolitischen Zonen für aufstrebende Technologiefelder wie KI und Blockchain einrichten.

Nigeria hat einen Plan vorgestellt, jährlich 1.000 Nigerianer in modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) und Blockchain auszubilden. Das Projekt wurde von der nigerianischen Regierung mit Unterstützung von Gluwa Technologies Limited ins Leben gerufen, um Nigeria zu einem globalen Technologiezentrum zu entwickeln. 

Lesen Sie auch: Nigeria will seine Richtlinien zur Blockchain-Technologie ändern

dentKashim Shettima hat in Jigawa die Initiative für KI-Expertise, Blockchain und Technologieausbildung sowie Outsourcing ins Leben gerufen. Das Programm steht im Einklang mit Nigerias umfassender Agenda zur digitalen Transformation und seiner Führungsrolle in Afrika. Durch Schulungen in KI, Blockchain und anderen Zukunftstechnologien will die Regierung eine qualifizierte Bevölkerung ausbilden, die die wirtschaftliche und technologische Entwicklung vorantreiben kann. 

Derdent kündigt Fördermittel für die Fintech-Entwicklung an

Zur Unterstützung dieser Initiative kündigtedent Bola Ahmed Tinubu einen finanziellen Zuschuss von 150.000 nigerianischen Naira (ca. 90 US-Dollar) für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe an. Lautdentsoll dieser Zuschuss die Entstehung des einheimischen Fintech-Marktes fördern und Nigerias technologische Basis stärken. Shettima erklärte, die 150.000 Naira seien ein nicht rückzahlbarer Zuschuss und eine cash für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe.

Vizepräsidentdent Nigeria erklärte, sei nicht nur ein aufstrebendes Land, sondern auch eines, das andere Länder der Welt wirtschaftlich überholen werde. Ziel sei es, einen globalen Talentpool zu schaffen, der den zukünftigen Fortschritt vorantreiben werde.

NITDA plant Forschungszentren für neue Technologien in ganz Nigeria

Die nigerianische Agentur für Informationstechnologieentwicklung (NITDA) leistet hierzu ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Anfang Juli gab die NITDA ihre Pläne zur Einrichtung von Forschungszentren für neue Technologien, darunter KI, IoT und Blockchain, in den sechs geopolitischen Zonen Nigerias bekannt. Diese Zentren werden sich auf wichtige Sektoren wie unbemannte Luftfahrzeuge, additive Fertigung und Robotik konzentrieren. 

Der Generaldirektor der NITDA, Kashifu Inuwa, betonte das Engagement der Behörde für die Förderung einestronÖkosystems für Technologieforschung. Er sagte: „Wir gründen eine Zweckgesellschaft, die sich mit diesen Schlüsselbereichen befassen wird, und errichten Forschungszentren in den sechs geopolitischen Zonen Nigerias, die sich auf diese sechs Schlüsselbereiche aufstrebender Technologien konzentrieren werden.“

Diese Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem eine Technologieplattform namens AI-Grants, die mit der Civil Society Organizations on Community Advancement and Humanitarian Empowerment Initiative (CSCHEI) zusammenarbeitet, ein Programm vorstellt, das darauf abzielt, Gelder für Institutionen in Nigeria zu sammeln.

Nigerias Bestreben, eine Technologienation zu werden, beschränkt sich nicht allein auf Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen. Das Land hat darüber hinaus zahlreiche weitere Programme zur Förderung von Innovation und Unternehmertum ins Leben gerufen. Diese sollen ein Netzwerk von Technologiezentren schaffen, das Nigerias wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren vorantreiben wird.

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Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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