- Aufgrund der kürzlich erschienenen Version von „Pokémon Go“ hat Niantic beschlossen, den Spielern die Auswahl zwischen verschiedenen Avatar-Optionen zu ermöglichen.
- Eine milde Vorgehensweise in diesem Fall wäre, die bereits getätigten Käufe zurückzuerstatten, falls das Problem noch nicht gelöst ist.
- Für die Entwickler besteht das Hauptbedürfnis in einer Kategorisierung, die es ermöglicht, den Nutzern geordnetes Feedback zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Anforderungen zu kommunizieren.
Niantic, das Unternehmen hinter dem größten AR-Spiel (Augmented Reality) „Pokémon Go“, führt ein neues Konzept ein, das die Interaktion der Nutzer mit visuellen Darstellungen weiter verbessern soll. Kritiker vergleichen das Update jedoch mit dem Überspielen einer VHS-Kassette: Durch das Überspielen wird der Inhalt gelöscht und anschließend neu aufgenommen, wodurch die ursprüngliche Darstellung verloren geht.
Empörung der Spieler über „hässliche“ Avatar-Designs
Die Entscheidung, diese Funktion hinzuzufügen, die den Spielern die Möglichkeit bieten sollte, ihre Spielfiguren zu speichern und anzupassen, beispielsweise durch die Wahl der Körpergröße oder Frisur ihrer Avatare, führte dazu, dass die Spieler die Entwickler aufgrund der mangelhaften Umsetzung bis zu einem gewissen Grad trollten.
Die prominenten Spieler der neu hinzugekommenen Teams werden es sich nicht nehmen lassen, ihre Gedanken, ob positiv oder negativ, über ihre Social-Media-Accounts kundzutun. Sie haben gesagt, dass diese Kreaturen nicht nur außerirdisch seien, sondern auch bestimmte körperliche Merkmale besäßen, die sich vom Erzähler unterschieden. Die im Vergleich zu seinen anderen Körperteilen unterschiedliche Armlänge sei dafür ein perfektes Beispiel.
Das Zugehörigkeitskonzept von Niantic im Spielkontext spiegelt die Realität wider, da man Charaktere nach Geschlecht, Ethnie und Körpertyp auswählen kann – ein lobenswerter Ansatz. Die Performance hingegen ist schlichtweg katastrophal und hat bei allen einen tiefen Eindruck hinterlassen. Die virtuelle Verkörperung der Avatare wird, analog zur Darstellung realer Personen/Charaktere, im Folgenden analysiert. Der im Vergleich zu meinem Avatar überlange und unverhältnismäßig lange Arm, die schlaffen Hände und die unpassende Hautfarbe anstelle eines realistischen Gesichts waren die größten Mängel des Chatbots.
Darüber hinaus erlebten einige League-Spieler kosmetische Fehler und unvollständige Emotes, die sie mit Echtgeld gekauft hatten – was der Wahrheit entspricht. Diese Spieler haben erkannt, dass die Folgen außerhalb ihrer Kontrolle und ihres Könnens liegen. Ihre Sicherheit ist nicht mehr im üblichen Sinne des Wortes gefährdet, aber sie verlieren einen Teil ihrer Strategie, was bedeutet, dass Pläne und Ziele, die ihnen zukünftiges Wachstum verheißen hätten (denn schließlich entwickeln sie sich jeden Tag weiter), scheitern.
Ein Aufruf zur Rückabwicklung und Berichtigung
Dies ist das erste Mal seit Langem, dass sich der Trend entgegengesetzt zum Gaming-Trend entwickelt hat, von dem beide Spiele weit entfernt sind. Nach einer Weile fordern die Spieler vom Entwicklerteam, zu den vorherigen Änderungen zurückzukehren, zumindest bis sie die Neuausrichtung selbst vornehmen. Wenig überraschend offenbart dieses Kapitel visuell das neueste Fiasko mit einer Superhelden-Filmversion, die klarer ist als vor und nach der Überarbeitung der Figur.
Erstens passieren negative Dinge täglich, und es bedarf verschiedener Kritiker, um herauszufinden, welches Crewmitglied seine Aufgaben nicht erfüllt. Der Firmeninhaber hat sich jedoch weiterhin nicht geäußert und ein Interview zu diesem Thema abgelehnt. Obwohl der größte Mangel dieses Spiels, über den sich die meisten beschweren werden, das allgemein schlechte Spielerlebnis ist, erwarten sie auch, dass die Entwickler dies beheben und den betreffenden Spielmodus entfernen. Außerdem ist anzumerken, dass viele ähnliche Problembeschreibungen von Spielern eine Antwort auf ihre Fragen erfordern.
Eine Lektion in der Priorisierung der Nutzererfahrung
Während der Entstehung der Legende um „Pokémon Go“ müssen die Spieledesigner äußerst vorsichtig vorgehen. Ein Vorteil dieser Entwicklung ist, dass sie maximalen Stress minimiert und es den Entwicklern ermöglicht, sich intensiv um das enjund das Gemeinschaftsspiel zu kümmern. Das Hauptproblem, und wahrscheinlich auch in absehbarer Zukunft, ist die Notwendigkeit, unter anderem Gleichberechtigung und Repräsentation zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten. Erfolg erfordert hierbei strategische Planung. Andererseits kann der Interessenkonflikt zwischen Sportlern und den Behörden die Leistung der Sportler negativ beeinflussen.
Ein Blick auf Niantics Reaktion auf Klagen in solchen Rechtsstreitigkeiten lässt erahnen, wie der „Pokémon Go“-Konflikt beigelegt wird, sollten Spieler rechtliche Schritte einleiten. Eines ist jedoch klar: Eine solch grundlegende Überarbeitung (insbesondere des Kostüms) hat enorme Auswirkungen auf all jene, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und deren Herzensanliegen die virtuellen Repräsentationen ihrer Anhänger sind – verkörpert von jenen, die sich intensiv für diese schnell wachsende Bewegung interessieren.
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