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Der neue Krypto-Chef des Weißen Hauses drängt auf die Verabschiedung eines Gesetzesentwurfs zur Struktur des Kryptomarktes

VonNellius IreneNellius Irene
3 Minuten Lesezeit
  • Patrick Witt treibt den Gesetzentwurf des Senats zum Thema Kryptowährungen und das geniale Stablecoin-Gesetz voran.
  • Er plant die Schaffung einer bundesweiten Kryptowährungsreserve.
  • Banken warnen davor, dass der GENIUS Act Schlupflöcher aufweisen könnte, die zu großen Kapitalabflüssen führen könnten.

Patrick Witt, der neue Exekutivdirektor des Beratergremiums desdentfür digitale Vermögenswerte, drängt darauf, den Gesetzentwurf des Senats zur Struktur des Kryptomarktes zu verabschieden, das Stablecoin-Gesetz GENIUS in Kraft zu setzen und eine staatliche Kryptoreserve zu schaffen.

Witt sagte, er konzentriere sich darauf, die Kryptogesetze durch den Kongress zu bringen, den Behörden bei der Durchsetzung der neuen Regeln zu helfen und sicherzustellen, dass die Bundesbehörden zusammenarbeiten, um den Gesetzentwurf zum Erfolg zu führen.

Witt bringt Senatsgesetz zum Kryptomarkt voran

Patrick Witt setzt sich dafür ein, dass der Kongress den Gesetzentwurf des Senats zur Marktstruktur von Kryptowährungen verabschiedet und verfolgt den gesamten Prozess aufmerksam. Er erklärte, der aktuelle Entwurf stelle eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Versionen dar und habe von den Senatoren, die ihn bisher geprüft haben, viel positives Feedback erhalten.

Er erklärte, dass der Gesetzentwurf die Unterstützung politischer Parteien und mindestens 60 Stimmen im Senat benötigt. Witt und sein Team wollen sicherstellen, dass der Entwurf eine Mehrheit , ohne dass seine Wirksamkeit hinsichtlich der Bedürfnisse von Abgeordneten und der Kryptowährungsbranche beeinträchtigt wird. Um dies zu erreichen, konsultieren sie demokratische Senatoren und passen den Entwurf an deren Bedenken an.

Witts Büro drängt außerdem den Bankenausschuss und den Landwirtschaftsausschuss des Senats, den Gesetzentwurf zu finalisieren, Rückmeldungen der Ausschussmitglieder einzuholen und ihn zügig dem Senat zur Abstimmung vorzulegen. Er ist überzeugt, dass der endgültige Senatsentwurf stärker mit dem vom Repräsentantenhaus verabschiedeten „Digital Asset Market Clarity Act“ übereinstimmen wird. 

Obwohl der Gesetzentwurf die vondent Trump gesetzte Frist im August verpasste, erklärte Witt, dass er etwa 80 % des Kryptomarktes abdeckt, der nicht unter das Stablecoin-Gesetz GENIUS fällt. Aus diesem Grund drängt das Weiße Haus die politischen Entscheidungsträger zu einer zügigen Fertigstellung, da Verzögerungen bei Unternehmen, Investoren und Regulierungsbehörden Zweifel hervorrufen würden.

Witt setzt das Stablecoin-Gesetz um und baut eine bundesweite Krypto-Reserve auf

Patrick Witt fordert das Parlament auf, den Genius Act zügig umzusetzen, da dieser die Regeln zum Schutz der Verbraucher, zur Förderung von Innovationen und zur Orientierung von Unternehmen, die in digitale Währungen investieren, enthält. Witt erklärte, er verfüge über genügend Erfahrung mit Bundesbehörden, um deren Funktionsweise zu verstehen und zu wissen, wie sie bei der Umsetzung komplexer Gesetze zusammenarbeiten können. 

Er sagte, er werde diesen Behörden bei der Durchsetzung des Gesetzes helfen, etwaige Probleme damitdentund dafür sorgen, dass die Regeln in allen Bundesbehörden einheitlich angewendet werden.

Witt und das Weiße Haus wollen eine strategische Bitcoin Reserve einrichten, um beschlagnahmte Bitcoins und möglicherweise auch andere digitale Währungen zu verwahren. Laut Witt befinden sie sich in Gesprächen mit dem Kongress, um eine rechtliche Grundlage zu schaffen, da die Einrichtung einer solchen Reserve komplex ist und viele rechtliche Fragen aufwirft. Witt fügte hinzu, dass man weiterhin kreative und legale Wege zur Ausweitung der Forschung auf andere Kryptowährungen erörtere.

Als Fragen zudent Trumps persönlichen Kryptowährungsbeständen und möglichen Interessenkonflikten aufkamen, wies er diese zurück und erklärte, seine Mission sei es, sicherzustellen, dass das neue Gesetz allen zugutekomme, nicht nur bestimmten Einzelpersonen.

Dennoch drängen mehrere wichtige US-Bankenlobbys wie das Bank Policy Institute (BPI) die Gesetzgeber dazu, den GENIUS Act einzuschränken, um zu verhindern, dass Stablecoin-Emittenten und ihre Verbündeten Stellvertreterzinsen oder -renditen anbieten können.

Wie berichtet Cryptopolitannicht Kryptobörsen und andere Kryptounternehmen

Der GENIUS Act verbietet es Emittenten von Stablecoins, Zinsen an Token-Inhaber zu zahlen. Banken warnen jedoch, dass Emittenten, sofern diese Beschränkung nicht auch für verbundene Dienstleistungen gilt, mit Börsen kooperieren und so das Gesetz umgehen könnten. Laut US-Finanzministerium warnen Bankenverbände davor, dass solche Schlupflöcher die traditionellen Einlagenmärkte destabilisieren und potenziell einen Kapitalabfluss von schätzungsweise 6,6 Billionen US-Dollar aus dem Bankensektor auslösen könnten.

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