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Neue InnfiRAT-Malware zielt auf Krypto-Wallets ab

VonTina YordanovaTina Yordanova
1 Minute Lesezeit
Neue InnfiRAT-Malware zielt auf Krypto-Wallets ab

Neue InnfiRAT-Malware zielt auf Krypto-Wallets ab

Leider Bitcoin die neue InnfiRat- auf Krypto-Wallets ab und stiehlt Wallet-Informationen innerhalb weniger Sekunden. 

Malware, die auf Kryptowährungen abzielt, erfreut sich bei Hackern zunehmender Beliebtheit, da immer mehr Menschen in verschiedene Token investieren. Hauptziel dieser Schadsoftware sind Besitzer größerer Mengen an Bitcoin oder anderen gängigen Kryptowährungen. 

Wie funktioniert die InnfiRat-Malware?

Die neue InnfiRAT-Malware zielt auf wertvolle Krypto-Wallet-Daten ab, darunter verschiedene Wallet-Adressen.

Bei der Schadsoftware handelt es sich um einen ferngesteuerten Virus vom Typ Trojaner, der in die Wallet-Software oder das Gerät eindringt und beginnt, sensible Informationen zu sammeln.

Das Gefährlichste an der InnfiRAT-Malware ist die integrierte Ausstiegsmöglichkeit ( Backdoor), die es Hackern ermöglicht, aus der Ferne auf infizierte Wallets zuzugreifen. Dadurch können sie auch zu bereits geöffneten Wallets zurückkehren. 

Zu den weiteren Bedenken hinsichtlich InnfiRAT gehört die Tatsache, dass es sich schnell auf andere mit dem Netzwerk verbundene Geräte ausbreiten kann. 

Schutz vor Malware

InnfiRAT verbreitet sich üblicherweise durch bösartige E-Mail-Angriffe. Daher sollten Inhaber von Kryptowährungs-Wallets äußerst vorsichtig sein, wenn sie verdächtig aussehende E-Mails online öffnen. 

Ein weiterer Verbreitungsort für die Malware sind Webseiten mit Bezug zu Kryptowährungen, die angesichts der Preisanstiege Bitcoin werden. 

Für Wallet-Besitzer ist es unerlässlich, ihre Online-Aktivitäten äußerst aufmerksam zu verfolgen, da InnfiRAT eine sehr leicht zu verbreitende Schadsoftware ist. Nutzer sollten die von ihnen geöffneten Websites und E-Mails kritisch prüfen, da diese ideale Einfallstore für Hacker-Software darstellen.

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Tina Yordanova

Tina Yordanova

Nach Stationen bei der Europäischen Zentralbank, Morgan Stanley, Barclays, der Société Générale, Hilton Hotels und Aviva International kehrt Tina mit einem vertieften Einblick in die Finanzwelt, Blockchain-Unternehmen und -Institutionen sowie die damit verbundenen Praktiken zu Cryptopolitan zurück. Sie freut sich darauf, ihre umfassende Perspektive, die sie bei den größten Medienanalyseunternehmen des Balkans erworben hat, mit Ihnen zu teilen.

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