Die NEM-Stiftung, die kurz vor dem Bankrott steht, hat einen neuen Finanzierungsplan vorgeschlagen, um dieses Problem zu lösen. Die Stiftung hat außerdem ihren Plan, zahlreiche Mitarbeiter zu entlassen, bis zum Abschluss der zweiten Finanzierungsrunde verschoben.
Die NEM Foundation stellt Blockchain-Technologieplattformen zur Verfügung, um Unternehmen zu unterstützen. Das Engagement von NEM reicht von Beratung und Schulung bis hin zu technischem Support. Die Stiftung strebt derzeit eine Finanzierung in Höhe von sieben Millionen US-Dollar an.
Die Finanzierung wird als Neustart betrachtet und soll neben dem Fortbestand der Stiftung auch deren Unternehmensstruktur und Vision neu gestalten. Die Organisation hofft, sich zu einer Stiftung zu entwickeln, die ausschließlich im Dienste ihrer Gemeinschaft steht.
Die Stiftung veröffentlichte außerdem eine Präsentation mit Vorschlägen und häufig gestellten Fragen (FAQ), um die möglichen Auswirkungen der Umstrukturierung auf die Stiftung zu erläutern. Die bisherigen Vorschläge und die bestehende Struktur laufen im Februar dieses Jahres aus und werden durch die neue Version ersetzt.
Die Umstrukturierung bedarf jedoch einer Zustimmung, die eigene Voraussetzungen hat. Mindestens drei Prozent (3 %) der relevanten Personen (einschließlich „Ja“- und „Nein“-Stimmen) müssen zustimmen. Darüber hinaus muss die Mehrheit der „Ja“-Stimmen über 0,65 % liegen.
Die Stiftung hat zudem bestimmte Meilensteine für die Zeit nach der Annahme des Projektvorschlags festgelegt. Dazu gehört die verstärkte Implementierung von Catapult in Unternehmen mit einer wirtschaftlichen Unternehmenskultur. Darüber hinaus erwartet die Stiftung nach dem Start des Catapult-Dienstes eine höhere Anzahl an Blockchain-Transaktionen. Die Stiftung erhofft sich außerdem einetronund effektivere Führung sowie eine reibungslosere Unternehmensstruktur, die ihren Mitgliedern einen besseren Service bietet.
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