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Negative Renditen von Staatsanleihen sollen die Akzeptanz Bitcoin beschleunigen

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Negative Renditen von Staatsanleihen beschleunigen die Akzeptanz Bitcoin

Negative Renditen für Staatsanleihen stehen kurz bevor. Die Finanzkrise von 2008 brachte langfristige Negativzinsen und Bitcoinhervor. Weltweit kämpften Regierungen mit der Eindämmung der Rezession und führten daraufhin dauerhaft niedrige Zinsen ein. Japan und Europa kämpfen bereits seit Längerem mit Negativzinsen. Nun sind die USA an der Reihe, negative Renditen für Staatsanleihen zu nutzen, um die gesamtwirtschaftliche Lage zu stabilisieren.

Die Zentralbanken zahlreicher Länder befinden sich in einem ähnlichen Dilemma. Streng genommen werden Banken von den Zentralbanken dafür bezahlt, dass sie sich Geld leihen – eine Zwickmühle, in der Geld zwar ungehindert fließt, aber gleichzeitig hohe Risiken bestehen. Marktveteranen warnen, dass Fiatwährungen mit gravierenden Folgen konfrontiert sein werden, wenn die Renditen gegen Null und sogar in den negativen Bereichdaher Bitcoin und Kryptowährungen dürften

Negative Renditen von Staatsanleihen machen den Wechsel zu Bitcoin unausweichlich

Raoul Pal, der bekannte ehemalige Manager von Goldman Sachs, sagte voraus, dass die Renditen von US-Staatsanleihen bald in den negativen Bereich fallen könnten. Er erläutert dieses Paradoxon anhand einer Grafik, die zeigt, dass die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen in den nächsten Jahren nahezu null erreichen werden. Tatsächlich befinden sich Anleihen über alle Laufzeiten hinweg im Abwärtstrend, nachdem sie in den letzten Jahren einem rückläufigen Muster gefolgt sind.

Sollten negative Anleiherenditen tatsächlich eintreten, wäre dies ein Meilenstein in der Finanzgeschichte der Welt. Noch nie in der Geschichte der USA gab es Staatsanleihen mit langer Laufzeit, die negative Renditen abwarfen. Ein solches Ereignis würde einenmatic Wandel in der Interpretation makroökonomischer Daten durch Finanzexperten bedeuten – kein Wunder, dass die Argumente für Bitcoin immertronwerden.

Anleihen und Fiatgeld sind im Rückgang begriffen

Cameron Winkäußerte sich ebenfalls zum Trend negativer Renditen von Staatsanleihen, die sich dem negativen Bereich annähern. Er fügte hinzu, dass negative Zinsen die Ungleichheit weiter verschärfen werden. Um seine Ansicht zu untermauern, nutzte er den Cantillion-Effekt, der veranschaulicht, wie eine erhöhte Geldmenge die Liquidität deutlich steigern kann.

Die einzig logische Lösung für die meisten Menschen wäre, ihr Vermögen in Bitcoinanzulegen. Angesichts seinerdentim heutigen Wirtschaftsumfeld dürfte Bitcoin in naher Zukunft bei immer mehr Anlegern Anklang finden.

Ein weiterer Wall-Street-Veteran, Paul Tudor Jones, teilt diese Ansicht hinsichtlich negativer Renditen von Staatsanleihen. Er glaubt, dass Bitcoin angesichts der schwächelnden Wirtschaft den Status des „Heiligen Grals“ erreichen könnte. Da Papiergeld im freien Fall ist, Bitcoin eine gute Alternative zur Vermögenssicherung.

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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