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Die Near Foundation startet ein 40-Millionen-Dollar-„Schutzprogramm“ für USN-Nutzer

VonBenutzerquestBenutzer quest
3 Minuten Lesezeit
Krypto-Phishing

NEAR-Protokoll-Preisanalyse Pri 1

  • Die Near Foundation hat Maßnahmen ergriffen, um den Zusammenbruch des Stablecoins USN zu verhindern.
  • Als Reaktion darauf kündigte das Near-Protokoll einen Schutzfonds für den abgeschafften USN-Stablecoin an
  • Die Stiftung stellt die Gelder für ein „Schutzprogramm“ bereit, um mögliche Finanzierungslücken aufgrund der unzureichenden Besicherung des USN-Projekts abzudecken.

Das Near-Protokoll hat angekündigt , um USN-Nutzer vor potenziellen Verlusten zu schützen und die Stabilität des Stablecoins zu gewährleisten. Die Stiftung reagierte damit auf aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit anderen Stablecoins, wie beispielsweise die anhaltende Kontroverse um Tether aufgrund unzureichender Besicherung.

Die NEAR Foundation ergreift Maßnahmen zur Unterstützung der Inhaber von USN-Lizenzen

USN ist ein leicht an den US-Dollar gekoppelter algorithmischer Stablecoin, der durch NEAR und USDT gedeckt ist. Diese werden wiederum in einem Reservefonds gehalten. Besonders bemerkenswert ist, dass USN trotz der volatilen Marktbedingungen der letzten Tage seine Kursbindung beibehalten konnte.

Als Reaktion auf die jüngsten Probleme mit USN hat die NEAR Foundation einen Schutzfonds in Höhe von 40 Millionen US-Dollar für Inhaber des Stablecoins eingerichtet. Die Stiftung ergreift Maßnahmen, um einen Zusammenbruch wie bei Tether zu verhindern und die Stabilität und Zuverlässigkeit von USN zu gewährleisten.

Der Fonds deckt alle potenziellen Verluste ab, die im Zusammenhang mit der Unterbesicherung des USN-Projekts entstehen, und bietet den Nutzern damit Sicherheit und stärkt das Vertrauen in den Stablecoin weiter.

Das Schutzprogramm ist nur einer von vielen Schritten, die die NEAR Foundation unternimmt, um das USN-Projekt zu unterstützen und zu verbessern. Dazu gehört auch die Bereitstellung von Fachwissen und Ressourcen, um eine angemessene Besicherung und Transparenz für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Das Near-Protokoll gab in einem Blogbeitrag auf seiner offiziellen Website bekannt, dass es sich dem Erhalt eines stabilen und zuverlässigen Ökosystems für alle Nutzer verpflichtet hat. Der Schutzfonds und seine Maßnahmen dienen als Erinnerung an diese Verpflichtung, und die Stiftung wird auch künftig potenzielle Probleme beobachten und beheben.

Die Reaktion der NEAR Foundation auf das USN-Problem dient als Versprechen, ihre Standards für Vertrauen und Zuverlässigkeit im Bereich der Stablecoins aufrechtzuerhalten und setzt damit eintronBeispiel für andere Plattformen und Projekte.

Am Montag veröffentlichte die Near Foundation eine Erklärung, in der sie behauptet, USN sei ein Near-nativer Stablecoin, der von der Decentral Bank (DCB) entwickelt und im April eingeführt wurde. Laut einem Tweet der DCB manifestierte sich das von ihnen beobachtete Risiko einer Unterbesicherung tracder ersten Hälfte des Jahres 2022. Dies führte zu einer anfänglichen Deckungslücke von 10 Millionen US-Dollar, die sich inzwischen auf 21 Millionen US-Dollar erhöht hat. Die Stiftung bestätigte zudem, dass es zu einer Doppelprägung von USN gekommen war, was die Unterbesicherung verursachte.

Die Near Foundation empfiehlt eine schrittweise Reduzierung der USN-Aktivitäten

Die Near Foundation hat außerdem Empfehlungen für die Abwicklung des USN-Projekts veröffentlicht, darunter die Migration der Nutzer zu alternativen Stablecoins oder den Verkauf von Sicherheiten, um potenzielle Verluste abzudecken.

Das Schutzprogramm und die Abwicklungsmaßnahmen der Stiftung belegen ihr Engagement für ein stabiles und zuverlässiges Ökosystem für alle Nutzer. Dieses Engagement und die schnelle Reaktion auf das Problem stärken das Vertrauen in das NEAR-Protokoll und seine Projekte zusätzlich.

Die NEAR Foundation reagierte schnell, um Panik und den Zusammenbruch ihres eigenen Tokens zu verhindern, da Nutzer eine Wiederholung des LUNA-Vorfalls befürchteten. Sie stellte fest, dass die algorithmischen Mechanismen „unter extremen Marktbedingungen“ versagten, was zu einer Unterdeckung führte. Daraufhin implementierte sie neue Sicherheitsvorkehrungen, um ein erneutes Auftreten zu verhindern. Berichten zufolge schlug Terra-Gründer Do Kwon nach dem LUNA-Zusammenbruch jedoch einen Rettungsplan vor, der bisher erfolglos blieb. Es bleibt abzuwarten, wie die Reaktion der NEAR Foundation im Vergleich dazu ausfällt und ob sie USN ohne weitere Kontroversen abwickeln kann.

Laut der Erklärung hat die Near Foundation beschlossen, zum Schutz der Nutzer und zur Erleichterung der Abwicklung von USN durch DCB 40 Millionen Dollar für ein Stipendium mit dem Namen „USN Protection Programme“ bereitzustellen

Die Near Foundation erklärte, dass sie aufgrund des USN-Schutzprogramms davon ausgehe, dass USN nun überbesichert sei. Weiterhin führt sie aus, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass sich außerdem etwa 5,7 Millionen NEAR-Token in der DCB-Treasury befänden, die voraussichtlich von DCB an ihre Community gespendet würden.

Trotz des jüngsten Kapitalabflusses im gesamten Ökosystem des Near-Protokolls blieb der native Token NEAR relativ stabil und notiert aktuell über 1 Prozent höher. Die schnelle Reaktion der Stiftung und ihr Fokus auf Vertrauen, Transparenz und Stabilität dürften diese Stabilität langfristig sichern.

Insgesamt beweist der Umgang der NEAR Foundation mit dem USN-Problem ihr Engagement für den Schutz des Vertrauens der Nutzer und die Aufrechterhaltung eines verlässlichen Ökosystems für alle Beteiligten.

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