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Musks xAI veröffentlicht das Grok-2.5-Modell als Open Source, Grok 3 folgt in Kürze

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
Musks xAI veröffentlicht das Grok-2.5-Modell als Open Source, Grok 3 folgt in Kürze
  • Elon Musks xAI-Plattform hat Grok 2.5 als Open Source veröffentlicht, und Grok 3 wird in den nächsten sechs Monaten erwartet. 
  • Grok 2.5, das 42 Dateien enthält und 500 GB Speicherplatz belegt, steht auf Hugging Face zum Download bereit.
  • Musk hob hervor, dass chinesische KI-Unternehmen und nicht Google die größten Konkurrenten für seine xAI-Plattform seien.

Elon Musk gab bekannt, dass seine xAI-Plattform das Grok-2.5-Modell als Open Source veröffentlicht hat und Grok 3 voraussichtlich in sechs Monaten erscheinen wird. Er betonte außerdem, dass chinesische KI-Unternehmen die größten Konkurrenten seiner Plattform seien. 

Laut xAI steht das Grok 2.5-Modell, das aus 42 Dateien besteht und 500 GB Speicherplatz belegt, auf Hugging Face zum Download bereit. Die Anleitung von xAI weist Entwickler an, die Dateien herunterzuladen, die SGlang-Inferenz-Engine einzurichten und den Inferenzserver mit dem Tokenizer zu starten, um das Modell auszuführen. Das Modell benötigt mindestens acht GPUs mit jeweils mehr als 40 GB Videospeicher.

Musk hebt Chinas Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der KI hervor

Musk bestätigte in einem Beitrag auf X, dass Grok 2.5, das er als das beste Modell seines Unternehmens bezeichnet, nun öffentlich verfügbar ist. Er fügte hinzu, dass Grok 3 in etwa sechs Monaten ebenfalls erhältlich sein wird. Er wies auf den starken Wettbewerb im KI-Bereich hin und erwähnte, dass chinesische KI-Unternehmen neben Google eine große Herausforderung darstellen. 

Elons Beitrag wies darauf hin, dass das Modell erhebliche Ressourcen benötigt. Grok 2.5, das 500 GB Speicherplatz belegt, benötigt mindestens 8 GPUs mit jeweils 40 GB Videospeicher. Die genauen Daten zum Modell können Nutzer einsehen; es steht auf Hugging Face zum Download bereit.

Einige Entwickler im Internet haben darauf hingewiesen, dass die Modellanforderungen für die meisten Modelle zu hoch sind, um sie auszuführen. 

xAI hat außerdem ein neues Update für die Grok-App veröffentlicht, die neueste Version ist v1.1.58. Das Update fügt KI-gestützte Videogenerierungsfunktionen hinzu, die nun direkt über die Plattform zugänglich sind. Musk bestätigte, dass das Unternehmen die Grok-App weiter verbessern und parallel die Open-Source-Roadmap verfolgen wird.

Die von xAI veröffentlichten Leistungsdaten von Grok 2, das maßgeblich die Grundlage für Grok 2.5 bildete, zeigen, dass Grok 2 Ergebnisse erzielt, die mit führenden Modellen wie Claude und GPT-4 konkurrieren können.

Auf der LMSYS- Ranglisteübertraf Grok 2 mit seinem Elo-Wert die Werte von Claude und GPT-4. Solche Benchmarks positionierten das Modell stark im Vergleich zutronmaticmaticmaticmaticmaticmaticmaticmaticModellen basieren.

xAI sieht sich mit Gegenwind bei der Lizenzvergabe und Vorwürfen wettbewerbswidriger Bedingungen konfrontiert

Die Veröffentlichung als Open Source hat online Debatten ausgelöst, die sich vor allem auf die Art der Lizenz und xAIs Versäumnis, die genauen Parameter des Modells für Hugging Face offenzulegen, konzentrieren. KI-Ingenieur Tim Kellogg bezeichnete die Lizenz als individuell angepasst und mit einigen wettbewerbswidrigen Bestimmungen. Unternehmen wie DeepSeek, Qwen, OpenAI und Microsoft verwenden offenere Lizenzen wie Apache 2.0 und MIT. 

Die Grok-App stand in der Vergangenheit in der Kritik, zuletzt wegen ihrer Antworten zur Verschwörungstheorie des angeblichen Völkermords an Weißen in Südafrika. Cryptopolitan berichtete im Mai darüber und hob den Vorfall hervor,dent dem Grok Antworten gab, die die Opferzahlen des Holocaust infrage stellten und sich sogar selbst als „MechaHitler“ bezeichneten.  

Musk beschrieb Grok 4 später als ein nach Wahrheit suchendes KI-Modell, obwohl es weiterhin umstritten ist. Einige Nutzerdentonline fest, dass es bei der Beantwortung kontroverser Themen auf Musks eigene Social-Media-Beiträge Bezug nahm.

Die chinesischen Technologiekonzerne Baidu, Alibaba und Tencent haben veröffentlicht seit Januar dieses Jahres mehr als zehn Modellaktualisierungen erweitert und erlaubt nun über 1.000 Zeichen. Außerdem ermöglicht das neueste Update die Interaktion mit dem KI-Chatbot. Fast alle Modelle sind Open Source und unterstreichen Chinas Ambitionen, eine globale Führungsrolle im Bereich KI einzunehmen. Solche Unternehmen stellen eine große Herausforderung für westliche Technologiekonzerne wie OpenAI, Google und xAI dar.  

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