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Analysten von Morgan Stanley prognostizieren nach dendentim November erhebliche kurzfristige Marktschwankungen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
Lesezeit: 2 Minuten
Analysten von Morgan Stanley prognostizieren nach dendentim November erhebliche kurzfristige Marktschwankungen
  • Die Morgan Stanley-Analysten Monica Guerra und Daniel Kohen haben prognostiziert, dass die US-dent2024 zu erheblichen kurzfristigen Schwankungen führen könnten.
  • Guerra und Kohen gehen davon aus, dass die Volatilität auf verzögerte Wahlergebnisse, uneinheitliche Wirtschaftssignale und Unsicherheit hinsichtlich der Anlegerstimmung zurückzuführen sein wird. 
  • Die Analysten mahnten die Anleger, sich auf langfristige Anlagen zu konzentrieren und nicht auf die durch die Ergebnisse von Nachwahlen hervorgerufenen Marktstimmungen zu reagieren.

Analysten von Morgan Stanley haben Anleger gewarnt, dass die bevorstehenden US-dentdie Finanzmärkte mit erhöhter Volatilität stark beeinflussen könnten. Laut den Analysten ist mit einer Verzögerung der Wahlergebnisse zu rechnen, was in der Vergangenheit zu Unsicherheit und Spekulationen sowie zu spontanen Marktbewegungen geführt hat.

Monica Guerra, Leiterin der Abteilung für politische Angelegenheiten bei Morgan Stanley Wealth Management, und Daniel Kohen, US-Politikstratege bei Morgan Stanley Wealth Management, haben aufgrund der bevorstehendendenteine erhöhte Volatilität an den Finanzmärkten prognostiziert.

In einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung warnten die beiden Investoren davor, dass die Volatilität auf wirtschaftliche Unsicherheit und unvorhersehbare Wählerentscheidungen zurückzuführen sei. Da die Wahlen in wenigen Tagen stattfinden, dürften neue Reformen die Finanzmärkte beeinflussen.  

Analysten von Morgan Stanley erwarten verzögerte Wahlergebnisse  

Analysten gehen davon aus, dass es zu Verzögerungen bei der Bekanntgabe der Wahlergebnisse kommen könnte, was Unsicherheit und Spekulationen auslösen würde. Guerra und Kohen bezogen sich auf historische Daten vergangener Wahlzyklen und kamen zu dem Schluss, dass die Phase der Unsicherheit spontane Marktbewegungen aufgrund unterschiedlicher, noch unentschlossener Anlegerstimmungen hervorrufen könnte.

„Verzögerte Wahlergebnisse führen zu einer Phase der Unsicherheit und Spekulation, was in der Vergangenheit stets zu erhöhter kurzfristiger Marktvolatilität geführt hat.“

-Monica Guerra und Daniel Kohen

Der Analystenbericht enthüllte, dass der CBOE Volatility Index (VIX), der als „Angstbarometer“ des Aktienmarktes dient, während der Wahlen 2020 in den drei Tagen nach der Wahl bis zur offiziellen Bekanntgabe des Wahlsiegers um 40 % anstieg.

Analysten zufolge deuten Anzeichen für verzögerte Ergebnisse derdentunter anderem die langsame Auszählung der Briefwahlstimmen in den verschiedenen Bundesstaaten darauf hin. Guerra und Kohen gehen davon aus, dass 23 Bundesstaaten erst am Wahltag mit der Auszählung beginnen werden, während 15 Bundesstaaten erst nach Schließung der Wahllokale damit anfangen.

Das Duo geht außerdem davon aus, dass das knappe Rennen zwischen dendentder Demokraten und Republikaner zu Verzögerungen bei der Auszählung führen wird. Die geringen Abstände, insbesondere in den für die Wahlmännerstimmen entscheidenden Swing States, könnten die Auszählung verlangsamen oder zu Rechtsstreitigkeiten führen. Laut Guerra und Kohen könnte die Wahlverzögerung Tage oder sogar Wochen dauern.

Anleger werden dringend gebeten , sich auf den Konjunkturzyklus und die Marktentwicklung zu konzentrieren.

Die beiden Analysten von Morgan Stanley rieten Anlegern, den breiteren Konjunkturzyklus im Blick zu behalten, da dieser für die Marktentwicklung relevanter sei als das Wahlergebnis. Sie erwarten einen harten Endspurt der Hauptkandidaten Donald Trump und Kamala Harris, die mit Kampagnen und Wahlversprechen versuchen werden, je näher die Wahl rückt.

Laut CNN-Umfrage liefern sich Donald Trump und Kamala Harris ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die von SSRS durchgeführte Umfrage ergab, dass 47 % der potenziellen Wähler für Kamala Harris und ebenso viele für Donald Trump stimmen werden. Eine CNN-Umfrage vom September zeigte ein nahezu identischesdent: Trump erhielt 47 %, Harris 48 %.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.

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