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Die Aktie von MicroStrategy (MSTR) ist heute die meistgehandelte Aktie in den USA

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Auf dem Bildschirm eines Mobiltelefons ist das MicroStrategy-Logo mit einem Kursdiagramm im Hintergrund zu sehen
  • MicroStrategy (MSTR) erreichte heute ein Handelsvolumen von 18,6 Milliarden US-Dollar und überholte damit Tesla und Nvidia als meistgehandelte Aktie in den USA.
  • Das Unternehmen kündigte den erneuten Verkauf von Wandelschuldverschreibungen an, um mehr Bitcoinzu kaufen und damit seine Strategie fortzusetzen, seine Aktie in ein Bitcoin Investment umzuwandeln.
  • Die Marktkapitalisierung von MicroStrategy ist seit der Einführung Bitcoinvon 1 Milliarde Dollar auf mehrere Milliarden Dollar explodiert, was andere Unternehmen dazu inspiriert hat, den gleichen Schritt in Erwägung zu ziehen.

MicroStrategy (MSTR) hat einen Paukenschlag gelandet und ist heute zur meistgehandelten Aktie in den USA avanciert. Mit einem Handelsvolumen von 18,6 Milliarden US-Dollar übertrifft sie Tesla (TSLA) und Nvidia (NVDA), zwei Giganten, die den US-Handel praktisch dominieren.

Das ist schon lange nicht mehr vorgekommen. Warum gerade jetzt? Michael Saylors Bitcoin Besessenheit versetzt die Anleger in helle Aufregung. MicroStrategy hat seine Aktie quasi zu einem Bitcoin Proxy gemacht, und der Markt ist wie besessen.

Heute Morgen kündigte erneut die Ausgabe von Wandelanleihen an. Für MicroStrategy ist das nichts Neues. Es ist ihre übliche Methode, um Kapital für weitere BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Bestand, ihr Aktienkurs schießt in die Höhe und Händler strömen in Scharen zum Markt. 

Bitcoin trifft auf Wall-Street-Chaos

Schauen wir uns das genauer an. MicroStrategy war ein Unternehmen mit einem Wert von einer Milliarde Dollar, als es vor viereinhalb Jahren erstmals in Bitcoin investierte. Heute spielt es in einer ganz anderen Liga.

Die Marktkapitalisierung ist heute nicht wiederzuerkennen, nur weil Saylor alles auf Bitcoingesetzt hat. Seine Schritte haben andere Unternehmen zu Höchstleistungen angespornt.

Ein gutes Beispiel dafür ist der CEO von Rumble, der seine Follower auf X (ehemals Twitter) fragte, ob sie Bitcoin in ihre Bilanz aufnehmen sollten.

Fast 94 % der 42.522 Wähler sagten: „Auf jeden Fall!“ Und raten Sie mal, wer seine Hilfe angeboten hat? Genau, Saylor persönlich. Börsennotierte Unternehmen schließen sich reihenweise dem Bitcoin Club an.

Was treibt den Handelsrausch bei MSTR an?

Es dreht sich alles um Volatilität, und genau das macht Trader so anziehend. Jede Bewegung Bitcoin Kurses wird durch MSTR verstärkt. Steigt Bitcoin , schießt MSTR in die Höhe. Fällt Bitcoin Kurs, stürzt MSTR ab. Für Daytrader ist es ein wahres Paradies. 

Doch die Risiken dürfen wir nicht außer Acht lassen. Diese Strategie macht MSTR zu einer Achterbahnfahrt. Bitcoin ist berüchtigt für seine Zyklen – Bullenmärkte mit irrsinnigen Höchstständen und Bärenmärkte mit brutalen Einbrüchen.

Die Geschichte zeigt, dass Bitcoin Korrekturen über 70 % liegen können. Was bedeutet das für MicroStrategy? Hat das Unternehmen einen Plan B? Oder gehen sie aufs Ganze, koste es, was es wolle?

Weitere Aktien im Fokus

MicroStrategy stahl zwar allen die Show, aber es war nicht der einzige Name, der heute für Aufsehen sorgte. Williams-Sonomas Aktienkurs schoss um 29 % in die Höhe, nachdem das Unternehmen die Erwartungen der Wall Street für das dritte Quartal deutlich übertroffen hatte. Mit einem Gewinn von 1,96 US-Dollar je Aktie und einem Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar übertraf Williams-Sonoma die Prognosen. Zudem hob das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr an, was heutzutage selten vorkommt.

Bei Ford lief es nicht so gut. Die Aktie des Autoherstellers fiel um 3 %, nachdem das Unternehmen Pläne zum Abbau von 14 % seiner europäischen Belegschaft angekündigt hatte. Ford nannte als Gründe die schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, fehlende staatliche Förderprogramme und den harten Wettbewerb. Fords Schwierigkeiten verdeutlichen, wie schwer der Übergang zur Elektromobilität für etablierte Autohersteller ist.

Nvidia, ein üblicherweise hoch gehandelter Akteur, gab um 1 % nach. Anleger warten gespannt auf die Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Geschäftsquartals. Analysten erwarten für den Chiphersteller ein Umsatzwachstum von 80 % im Vergleich zum Vorjahr, doch selbst geringfügige Abweichungen könnten den Markt verunsichern. 

Unterdessen musste Target einen herben Rückschlag hinnehmen. Die Aktien brachen nach enttäuschenden Zahlen des dritten Quartals und einer Senkung der Jahresprognose um über 21 % ein. CEO Brian Cornell begründete dies mit der „anhaltenden Schwäche im Bereich der nicht lebensnotwendigen Güter“. Anders ausgedrückt: Die Menschen geben weniger für Dinge des täglichen Bedarfs aus, und das setzt den Einzelhandelsriesen zu. 

Andere Aktien verzeichneten unauffälligere Kursbewegungen. Robinhood legte nach einer Rating-Anhebung und der Ankündigung der geplanten Übernahme von TradePMR für 300 Millionen US-Dollar um über 3 % zu. Lemonade stieg nach einer Hochstufung durch Morgan Stanley um 15 %, während AppLovin aufgrund einer positiven Analystenprognose um 4,8 % zulegte.

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