Metas „Zahlen oder zustimmen“-Modell verstößt gegen EU-Datenschutzgesetze

- Die EU-Regulierungsbehörde urteilt, dass Metas „Zahlen oder zustimmen“-Modell gegen Datenschutzgesetze verstößt.
- Plattformen müssen es Nutzern ermöglichen, die tracfür Werbezwecke ohne Bezahlung abzulehnen.
- Datenschützer begrüßen die Entscheidung und setzen Meta unter Druck, ihre Strategien zu überdenken.
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB), vergleichbar mit der US-amerikanischen Federal Trade Commission (FTC), hat eine Mitteilung an einige europäische Telekommunikationsunternehmen, darunter Meta, versandt. Darin heißt es, dass Meta und andere Unternehmen mit ihrer Strategie, Werbung gezielt an Internetnutzer auszuspielen, die keine andere Wahl haben, als für bestimmte Anzeigen zu bezahlen, gegen die Grundprinzipien der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union verstoßen. Die EU- Datenschutzbestimmungen entstanden, nachdem sich soziale und Verbrauchergruppen über die Strategie von Messenger geärgert hatten, Nutzern lediglich ein Abonnement oder die Zustimmung zur Verwendung ihrer Daten für Werbezwecke anzubieten.
Untergrabung der freien und informierten Einwilligung
Ein Hauptmotiv für die Legalisierung der Daten von Dateneigentümern bzw. ihrer personenbezogenen Daten war einer der Hauptgründe für das Verbot der elektronischen Datenverarbeitung (EOBD). Metadentdie Daten seiner Nutzer als Aspekt der Datenverarbeitung und erklärt dies anhand der verwendeten „Rechtsgrundlagen“. Die europäischen Behörden halten dies jedoch für unzureichend und ungültig, da Nutzer für eine Einwilligung selbst entscheiden sollten, welche Informationen sie angeben möchten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Wohnanschrift, Alter usw.).
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) erklärt, dass es in den meisten Fällen eine undenkbare Wahl sein wird, wenn entweder die großen Plattformen darauf bestehen, sich an die strengen Regeln einer gültigen Einwilligung zu halten, bevor sie die Daten der Nutzer für gezieltes Marketing verwenden, oder wenn die Haltung dieser Nutzer darin besteht, einfach zuzustimmen oder nicht zuzustimmen, uns beizutreten.
Die wirklichen Unterschiede zeigen sich in der Art und Weise, wie die Dinge in den Anordnungen dargestellt werden, in den Stilen, Layouts, Farben und Buchstaben/Texten, die vollkommen kreativ sind. Schreiben Sie einen weiteren Satz für das gegebene Wort: Um Freundschaften zu schließen, besuchen Sie verschiedene Orte im Leben
Eine echte Wahl für die Nutzer
Aus Sicht des Europäischen Datenschutzausschusses (EDPB) müssen Nutzer das Recht haben, selbst zu entscheiden, wann sie kostenlose Werbung auf Internetseiten sehen möchten. Um dies zu verdeutlichen, schlug die Behörde vor, Plattformen ähnlich wie Facebook zu entwickeln, die Geschäftsmodelle anbieten, bei denen die Daten der Nutzer nicht für zielgerichtete Werbung verwendet werden müssen.
„Online-Plattformen sollten bald gezwungen werden, zwischen den beiden Abonnementmodellen ‚Einwilligung oder Bezahlung‘ zu wählen, wie Talus, der Vorsitzende des Europäischen Datenschutzausschusses, argumentierte“, sagte er in diesem Zusammenhang. Die derzeit gängigen Modelle nutzen meist nur eine der beiden Optionen, die je nach Präferenz der Nutzer entweder eine Gebühr erheben oder deren Daten preisgeben. Die Abstimmung über die Bereitstellung spermatogener Dienstleistungen über die Website ist ein zusätzlicher Schritt und erfolgt in der Regel ohne ausreichende Berücksichtigung der potenziellen Risiken.
Datenschutzexperten können darauf zählen, dasstrondurchgesetzt werden, insbesondere da die Regeln so gestaltet sind, dass sie die Interessen der Experten berücksichtigen. Es handelt sich um eine lang erwartete Maßnahme, die den Datenschutz für Einzelpersonen in der EU stärken könnte. Auch der bekannte Datenschutzaktivist Max Schrems äußerte sich dazu: „Meta muss den Nutzern klare Kriterien und Regeln vorgeben, an die sie sich halten müssen. Andernfalls werden sie langfristig verwirrt sein und personalisierte Werbung entweder ablehnen oder ihr zustimmen müssen.“
Metas Reaktion und die weiterreichenden Implikationen
Der angebotene Lösungsansatz geht einen umfassenderen Schritt: Er befasst sich mit den Auswirkungen dieser Frage auf das Geschäft des Unternehmens und untersucht diese.
Im Gegensatz dazu ist es fraglich, ob Meta eine geeignete Lösung für die Entscheidung des Europäischen Datenschutzausschusses (EDPB) anbieten kann. Neben den angekündigten Änderungen der Sicherheitsrichtlinien werden auch die Maßnahmen des Unternehmens zur Umsetzung dieser Entscheidung beeinträchtigt, da die meisten Geschäftsprozesse des Unternehmens Nutzeraktivitätsdaten als primäre Quelle für zielgerichtete Werbung nutzen. Letztendlich wird dies – wie auch bei allen anderen Internetplattformen – zur Strategie von Meta, dem Beispiel der europäischen Datenschutzgesetze zu folgen und gleichzeitig die gesammelten Daten zu monetarisieren.
Andererseits spiegelt die Position des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) die Vision der Europäischen Union wider, alle Prinzipien nicht nur als Worte auf dem Papier zu betrachten, sondern als Realität umzusetzen, damit die Europäische Union den Menschen tatsächlich die Möglichkeit gibt, ihr Recht auf Datenkontrolle auszuüben. Wenn die Regulierungsbehörden diese Trends und andere neue Geschäftsmodelle kontrollieren und sicherstellen, dass die Datenprivatsphäre der Bürger nicht gefährdet wird, kann verhindert werden, dass dieselben Informationen zum Zweck der Erlangung wirtschaftlicher Vorherrschaft missbraucht werden.
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James Kinoti
Als Krypto-Enthusiast teilt James mit Begeisterung sein Wissen über Fintech, Kryptowährungen, Blockchain und Zukunftstechnologien. Die neuesten Innovationen in der Krypto-Branche, Krypto-Gaming, KI, Blockchain-Technologie und anderen Bereichen beschäftigen ihn besonders. Seine Mission: tracüber die neuesten Entwicklungen in verschiedenen Branchen informiert zu sein.
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