- Meta beendet KI-Chatbots mit Prominenten aufgrund von Datenschutzbedenken
- Meta bringt AI Studio für personalisierte Chatbots für Kreative auf den Markt
- Regulatorische Probleme veranlassen Meta, die KI-Strategie zu ändern
Meta hat seine KI-Chatbots mit Prominenten-Abbildern, darunter digitale Versionen von Stars wie Snoop Dogg und Kendall Jenner, eingestellt. Dieser Schritt erfolgte weniger als ein Jahr nach dem Start. Grund für die Entscheidung waren Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und regulatorische Hürden in Großbritannien und Europa bezüglich der Datenerfassungspraktiken von Meta.
Die Chatbots nutzten hochentwickelte Sprachmodelle, die es Nutzern ermöglichten, mit simulierten Persönlichkeiten von Prominenten auf Plattformen wie Instagram und Facebook zu kommunizieren. Allerdings traten Datenschutzprobleme auf, da die Datenerfassungsrichtlinie keine Opt-out-Option vorsah, was zu Kritik von Nutzern und genauer Prüfung durch die Aufsichtsbehörden führte.
Prominente, die an diesem Projekt beteiligt waren, darunter Kendall Jenner und Snoop Dogg, sollen angeblich für ihre Teilnahme hohe Summen erhalten haben.
Meta gründet KI-Studio für Kreative zur Entwicklung personalisierter Chatbots
Als Folge dieser Herausforderungen konzentriert sich Meta nun auf eine neue Initiative namens AI Studio – eine Plattform, die es Kreativen und Influencern ermöglicht, eigene Chatbots zu entwickeln, die ein persönlicheres Nutzererlebnis bieten. Während das Unternehmen zuvor auf KI-Lösungen für Prominente setzte, verlagert es seinen Fokus mit AI Studio nun auf kreative, nutzerzentrierte Erlebnisse.
Metas AI Studio-Tool wurde entwickelt, um Kreativen und Influencern die Erstellung eigener Chatbots für ein persönlicheres und kontrollierteres Nutzererlebnis zu ermöglichen. Diese Funktion, die derzeit in den USA getestet wird, erlaubt es Kreativen, KI-Avatare zu entwickeln, die mit Followern auf Instagram, Messenger und WhatsApp kommunizieren können.
Laut Unternehmenssprecherin Liz Sweeney fügt sich das Tool in die umfassendere Strategie ein, künstliche Intelligenz in die Social-Media-Produkte zu integrieren, um Nutzern interaktive digitale Erlebnisse zu bieten. Liz Sweeney sagte
„Wir haben beim Bau dieser Systeme und von Meta AI viel gelernt, um zu verstehen, wie Menschen KI nutzen können, um auf einzigartige Weise zu kommunizieren und kreativ zu sein. AI Studio ist eine Weiterentwicklung, die einen Raum für jeden schafft – ob Privatperson, Kreative oder Prominente –, um seine eigene KI zu entwickeln.“
Frühere Projekte mit von Meta unterstützten Prominenten – darunter teure Verträge für Live-Videos mit Persönlichkeiten wie Gordon Ramsay – waren unterschiedlich erfolgreich. Die jüngste Abschaltung der KI-Chatbots verdeutlicht, wie komplex die Integration fortschrittlicher Technologien wie KI-gestützter Endkundenprodukte unter Berücksichtigung von Datenschutzfragen und regulatorischen Rahmenbedingungen sein kann.
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