Revolutionierung der Robotik: Carnegie Mellons Durchbruch in der humanoiden Teleoperation

- Carnegie Mellon entwickelte H2O, mit dem wir humanoide Roboter mithilfe einer Kamera steuern können.
- Mit H2O können wir Roboter in Echtzeit für verschiedene Aufgaben trainieren.
- Dies könnte die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter sicherer und besser machen, von alltäglichen Aufgaben bis hin zu Rettungseinsätzen.
Es könnte für ein Sinfonieorchester stehen, das ein ausgeprägtes Gespür, Aufmerksamkeit, Präzision und die Beherrschung aller erdenklichen Instrumente erfordert. H₂O ist die außergewöhnliche Technologie , die sie besitzen und die sich in der Schaufensterpuppenmode, der Vermenschlichung und der Roboterindustrie manifestiert. Sie könnte uns allen neben anderen möglichen Zukunftsszenarien etwas Großes und Neues bieten.
Nahtlose Integration menschlicher kognitiver Fähigkeiten mit vielseitigen humanoiden Fähigkeiten
Auf der Website arXiv, die ein kostenloses Publikationsmodell anbietet, wurde kürzlich eine Arbeit veröffentlicht, die ein Live-Teleoperationssystem in der Größe eines humanoiden Roboters vorstellt. Dieses System, H2O genannt, nutzt eine visuelle Erkennungsmethode mit einer RGB-Kamera und kommt dabei ohne zusätzlichen Aufwand aus. Humanoide Roboter könnten in den nächsten Jahren, genauer gesagt 2024, Realität werden. Nach umfangreichen Forschungen von Experten wie Guanya Shi und seinem Team und unter der Annahme, dass Roboter im Jahr 2024 tatsächlich auf den Markt kommen, werden sie uns Menschen sehr ähnlich sein, mit wahrscheinlichen Unterschieden in ihren kognitiven Fähigkeiten. Sie werden uns Menschen in gewisser Weise sehr ähnlich sein.
Im Gegensatz zu herkömmlichen, von komplexen Maschinen umgebenen Methoden zeichnet sich H2O insbesondere durch seine einfache und kompakte Arbeitsweise aus. Dieser Ansatz zur Entwicklung eines RL- Algorithmus und zur Erleichterung des Datenaustauschs zwischen Simulator und Realität wird auch als unverzichtbares Werkzeug für die Echtzeit-Fernsteuerung riesiger humanoider Roboter mit nur primären Sensoren wie Encodern, Kameras usw. eingesetzt. Ein Hauptvorteil dieser Methode ist ihre Skalierbarkeit und Effektivität. Wir sind überzeugt, dass sie als Prototyp für die Werkzeuge dienen kann, die zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen benötigt werden:
Anwendungen und Perspektiven in der Praxis
Heutzutage ist die Verfügbarkeit von Lebensmitteln das größte Problem, und dieses Thema beschäftigt die Robotik intensiver als andere Bereiche. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch von Robotern für die Lebensmittelproduktion relativ leicht zu realisieren ist. Die Entwicklung von Robotern, die sich wie Menschen bewegen und in Echtzeit per RGB-Kamera beobachtet werden können, stellt eine Art Revolution dar, da sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten – von Haushaltsarbeiten über Wartungsarbeiten bis hin zur medizinischen Versorgung, wo Sicherheit in Gefahrenbereichen oberste Priorität hat.
Wird das Team im Zuge der Weiterentwicklung des Systems, um es für vielfältige Prozesse und unvorhersehbare sowie komplexe Bedingungen anwendbar zu machen, zahlreiche Anpassungen vornehmen und umsetzen? Im Folgenden werden wir die letzten Themen näher beleuchten: Präzision, Überbrückung der Lücke zwischen Simulator und Realität, Verbesserung der Autonomie und Mensch-Roboter-Teamarbeit.
Mit H2O wird deutlich, dass Roboter nun so entwickelt werden, dass sie den Menschen bald überholen oder wieder mit ihm zusammenarbeiten. Dies fördert die Entwicklung des Konzepts der Menschlichkeit. Unmenschlichkeit hingegen ist die Folge einer hypothetischen menschlichen Entwicklung in Verbindung mittronRobotik und Industrialisierung. Darüber hinaus entwickelt die CMU neue automatisierte Lösungen wie Teleoperation und das blinde Folgen von Robotern.
Das Fachvokabular wird den späteren Prozess zusammenfassen. Menschliche Beiträge erfolgen durch maßgeschneiderte Software und Gangdaten, und der Bot zeigt mithilfe der H2O-Methode den Weg zu kostengünstiger, aber präziser und hochentwickelter Robotik auf. Wissenschaftler entwickeln ständig neue Forschungsmethoden und verbessern so kontinuierlich ihre Kompetenzen. Daher muss diese Technologie in verschiedenen Bereichen wie der Fertigung und Landwirtschaft Anwendung finden, und die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter ist eine vielversprechende Entwicklung!
Originalmeldung von: https://techxplore.com/news/2024-04-scalable-learningbased-framework-teleoperation-humanoid.html
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James Kinoti
Als Krypto-Enthusiast teilt James mit Begeisterung sein Wissen über Fintech, Kryptowährungen, Blockchain und Zukunftstechnologien. Die neuesten Innovationen in der Krypto-Branche, Krypto-Gaming, KI, Blockchain-Technologie und anderen Bereichen beschäftigen ihn besonders. Seine Mission: tracüber die neuesten Entwicklungen in verschiedenen Branchen informiert zu sein.
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