Metas Entwicklung in den letzten Monaten war in allen Bereichen von Höhen und Tiefen geprägt. An der Spitze steht niemand Geringeres als der berühmte Gründer Mark Zuckerberg. Doch Gerüchte über die Zukunft des Meta-Chefs kursieren, da der Druck auf ihn von allen Seiten zunimmt. Laut durchgesickerten Informationen aus Unternehmen soll CEO Mark Zuckerberg das Unternehmen im Jahr 2023 verlassen.
Mark Zuckerberg hat die Entscheidung getroffen, aufzuhören
Laut der anonymen Quelle hat Zuckerberg diese Entscheidung selbst getroffen. Die Quelle behauptet außerdem, dass das laufende Metaverse-Projekt davon unberührt bleibt. Diese Entscheidung fiel, obwohl das Milliardenprojekt dem Unternehmen zu Jahresbeginn einen Teil seiner Einnahmen gekostet hat.
Obwohl Investoren den CEO zu seinen Plänen für das Projekt befragt haben, hat Zuckerberg es weiterhin vorangetrieben und alles auf dessen Erfolg gesetzt. Laut dem CEO wird sich seine riskante Wette in den kommenden Jahren auszahlen. Ein Faktor, der die Entscheidung sicherlich beeinflusst hat, war das Indiskretion, in der der Druck von Investoren offengelegt wurde.
Meta plant, Mitarbeiter zu entlassen
Laut einem früheren Bericht waren die Investoren empört, nachdem Mark Zuckerberg angekündigt hatte, mehr Gelder aus dem Firmenbudget in das Metaverse- Projekt umzuleiten. Damals hieß es in dem Bericht, der Metaverse-Chef verliere dadurch die Unterstützung einiger Investoren und habe sogar die Investitionen in das Metaverse auf etwa 5 Milliarden US-Dollar pro Jahr begrenzt.
Laut Insiderinformationen soll Zuckerbergs Rücktritt darauf zurückzuführen sein, dass er sich als Retter in der Not inszenieren und die Verantwortung für sein Handeln übernehmen wollte. Dies wird auch durch den Kursverfall der Aktie um über 70 % seit dem Börsengang untermauert. Obwohl die Quelle behauptet, sein Rücktritt werde das Metaverse-Projekt nicht beeinträchtigen, könnte das Unternehmen ihn als PR-Maßnahme nutzen. Mark Zuckerberg plant zudem, einen Teil seiner Belegschaft zu entlassen. Dies entspricht gängigen Praktiken am Markt und ist eine direkte Reaktion auf die schwierige Marktlage.

