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Emmanuel Macron beteuert, nicht für die Verhaftung von Pavel Durov verantwortlich zu sein

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
Emmanuel Macron beteuert, nicht für die Verhaftung von Pavel Durov verantwortlich zu sein
  • Macron sagt, er habe mit der Verhaftung von Pavel Durov nichts zu tun und es handele sich um eine juristische, nicht um eine politische Angelegenheit.
  • Telegram erklärte, Pavel habe nichts falsch gemacht und die Plattform trage keine Schuld für den Missbrauch durch die Nutzer.
  • Ihm werden schwere Straftaten vorgeworfen, darunter Drogenhandel, Verbrechen gegen Kinder, Betrug und mehr.

Emmanuel Macron stellt klar, dass er mit der Verhaftung von Pavel Durov nichts zu tun hat. Der Gründer von Telegram wurde kürzlich in Paris festgenommen, woraufhin Gerüchte kursierten, Macron könnte darin verwickelt sein und möglicherweise politisch motiviert im Interesse Israels und der Ukraine gehandelt haben.

Doch Macron lässt das nicht zu. Er sagte:

„Frankreich bekennt sich uneingeschränkt zur Meinungs- und Kommunikationsfreiheit, zur Innovation und zum Unternehmergeist. Daran wird auch in Zukunft nichts ändern.“

Er fügte hinzu , dass die Justiz unabhängig seidentes ihre Aufgabe sei, über Verhaftungen zu entscheiden, nicht die von Politikern. Er wollte unmissverständlich klarstellen, dass Pavels Verhaftung Teil einer noch laufenden gerichtlichen Untersuchung sei und in keinerlei Zusammenhang mit politischen Motiven stehe.

Telegram hatte zuvor eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie ihren Gründer unterstützten. Darin hieß es, Pavel habe nichts zu verbergen und reise regelmäßig durch Europa, weshalb der Zeitpunkt der Verhaftung etwas verdächtig wirke. Sie wiesen außerdem entschieden die Ansicht zurück, dass eine Plattform oder deren Betreiber für das Verhalten ihrer Nutzer verantwortlich gemacht werden könne.

Telegram steht hinter Pavel und erwartet eine schnelle Lösung des Problems. Sie stellten außerdem klar, dass sie sich an die Regeln halten – insbesondere im Hinblick auf die EU-Vorschriften. 

Sie geben an, dass ihre Inhaltsmoderation den Branchenstandards entspricht und sich stetig verbessert. Sie betonten nachdrücklich, dass Pavel nichts falsch gemacht habe und es absurd sei, ihn für den Missbrauch der Plattform durch die Nutzer verantwortlich zu machen.

Kommen wir nun dazu, warum Pavel überhaupt verhaftet wurde. Die Anklagepunkte sind alles andere als harmlos. Ihm werden schwere Vergehen vorgeworfen, darunter Beihilfe zum Drogenhandel.

Die Behörden behaupten, dass die mangelnde Moderation bei Telegram den Drogenhandel auf der Plattform begünstigt hat. Das ist ein schwerwiegender Vorwurf.

Doch das ist noch nicht alles. Pavel wird außerdem Fahrlässigkeit bei der Verhinderung der Verbreitung von kinderpornografischem Material auf Telegram vorgeworfen. Und es kommt noch schlimmer – es gibt auch Anklagen wegen Betrugs und organisierter Kriminalität. 

Die Ermittler sagen, dass Pavel durch sein Nichthandeln kriminellen Aktivitäten auf Telegram zum Durchbruch verholfen hat. Mit seiner riesigen Nutzerbasis und der minimalen Inhaltsmoderation sei die Plattform laut den Behörden zu einem Nährboden für solche Dinge geworden.

Aber Moment mal, da ist noch mehr. Pavel wird außerdem Cybermobbing und sogar die Förderung von Terrorismus vorgeworfen.

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