Luno Exchange plant, seine Präsenz in Afrika auszubauen

Das in London ansässige Krypto-Unternehmen Luno Exchange hat Gespräche über eine Expansion nach Westafrika (Ghana) und Ostafrika (Kenia) aufgenommen, um seine Präsenz in Afrika auszubauen.
Lunos Geschäftsführer Marius Reitz erklärte, Ghana und Kenia stünden weit oben auf ihrer Liste, da es sich um einen Markt handele, an dem sie großes Interesse hätten. Die aktuelle Pandemie habe die Börse zwar daran gehindert, vor Ort mit wichtigen Akteuren zu sprechen, doch habe sich das Virus für Luno Exchange auch positiv ausgewirkt, da sich die Transaktionen auf der Plattform verdoppelt hätten.
Dank der Pandemie werden die Aktivitäten auf dem Markt durch die Suche der Menschen nach digitalen Transaktionsmöglichkeiten und der Begrenzung menschlicher Kontakte angekurbelt.
Das Kryptounternehmen, das mit verschiedenen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Tether usw. handelt, expandierte in Afrika. Es nahm kürzlich seine Geschäftstätigkeit in Sambia und Uganda auf. Luno Exchange beschäftigt mindestens 400 Mitarbeiter in Südafrika, Nigeria und anderen Ländern, in denen das Unternehmen Niederlassungen in Europa, Asien und Afrika unterhält.
Über Luno Exchange
Die Kryptobörse Luno nahm 2013 ihren Betrieb auf und zählt vier Millionen Nutzer. Durch die Ausbreitung des Coronavirus kamen eine Million weitere Nutzer hinzu. Laut Reitz verzeichnet der Kryptomarkt derzeit mehr Aktivität, da die Menschen verstärkt digitale Transaktionsmöglichkeiten nutzen und menschliche Kontakte reduzieren möchten.
Luno Exchange ist eine der wenigen Kryptobörsen weltweit, die allein aufgrund der hohen Nachfrage existieren. In Südafrika nutzen Investoren die digitale Währung auch als Absicherung gegen Kurssteigerungen, nachdem der Rand in diesem Jahr gegenüber dem Dollar um 23 Prozent abgewertet wurde.
Im Jahr 2015 erhielt das Unternehmen einetracüber 3 Millionen US-Dollar unter der Führung des südafrikanischen Technologieinvestors Naspers. Naspers und andere Investoren halten heute rund 20 Prozent der Luno-Anteile.
Kryptoakzeptanz in Afrika
Der afrikanische Kontinent gilt als das Zentrum der Kryptowährungen – sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft. Twitter-CEO Jack Dorseyund andere Krypto-Experten haben dies bereits mehrfach bestätigt. Cryptopolitan berichtete Anfang des Monats, noch vor Bitcoin Halving, dass Bitcoin Handel auf dem Kontinent einen historischen Aufschwung erlebt.
Bitcoin laut Statistiken anschließend übertraf Meilensteine im Bitcoin -Handel Bitcoin .
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Muhaimin Olowoporoku
Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.
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