Gestern präsentierte Senatorin Cynthia Lummis auf der Bitcoin 2024-Konferenz in Washington, D.C., einen wichtigen Vorschlag. Sie hat einen detaillierten Vorschlag für die USA zur Einrichtung einer Bitcoin-Reserve ausgearbeitet.
Ihr Plan? Den US-Dollartronmachen und die USA an der Spitze des globalen Finanzwesens halten. Cynthia sprach Klartext:
„Die Einrichtung einer strategischen Bitcoin Reserve würde die Position des Dollars als Weltreservewährung bis ins 21. Jahrhundert festigen und sicherstellen, dass wir weiterhin weltweit führend im Bereich der Finanzinnovation bleiben.“
Sie wies auf die schwierigen Zeiten hin, mit denen die Menschen angesichts der hohen Inflation und der explodierenden Kosten konfrontiert sind, und sagte, es sei höchste Zeit, dass die USA auf Bitcoin setzen, um eine stabile wirtschaftliche Zukunft zu sichern.
Amerikas BTC-Strategie
Nach Cynthias Gesetzesentwurf würden die USA Bitcoin nicht einfach nur als glänzendes neues Spielzeug horten. Dieser Vorrat wäre eine umfassende Strategie, für 20 Jahre gesperrt und ausschließlich zur Tilgung der Staatsverschuldung eingesetzt.
Cynthia schlägt vor, Bitcoin ähnlich wie Gold oder Öl zu behandeln, um die Wirtschaft des Landes zu stärken tron Geplant ist der Aufbau eines engmaschigen Netzwerks von Bitcoin Tresoren unter der Leitung des Finanzministeriums mit erstklassigen Sicherheitsvorkehrungen, um diese digitalen Vermögenswerte zu schützen.
Langfristig streben die USA den Kauf von 1 Million Bitcoinan, was etwa 5 % aller im Umlauf befindlichen Bitcoinentspräche. Dies ähnelt dem Umgang der USA mit ihren Goldreserven.
Das Geld, um all diese Bitcoinzu kaufen? Es stammt aus der Umschichtung bestehender Gelder bei der Federal Reserve und dem Finanzministerium.
Darüber hinaus setzt sich Cynthia vehement für den Erhalt der Rechte der Bitcoin Nutzer ein und betont, dass dieses große staatliche Bitcoin Projekt die persönlichen Bitcoin Bestände der Nutzer nicht beeinträchtigen wird.
Die Senatorin beschäftigt sich schon seit Längerem mit Kryptowährungen. Sie unterstützt Bitcoin seit Jahren sowohl privat als auch beruflich.
Im vergangenen Jahr arbeitete sie an dem Cynthia-Gillibrand Responsible Financial Innovation Act mit, um die Krypto-Regeln genau richtig zu gestalten – hart gegen Übeltäter, aber innovationsfreundlich.
In ihrer Präsentation betonte Cynthia, dass Kryptowährungen nicht der Feind seien. Die eigentliche Gefahr gehe von den zwielichtigen Gestalten in diesem Bereich aus. Sie befürwortet zwar das Wachstum der Technologie, möchte aber gleichzeitig sicherstellen, dass die Nutzer währenddessen geschützt sind.

