Die Litecoin Foundation ist bekannt für ihre marktverändernden Partnerschaftsabkommen und Marketingkampagnen, aber die neueste scheint alles andere zu cake.
Die LTC Foundation hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie mit Bibox Exchange zusammenarbeiten wird, um ihren Kunden eine physische Debitkarte anzubieten.
Die Krypto-Community erhält eine weitere Plastikkarte, mit der sie offline für Dienstleistungen und Waren bezahlen kann. Laut der Litecoin Foundation werden dabei LTC, der native Token der Bibox Exchange namens BIX (Bibox-Token) sowie der Token von Ternio (einem weiteren Partner), TERN, verwendet.
Die Partnerschaft stellt sicher, dass alle drei Beteiligten über ihre jeweiligen Fachgebiete verfügen. So wird beispielsweise die Bibox-Börse ein tägliches Handelsvolumen von über 200 Millionen US-Dollar ermöglichen und nutzen, und Ternio wird eine spezielle Plattform für die Debitkarte bereitstellen.
Die Integration der Debitkarte erfolgt durch die Einbindung des Programms in die Bibox-Börse und die offizielle Litecoin-Wallet LoafWallet.
Natürlich ist dies nicht die erste Debit- oder Kreditkarte speziell für Krypto-Investoren und wird mit defiauch nicht die letzte sein. Viele Experten argumentieren, dass die Einführung solcher Karten einzeln der Krypto-Community nicht zugutekommt, da nur wenige ihre Investitionen in einer einzigen Kryptowährung konzentriert haben.
Die Aussage ist richtig, ein durchschnittliches Krypto-Portfolio enthält mindestens vier oder fünf verschiedene Coins.
Eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Krypto-Stiftungen wäre wesentlich vorteilhafter, aber wer weiß, vielleicht ist das ja genau das, worauf all diese Unternehmen hinarbeiten?
Litecoin (LTC) Preisanalyse vom 9. Mai