Ledger Opfer eines neuen Phishing-Angriffs

- Die Nutzer erhielten Phishing-E-Mails, die Schadsoftware enthielten, die zu finanziellen Verlusten führte.
- Der Hack steht im Zusammenhang mit einem Kundendatenleck vom Juni 2020.
- Das Unternehmen hat seine Nutzer gewarnt, wachsam zu sein und eingehende Anfragen zu überprüfen.
Der renommierte Anbieter von Kryptowährungs-Wallets, Ledger, ist erneut Opfer eines Phishing-Angriffs geworden. Der Angriff steht im Zusammenhang mit einem Datenleck von Kundendaten der Website im Juli 2020.
Kunden Alarm , nachdem mehrere Nutzer eine verdächtige E-Mail mit dem Firmenlogo erhalten hatten. In der E-Mail wurde behauptet, es habe eine Sicherheitslücke gegeben, die das Geld der Kunden gefährde. Anschließend enthielt die E-Mail einen Link zur Aktualisierung der Ledger-Firmware. Dieser Link führte jedoch zu einer gefälschten Kopie der Firmenwebsite, die Schadsoftware enthielt. Diese ermöglichte es Phishern, auf die Ledger-Wallets der Nutzer zuzugreifen.
Lobenswert ist, dass Ledger schnell gegen die Phishing-Angreifer vorging und die schädliche Website abschaltete. Leider ist der Schaden möglicherweise bereits angerichtet. Die Hacker erbeuteten eine unbekannte Menge Kryptowährung und besitzen weiterhin die Kundendaten des Angriffs vom Juli. Das bedeutet, dass sie diese gestohlenen Daten für neue Betrugsmaschen wiederverwenden können und somit die Kunden von Ledger gefährden.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Dieser jüngste Angriff auf die Systeme des Unternehmens dient anderen Wallet-Anbietern und ihren Kunden als Warnung. Der Druck auf das Unternehmen und andere Wallet-Anbieter wird nun steigen, sicherere Systeme einzusetzen, um zukünftige Angriffe zu verhindern. Kunden werden daran erinnert, bei verdächtigen E-Mails wachsam zu bleiben und diese zu überprüfen. Im Internetdent. Es bleibt zu hoffen, dass diese Ressourcen künftig häufiger genutzt werden. gibt es zahlreiche Ressourcen , die weniger erfahrenen Nutzern helfen, Phishing-Betrug zu
Das Vertrauen in die Buchhaltung wurde beschädigt
Für das Unternehmen reichen verstärkte Sicherheitsmaßnahmen allein künftig nicht mehr aus. Dies ist bereits der zweite schwerwiegende Cyberangriff auf die Plattform innerhalb von sechs Monaten. Er wird nicht nur Ledgers Ruf schädigen, sondern auch das Vertrauen der Kunden in die angebotenen Dienstleistungen untergraben. Durch diese Sicherheitslücke ging zwar eine nicht genannte Menge an Kryptowährung verloren, doch jeder Kundenverlust ist einer zu viel. Ledger muss nun umso mehr daran arbeiten, seinen Kunden zu beweisen, dass es sich auch in Zukunft um eine sichere Plattform handelt.
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Dylan Jones
Ich bindent aus Südwales. Tagsüber programmiere ich, nachts schreibe ich – und wage nun meine ersten aufregenden Schritte in die Welt des Journalismus.
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