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Durchgesickerter Call-of-Duty-Spielplan sorgt für Besorgnis bei den Fans

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
Lesezeit: 2 Minuten
Ruf der Pflicht
  • Der durchgesickerte Call of Duty-Zeitplan gibt Anlass zur Sorge über recycelte Inhalte und hohe Preise.
  • Fans befürchten, dass es Call of Duty 2025 an Innovation mangeln könnte.
  • Der Xbox Game Pass könnte die Art und Weise verändern, wie Spieler auf zukünftige Titel zugreifen.

Die jährliche Veröffentlichung neuer Call-of-Duty -Spiele ist eine Tradition, auf die die Gaming-Community jedes Jahr sehnsüchtig wartet. Ein durchgesickerter Zeitplan für Call-of-Duty-Titel von 2024 bis 2027 hat jedoch bei den Fans Besorgnis ausgelöst, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit weiterer „Premium-DLC“-Inhalte, ähnlich dem umstrittenen Release von Call of Duty: Modern Warfare 3. Activision hat diese Informationen zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber die zukünftige Ausrichtung der Reihe infrage gestellt.

Durchgesickerter Veröffentlichungsplan von Call of Duty

Der von Insider Gaming gemeldete, durchgesickerte Zeitplan enthält folgende Titel:

Neues Black Ops von Treyarch – 2024

Halbfuturistische Fortsetzung von Black Ops 2 mit dem Codenamen Saturn – 2025

Das neue Call of Duty soll laut Infinity Ward im Jahr 2026 im Modern Warfare-Universum spielen

Call of Duty 2027 – Sledgehammer

Dieser Zeitplan mag zwar das Interesse von Call of Duty-Fans wecken, hat aber auch Besorgnis und Spekulationen innerhalb der Gaming-Community ausgelöst.

Bedenken bezüglich Call of Duty 2025

Ein zentraler Streitpunkt ist Call of Duty 2025, das Gerüchten zufolge ein Nachfolger der Black Ops-Reihe sein soll. Fans befürchten, dass dies auf einen Mangel an Innovation oder Kreativität im Franchise hindeuten könnte, da es sich um eine weitere Veröffentlichung von Treyarch direkt im Anschluss an zwei Spiele handeln würde.

Ein weiteres Problem, das Fans befürchten, ist die mögliche Flut an überarbeiteten Karten, ähnlich wie bei Call of Duty: Modern Warfare 3 nach Call of Duty: Modern Warfare 2. Dieser Ansatz wurde kritisiert, da er sich wie ein Recycling von Inhalten anfühlt, was zu Befürchtungen führt, dass das Spiel eher als „Premium-DLC“ denn als vollwertiger Teil wahrgenommen werden könnte.

Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Preisgestaltung des Spiels. Fans befürchten, dass es erneut zu einem hohen Preis, möglicherweise 70 Dollar, verkauft werden könnte, was den Eindruck verstärkt, dass es eher als herunterladbarer Inhalt denn als eigenständiges Spiel wahrgenommen wird.

Game-Pass-Integration und die Zukunft

Für Fans der Xbox Game Pass-Community gibt es einen Hoffnungsschimmer . Activision hat angekündigt, dass Call of Duty-Spiele frühestens ab 2024 im Game Pass verfügbar sein werden.

Der durchgesickerte Zeitplan deutet jedoch auf Veröffentlichungen über dieses Datum hinaus hin, was darauf schließen lässt, dass zukünftige Call of Duty-Titel schließlich Teil der Game Pass-Bibliothek werden könnten, wodurch Abonnenten ohne zusätzliche Kosten Zugriff auf neue Teile erhalten.

Dies mag zwar als positive Entwicklung angesehen werden, wirft aber auch Fragen hinsichtlich der Preisstruktur des Spiels auf und ob diese Verlagerung hin zu abonnementbasierten Spielen Auswirkungen auf das traditionelle Modell des Kaufs einzelner Titel haben wird.

Activisions Antwort und offizielle Bestätigung

Activision hat den durchgesickerten Zeitplan weder offiziell bestätigt noch Details zu den kommenden Call-of-Duty-Titeln nach 2024 bekannt gegeben. Die Gaming-Community muss auf offizielle Ankündigungen des Unternehmens warten, um ein klareres Bild von der Zukunft der Reihe zu erhalten.

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Edward Hopelane

Edward Hopelane

Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.

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