Geleakter Zeitplan für Call-of-Duty-Spiele sorgt bei Fans für Besorgnis

- Der geleakte Call-of-Duty-Zeitplan wirft Fragen nach wiederverwendeten Inhalten und hohen Preisen auf.
- Fans befürchten, dass Call of Duty 2025 möglicherweise an Innovation fehlt.
- Xbox Game Pass könnte verändern, wie Spieler in Zukunft Zugang zu neuen Titeln erhalten.
Die jährliche Veröffentlichung der Call of Duty-Spiele ist eine Tradition, auf die die Gaming-Community jedes Jahr gespannt wartet. Ein jedoch geleakter Zeitplan für Call-of-Duty-Titel von 2024 bis 2027 hat jedoch Bedenken bei den Fans ausgelöst, insbesondere hinsichtlich des Potenzials für mehr „Premium-DLC“-Inhalte, ähnlich wie bei der umstrittenen Veröffentlichung von Call of Duty: Modern Warfare 3. Obwohl Activision diese Informationen nicht offiziell bestätigt hat, hat das Unternehmen Zweifel an der Richtung der Franchise geäußert.
Leaked Call of Duty release schedule
Der vom Portal Insider Gaming berichtete geleakte Zeitplan sieht folgende Titel vor:
New Black Ops from Treyarch – 2024
Semi-futuristic Black Ops 2 sequel codenamed Saturn – 2025
Es wird erwartet, dass der neue Call-of-Duty-Titel aus dem Modern-Warfare-Universum von Infinity Ward stammt – 2026
Call of Duty 2027 – Sledgehammer
Obwohl dieser Zeitplan das Interesse von Call-of-Duty-Enthusiasten wecken mag, hat er auch Sorgen und Spekulationen innerhalb der Gaming-Community ausgelöst.
Concerns surrounding Call of Duty 2025
Einer der zentralen Streitpunkte dreht sich um Call of Duty 2025, das als Nachfolger der Black-Ops-Reihe gehandelt wird. Befürchtungen unter Fans bestehen, dass dies auf mangelnde Innovation oder Kreativität innerhalb der Franchise hindeuten könnte, da es sich erneut um eine direkte Fortsetzung aus dem Hause Treyarch handeln würde.
Ein weiteres Problem, vor dem die Community warnt, ist die Möglichkeit einer Fülle an remasterten Karten – ähnlich wie bei Call of Duty: Modern Warfare 3 nach dem Release von Call of Duty: Modern Warfare 2. Dieser Ansatz wurde kritisiert, da er wie ein Recycling von Inhalten wirkt, was zu der Sorge führt, das Spiel könnte eher als „Premium-DLC“ denn als vollwertiger Teil der Reihe wahrgenommen werden.
Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich des Preisniveaus; viele Fans befürchten, dass das Spiel erneut zu einem Premium-Preis, möglicherweise 70 US-Dollar, verkauft wird. Dies verstärkt den Eindruck, es handele sich eher um herunterladbaren Inhalt statt um ein eigenständiges Spiel.
Game pass integration and the future
Für Fans der Xbox Game Pass Community gibt es jedoch einen Lichtblick: Activision hat angekündigt, dass Call-of-Duty-Spiele vorerst bis mindestens 2024 nicht im Game Pass verfügbar sein werden.
Der geleakte Zeitplan deutet jedoch auf Veröffentlichungen über dieses Datum hinaus hin, was darauf schließen lässt, dass zukünftige Call-of-Duty-Titel schließlich in die Game-Pass-Bibliothek aufgenommen werden könnten. Abonnenten hätten so Zugang zu neuen Teilen der Serie ohne zusätzliche Kosten.
Zwar mag dies als positive Entwicklung angesehen werden, doch wirft es auch Fragen zur Preisstruktur des Spiels auf und die Frage, ob dieser Wandel hin zu abonnementbasierten Spielen das traditionelle Modell des Kaufs einzelner Titel beeinflussen wird.
Activision’s response and official confirmation
Activision hat den geleakten Zeitplan offiziell nicht bestätigt und keine Details zu den kommenden Call-of-Duty-Titeln jenseits von 2024 bereitgestellt. Die Gaming-Community muss offizielle Ankündigungen des Unternehmens abwarten, um ein klareres Bild davon zu erhalten, was die Zukunft für die Franchise bereithält.
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Edward Hopelane
Edward Hopelane ist ein zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt gerne über aufkommende Technologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Mit umfangreicher Erfahrung in der Blockchain-Branche hat er komplexe Web3-Themen in einfache Blogbeiträge verwandelt.















