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Rechtsprofessoren stellen sich im SEC-Verfahren hinter Coinbase: Ein detaillierter Einblick

VonHaseeb ShaheenHaseeb Shaheen
3 Minuten Lesezeit
Rechtsprofessoren stellen sich im SEC-Verfahren hinter Coinbase – Eine detaillierte Analyse
  • Sechs renommierte Rechtsprofessoren haben einen Schriftsatz als Sachverständige eingereicht, in dem sie die Klage von Coinbase gegen die SEC unterstützen und die historische Bedeutung vontrachervorheben.
  • Die Professoren unterstreichen die Bedeutung des Howey-Tests für die defivontracund betonen die Notwendigkeit einer einheitlichen Auslegung.

In einer bedeutenden Entwicklung haben sich sechssteemRechtsprofessoren und Wissenschaftler öffentlich für die Kryptowährungsbörse Coinbase in ihrem laufenden Rechtsstreit gegen die US-BörsenaufsichtsbehördeSEC. Dieser Schritt unterstreicht die Wichtigkeit des Falls und seine potenziellen Auswirkungen auf die gesamte Kryptoindustrie.

Der Amicus-Brief: Eine gemeinsame Stimme der Expertise

Ein Amicus-Brief, der häufig von Nichtprozessbeteiligten mittronInteresse am Fall eingereicht wird, liefert dem Gericht zusätzliche Perspektiven und Erkenntnisse. In diesem Fall wurde der Brief nach eingehender Prüfung des Wertpapierrechts sorgfältig ausgearbeitet. Sein Hauptziel ist es, dem Gericht den historischen Kontext und die Entwicklung dieser Gesetze zu erläutern.

Die Verfasser dieses Gutachtens sind keine Unbekannten im Bereich des Wertpapierrechts. Dazu gehören:

  • Stephen M. Bainbridge von der UCLA
  • Tamar Frankel von der Boston University
  • Sean J. Griffith von der Fordham Law School
  • Lawrence Hamermesh von der Widener University
  • M. Todd Henderson von der juristischen Fakultät der Universität Chicago
  • Jonathan R. Macey von der Yale Law School

Dank ihrer gemeinsamen Expertise konnten sie eine umfassende Geschichte der defivontracpräsentieren, einem zentralen Thema des Rechtsstreits.

Dieser Schritt der Professoren folgt unmittelbar auf die Einreichung einer Stellungnahme von Senatorin Cynthia Lummis zugunsten Coinbase. Die zunehmende Anzahl solcher Stellungnahmen unterstreicht die Bedeutung des Falls und seine weitreichenden Auswirkungen auf die Kryptowährungsbranche.

Der Howey-Test: Defivontrac

Der Howey-Test, ein Eckpfeiler des Wertpapierrechts, war ein zentraler Streitpunkt in dem Fall. In ihrer Klageschrift betonten die Professoren die Bedeutung dieses Tests für die Bestimmung, was einen „“tracdarstellt.

Nach dem Howey-Test muss bei einemtracdie Erwartung von Gewinnen aus der Investition bestehen, die auf den Leistungen anderer beruhen. Vereinfacht ausgedrückt: Ein Investor sollte Renditen erwarten, die auf den Bemühungen des Unternehmens basieren, in das er investiert hat.

Die Professoren argumentierten, dass die Rechtsprechung des Bundes, insbesondere im Rahmen des Howey-Tests, stets anerkannt habe, dass „trac“ eine Erwartung auf die Einkünfte, Gewinne oder Vermögenswerte des Unternehmens voraussetzen. Sie führten aus: „Einem Investor muss durch seine Investition ein fortlaufendestracInteresse an den Einkünften, Gewinnen oder Vermögenswerten des Unternehmens zugesichert werden. In diesem Abschnitt werden einige dieser Fälle erörtert.“ Ihre Argumentation unterstreicht die Notwendigkeit, dass das Gericht bei der Auslegung des Begriffs „trac“ in diesem Fall die etablierte defikonsequent beibehält.

Unabhängigkeit und Objektivität: Keine Universitätszugehörigkeit

Um Transparenz zu gewährleisten und potenzielle Interessenkonflikte zu vermeiden, stellten die Rechtsprofessoren klar, dass ihre jeweiligen Universitäten oder juristischen Fakultäten in keiner Verbindung zu dem Amicus-Curiae-Schriftsatz stehen. Diese Erklärung unterstreicht ihr Engagement für den Fall und stellt sicher, dass ihre Argumente objektiv und frei von institutioneller Voreingenommenheit betrachtet werden.

Indem die Professoren ihre akademischen Verbindungen von dem Schriftsatz distanzierten, stärkten sie die Glaubwürdigkeit ihrer Argumente und stellten sicher, dass das Gericht ihre Erkenntnisse als unvoreingenommen und auf ihrer Expertise beruhend wahrnimmt.

Abschluss

Der Rechtsstreit zwischen Coinbase und der US-Börsenaufsicht SEC hat in verschiedenen Kreisen große Aufmerksamkeit erregt und verdeutlicht sein Potenzial, die zukünftige Regulierung von Kryptowährungen maßgeblich zu prägen. Die von sechs Rechtsprofessoren eingereichte Stellungnahme (Amicus Curiae) verleiht dem Fall zusätzliche Tiefe und liefert dem Gericht wertvolle Einblicke von einigen der führenden Experten im Wertpapierrecht. Die Krypto-Community und Rechtsexperten werden den Verlauf des Verfahrens mit Spannung verfolgen und ein Urteil erwarten, das für die kommenden Jahredent sein könnte.

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