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Ein Anwalt merkt an, dass KYC-Maßnahmen Nutzerdaten Hackerangriffen und Identitätsdiebstahl aussetzen: Sollten wir das hinnehmen?

In diesem Beitrag:

Nach dem bei BitMEX stellte ein Anwalt die Frage, ob die Durchführung von Know Your Customer (KYC)-Überprüfungen überhaupt notwendig sei, da diese die Daten der Nutzer Hackerangriffen und Identitätsdiebstahl aussetzen.

Werden durch KYC-Verfahren Nutzerdaten offengelegt?

Jake Chervinsky, General Counsel und Anwalt des Blockchain-Unternehmens Compound, warf die Frage auf, ob es sich lohne, Benutzerdaten Hacking und anderen illegalen Aktivitäten auszusetzen, wenn man die KYC-Prüfung durchführt.

In einem Tweet nach Chervinskys Äußerung fragte er, ob KYC-Verfahren, obwohl sie es Aufsichtsbehörden ermöglichen, Nutzerdaten zu überwachen, Nutzer gleichzeitig kriminellen Aktivitäten aussetzen. Am Ende seines Tweets erklärte er, es sei höchste Zeit zu diskutieren, ob dieser „Kompromisse gerechtfertigt“ sei

Chervinsky gab zu, nicht mit den Verfahren von BitMEX zur Verarbeitung von Nutzerdaten vertraut zu sein. Fast jede Plattform hat ein eigenes Verfahren zurdent, und BitMEX bildet da keine Ausnahme. Allerdings verwendet jede Plattform ein „kontobasiertes Modell“, das an sich schon eine KYC-Prüfung darstellt.

Anschließend ging er auf die Problematik dieser Art der Datenspeicherung ein. Er erklärte, dass große Datenmengen auf zentralisierten Servern ein hohes Risiko darstellen, insbesondere wenn es sich umdentpersonenbezogene Daten (PII) Er führte aus, dass Daten, die auf zentralisierten Systemen gespeichert sind, unabhängig von ihrer Menge einen einzigen Ausfallpunkt aufweisen. Dies bedeutet, dass im Falle eines Systemangriffs alle Benutzerdaten dem Angreifer zugänglich sind. Diese Art der Speicherung ist zwar kostengünstig, aber keineswegs sicher oder zuverlässig.

Siehe auch:  Der Proof of Funds von Crypto.com wurde veröffentlicht, und wir haben eine überraschende Statistik gefunden.

BitMEX und Binance beweisen, dass KYC-Verfahren Nutzerdaten offenlegen

Die Kryptobörse BitMEX erlebte einen rabenschwarzen Tag, als siedent. Das Unternehmen hatte beim Versand einer Massen-E-Mail das Feld „An“ anstelle des Felds „Blindkopie“ verwendet. Dadurch wurden die E-Mail-Adressen anderer Nutzer für die Empfänger der E-Mail sichtbar.

bereits Binance Opfer eines solchen Vorfalls,dentdentdent dentdentdentdent dentdent, dass KYC-Verfahren zwar die regulatorischen Rahmenbedingungen verbessern, aber dennoch Nutzerdaten gefährden.

Titelbild von Pxhere.

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