Kamala Harris akzeptiert Kryptospenden über Coinbase Commerce

- Kamala Harris' Super-PAC Future Forward akzeptiert nun Kryptospenden über Coinbase Commerce.
- Ihre Kampagne nimmt keine Kryptospenden direkt an.
- Kamala hat sich noch immer nicht zum Thema Kryptowährungen geäußert, während Trump immer tiefer in die Branche vordringt.
Die demokratischedentKamala Harris nimmt ab sofort Spenden in Kryptowährungen über Coinbase Commerce entgegen. Diese Information gab Alesia Haas, Finanzchefin von Coinbase, in einem Gespräch mit Citigroup bekannt.
Die Ankündigung erregte sofort die Aufmerksamkeit der Krypto-Community, und so sorgte ein Sprecher von Coinbase für Klarheit, indem er erklärte, dass es sich tatsächlich um Future Forward, Kamalas Super-PAC, handelt, das sich bei Coinbase Commerce niedergelassen hat.
Während die Harris-Kampagne selbst also keine Bitcoin oder EthereumSpenden direkt annimmt, ist ihr zugehöriger PAC nun offen für diese Art von Spenden.
Derdent hat sich zu dieser neuen Entwicklung noch nicht offiziell geäußert und auch sonst nichts zu Kryptowährungen gesagt. Sicher ist jedoch, dass die Demokraten unter Joe Biden Kryptowährungen im Allgemeinen ablehnend gegenüberstehen.
Doch Donald Trumps Unterstützung scheint die Partei dazu veranlasst zu haben, subtile Versuche zu unternehmen, um Krypto-Wähler anzusprechen.
Interessanterweise gab Crypto4Harris jedoch an, dass Kamala keine Kenntnis von einer direkten Krypto-Akzeptanz durch die Kampagne habe, und auch auf der offiziellen Spendenplattform finden sich noch keine Hinweise auf Kryptowährungen.
Im Juni sammelte Future Forward 50 Millionen Dollar zur Unterstützung von Kamala. Es herrscht jedoch Unklarheit darüber, ob diese Gelder auch Kryptospenden beinhalten.
Coinbases politischer Vorstoß
Während ihres Auftritts bekräftigte Alesia, dass Coinbase aktiv in politische Interessenvertretung investiert. Sie sprach von einem „versierten Vorstoß in der Politik“ und betonte, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sein könnte, an dem das Land endlich seine Krypto-Regeln klärt.
Coinbase unterstützt politische Aktionskomitees (PACs) wie Fairshake, die kryptofreundliche Kandidaten fördern. Alesia betonte, dass sich diese Strategie auszahlt: Fairshake konnte 32 von 34 Wahlen gewinnen, an denen das Komitee beteiligt war. Zu Kamala sagte Alesia:
„Sie hat eine riesige Chance. Wir sind vorsichtig optimistisch. Sie hat zwar noch keine Details bekannt gegeben, aber sie hat bereits angedeutet, dass sie die Kryptogesetzgebung vorantreiben möchte.“
Der CEO von Coinbase, Briantron, erklärte hingegen, das Unternehmen habe keinedentdirekt unterstützt.
Trumps Wahlkampfteam begann bereits vor Monaten mit der Annahme von Kryptospenden, die er als Aufbau einer „Krypto-Armee“ zur Bekämpfung der Demokraten bezeichnet.
Was Umfragedaten aussagen
Trump hat große Versprechen zur Unterstützung der Branche abgegeben. Auf einer Kryptokonferenz in Nashville kündigte er sogar an, eine strategische Bitcoin Reserve einzurichten und Bitcoin -Mining anzukurbeln, um die Energieproduktion zu fördern.
Er hat außerdem ein neues Unternehmen gegründet, World Liberty Financial, das sich auf dezentrale Finanzen (DeFi) konzentriert. Seine Familie, darunter seine Söhne und seine Schwiegertochter, unterstützen dieses Vorhaben tatkräftig.
Umfragen der Fairleigh Dickinson University zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Besitz von Kryptowährungen und der Unterstützung für Trump. So führt Trump beispielsweise unter Wählern, die Kryptowährungen besitzen, mit 12 Punkten Vorsprung vor Kamala (50 % zu 38 %).
Bei denjenigen, die keine Kryptowährungen besitzen, liegt Kamala jedoch mit demselben Vorsprung vorn (53 % zu 41 %). Betrachtet man die Zahlen, geben etwa 15 % der Wähler an, Kryptowährungen oder ähnliche Vermögenswerte zu besitzen, wobei der Anteil bei jüngeren Menschen und Minderheiten höher ist.
Rund 22 % der hispanischen und 17 % der schwarzen Wähler besitzen Kryptowährungen, verglichen mit 13 % der weißen Wähler. Republikaner besitzen etwas häufiger Kryptowährungen (18 %) als Demokraten (11 %).
Die Tatsache, dass es einen Unterschied von 24 Punkten in der Zustimmung zwischen Krypto-Besitzern (Trump +12) und Nicht-Besitzern (Harris +12) gibt, bedeutet jedoch, dass Trump über die üblichen Parteigrenzen hinausgeht.
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