Kalshi sieht sich einer neuen Sammelklage wegen Sportwetten-Ansprüchen gegenüber

- Kalshi sieht sich einer neuen Sammelklage gegenüber, in der behauptet wird, dass das Unternehmen illegal Sportwetten ohne die erforderlichen Glücksspiellizenzen betreibt.
- Das Unternehmen gibt an, einen regulierten Derivatemarkt unter Bundesaufsicht und nicht unter staatlicher Glücksspielgesetzgebung zu betreiben.
- Mindestens fünf Gerichte im ganzen Land verhandeln derzeit ähnliche Fälle über Prognosemärkte und Glücksspielregulierungen.
Eine Gruppe von Kunden hat Klage gegen Kalshi Inc. eingereicht und behauptet, dass der Vorhersagemarkt illegal als Sportwettenanbieter agiert und die Nutzer über seine Geschäftspraktiken täuscht.
Sieben Nutzer brachten den Fall am Mittwoch vor ein New Yorker Gericht. Sie werfen dem Unternehmen vor, Kunden zu täuschen, indem es sich als Anbieter von „legalen Sportwetten“ ausgibt, obwohl es in keinem Bundesstaat über Glücksspiellizenzen verfügt.
Die Klage richtet sich auch gegen Kalshi Trading, das laut den Kunden als Market-Maker fungiert und Wettquoten erstellt, die für reguläre Nutzer zu Ungunsten wirken.
„Wenn Verbraucher Wetten auf Kalshi platzieren, stehen sie dem Geld eines professionellen Market Makers gegenüber“, so die Kläger . „Market Maker ermöglichen es Verbrauchern, illegale und unregulierte Wetten gegen das Casino abzuschließen.“
Die Anwaltskanzlei Lieff Cabraser Heimann & Bernstein hat die geplante Sammelklage eingereicht. Dies verschärft die ohnehin schon angespannte Rechtslage von Kalshi, da staatliche Glücksspielbehörden und indigene Stämme das Unternehmen bereits wegen des mutmaßlichen Betriebs illegaler Sportwetten verklagt haben.
Kalshi behauptet, dass sein Unternehmen einen Derivatemarkt betreibt, der der Aufsicht der Bundesbehörde Commodity Futures Trading Commission unterliegt, nicht den staatlichen Glücksspielgesetzen.
Kalshi verteidigt sein Geschäftsmodell
Luana Lopes Lara, Mitbegründerin von Kalshi, reagierte am Freitag in den sozialen Medien auf die Klage. Sie erklärte, die Behauptungen seien „falsch und zeugten von einem grundlegenden Missverständnis“ hinsichtlich der Funktionsweise der Märkte des Unternehmens.
„Wie an jeder Finanzbörse gibt es auch bei uns Market Maker, die offen miteinander konkurrieren und so zur Liquiditätsbereitstellung beitragen“, erklärte Lopes Lara. Sie fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit mit angeschlossenen Handelstischen zur Schaffung von Liquidität und zur Steigerung des Handelsvolumens in Prognosemärkten eine gängige und regulierte Praxis sei und diese Partner auf der Plattform keine Vorzugsbehandlung erhielten.
Gerichte äußern sich zur Regulierung von Prognosemärkten
Das Unternehmen hat kürzlich einen wichtigen Rechtsstreit verloren, als ein Bundesrichter in Nevada entschied, dass die staatlichen Aufsichtsbehörden die Geschäftstätigkeit von Kalshi überwachen können. Das Unternehmen hat einen Eilantrag gestellt, um das Inkrafttreten dieser Entscheidung zu verhindern.
In der neuen Sammelklage heißt es: „Durch den Betrieb eines nicht lizenzierten Sportwettenportals hat Kalshi gegen Glücksspielgesetze verstoßen, sich illegaler Täuschung schuldig gemacht und sich auf Kosten Zehntausender Verbraucher unrechtmäßig bereichert.“ Die Klage gibt nicht an, ob die sieben Kläger Geld durch Sportwetten verloren haben; sie besagt lediglich, dass sie nicht wussten, dass das Unternehmen angeblich ein nicht lizenziertes Sportwettenportal betrieb.
Nach der CFTC Event-tractractractractractractractractracVerlierer gehen leer aus. Händler können bei diesen Wetten Tausende von Dollar riskieren, was zu hohen Gewinnen oder Totalverlusten führen kann.
Kritiker wie der US-Bezirksrichter Andrew Gordon sagen jedoch, Kalshi gehe mit der defizu weit.
„trac, die vom Ausgang von Sportveranstaltungen abhängen, sind keine Swaps und fallen daher nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der CFTC“, schrieb Gordon in seiner Anordnung, mit der er das Unternehmen der Regulierung durch Nevada unterstellte. „Kalshi stützt sich auf eine gewagte Auslegung des ohnehin schon komplizierten Commodities Exchange Act (CEA), um die staatliche Regulierung zu umgehen.“
Mindestens fünf weitere Gerichte im ganzen Land befassen sich derzeit mit ähnlichen Streitigkeiten über Prognosemärkte und staatliche Glücksspielbestimmungen.
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